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Gericht verurteilt Thailänder wegen Majestätsbeleidigung zu 20 Jahre Haft

Das thailändische Gericht verurteilte einen Thailänder zu 20 Jahre Haft, da er per SMS "anti-royalistische" Nachrichten verschickt hatte.

Die Tat soll er im Mai 2010 begangen haben und saß deshalb seit August 2010 im Untersuchungshaft

Majestätsbeleidigungen werden in Thailand durch strenge Gesetze geahndet. Der Angeklagte hat nun 30 Tage Zeit Einspruch einzulegen.


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WebReporter: kxell2001
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gericht, Haft, SMS, Thailand, König, Beleidigung
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2011 09:25 Uhr von kxell2001
 
+12 | -2
 
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Wie in der Quelle beschrieben hat die thailändische Monarchie keinerlei Einfluss auf die Geschicke im Land. Es ist übrigens auch üblich dass sich die Politiker gegenseitig der Majestätsbeleidigung beschuldigen - eine perfide und kindische Taktik. Hoffentlich wird der Angeklagte vom König begnadigt - hat es ja mal öfters gegeben.
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23.11.2011 11:57 Uhr von GroundHound
 
+3 | -0
 
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Bei solchen Urteilen: ist es nur zu verständlich, dass die Franzosen mal die Schnauze voll hatten.
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23.11.2011 13:33 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+4 | -1
 
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Bin dafür. dass man das hier auch einführt. Jeder, der etwas gegen die Regierung sagt, sie kritisiert, sich unmöglich über Polizisten und Staatsdiener mockiert usw. usf. kommt ins Arbeitslager/Knast.
Aber vorher Frau Merkel zur Gottkaiserin erklären und alle CDU/CSU-Hansel in den Adelsstand heben. Lang lebe das Deutsche Kaiserreich!
(total ernstgemeinter Beitrag...




...NOT)
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23.11.2011 14:48 Uhr von >rno<
 
+2 | -0
 
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... zu 20 Jahren(!) Haft. kwt
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26.11.2011 21:01 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
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Geldscheine: Mein Kumpel hat die Geldscheine in Thailand auch immer so zusammengeknittert in der Tasche rumgelatzt , aber die meisten Verkäufer haben immer nur gegrinst als ich ganz entsetzt sagte, dass ihm gleich der Kopf abgeschnitten wird :)

naja, in den Touristengegenden sind die Thais schon abgehärtet...oder von den Westlern verdorben ? :(

Aber ich denke , wenn die SMS-Nachrichten nicht allzu krass waren, dann begnadigt Herr Majestät den "Täter", alles andere würde nur schlechtes Licht auf den König werfen, kann ja nicht sein, dass wegen ein bisschen Kritik jemand sein Leben verliert...

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