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Spülmittelfirma Reckitt Benckiser bekommt Strafe in Millionenhöhe wegen Preisabsprache

Die Firma Reckitt Benckiser wurde nun zu einer Geldstrafe von rund 24 Millionen Euro verurteilt.

Grund dafür sind jahrelange Preisabsprachen mit der Firma Henkel. Dadurch haben Kunden zu viel Geld für Geschirrspülmittel bezahlt.

"Reckitt Benckiser und Henkel haben in mehreren Fällen Preiserhöhungen für Maschinengeschirrspülmittel der Marken ´Calgonit´ und ´Somat´ abgesprochen", so Kartellamtschef Andreas Mundt. Die Firma Henkel ging ohne Strafe aus, da diese das Kartellamt darauf hinwies.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strafe, Bundeskartellamt, Henkel, Preisabsprache
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2011 17:32 Uhr von ihateu
 
+1 | -2
 
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gut so ! hoffentlich tuts denen richtig weh!
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23.11.2011 17:34 Uhr von nohbgub
 
+2 | -0
 
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>>> "...... jahrelange Preisabsprachen" <<<: "Die Firma Reckitt Benckiser wurde nun zu einer Geldstrafe von rund 24 Millionen Euro verurteilt."

"Die Firma Henkel ging ohne Strafe aus, da diese das Kartellamt darauf hinwies."

P.S. Das sind Freunde, wahre Freunde !?!
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23.11.2011 17:36 Uhr von Nobody-66
 
+1 | -1
 
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"Die Firma Henkel ging ohne Strafe aus, da diese das Kartellamt darauf hinwies. "
erst macht henkel jahrelang extra gewinne aufgrund der absprache und dann liefert sie noch den mitbewerber aus (schadet ihm also). also doppelter gewinn für henkel.....

aber, wie heist es so schön: pack schlägt sich, pack verträgt sich. also auf in eine neue preisabsprachenrunde.....

[ nachträglich editiert von Nobody-66 ]
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23.11.2011 17:52 Uhr von Dark_Bluesky
 
+0 | -1
 
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Da würde ich die Strafe: für Henkel gleich auf 240 Millionen oder 2,4 MRD. Euro ansetzen, denn Petzen ist noch schlechter, wenn mann selber die Preise anzieht. Bei Henkel klettern die Preise schneller als die Firmen die Preise auszeichnen Können. Den Immer weniger drin für immer den gleichen Preis.

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