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Peruanischer Bürgermeister behauptet, Trinkwasser mache seine Bürger schwul

Ein peruanischer Bürgermeister des Dorfes Huarmey behauptet, der hohe Mineraliengehalt im Trinkwasser in der Gegend sei dafür verantwortlich, dass die Zahl der schwulen Männer seines Dorfes ansteigt.

Diese Meinung tat er bei der Eröffnung eines neuen Wasserprojektes kund, als er hohe Werte an Strontium im Trinkwasser feststellte. Das Trinkwasser kommt zudem aus Tabalosos, wo es 14.000 schwule Männer geben soll.

Bürgermeister Jose Benitez führte aus, dass Strontium die männlichen Hormone im Körper reduzieren würde, und sie würden bald das Schicksal von Tabalosos teilen.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Bürger, Bürgermeister, Trinkwasser, schwul, Homosexueller, Einweihung, Strontium
Quelle: www.huffingtonpost.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2011 15:21 Uhr von FrankaFra
 
+6 | -8
 
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Haha. =)
Welch lustige Idee.
Ich glaube ja, dass die Krebsmenschen mit ihren Metrosexuellen Shows im Fernsehen die Menschheit schwul machen wollen, damit sie bald die Erde übernehmen können.

Crabpeople, Crabpeople, Crabpeople!
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23.11.2011 16:01 Uhr von quade34
 
+3 | -1
 
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die Südamerikaner sind: schon lustig mit ihren Ideen. Der Chavez hat ja auch so seine wunderlichen Ansichten zu seiner Krankheit geäußert.
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23.11.2011 17:05 Uhr von Borey
 
+5 | -0
 
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@ Pansy: Für viele ist "schwul sein" ja "tuckenhaft" und "weichlich" sein. *augenroll*

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