Spülmittelfirma Reckitt Benckiser bekommt Strafe in Millionenhöhe wegen Preisabsprache
Die Firma Reckitt Benckiser wurde nun zu einer Geldstrafe von rund 24 Millionen Euro verurteilt.
Grund dafür sind jahrelange Preisabsprachen mit der Firma Henkel. Dadurch haben Kunden zu viel Geld für Geschirrspülmittel bezahlt.
"Reckitt Benckiser und Henkel haben in mehreren Fällen Preiserhöhungen für Maschinengeschirrspülmittel der Marken ´Calgonit´ und ´Somat´ abgesprochen", so Kartellamtschef Andreas Mundt. Die Firma Henkel ging ohne Strafe aus, da diese das Kartellamt darauf hinwies.