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Tibet: Nonne kämpfte für Befreiung und zündete sich selbst an

Nach ihrem Ausruf "lange lebe der Dalai Lama" und "lasst den Dalai Lama nach Tibet zurückkehren" brach die Nonne Palden Choetso auf der Straße zusammen. Sie hatte sich selbst verbrannt.

Mit dieser Aktion endete die vorerst letzte Selbstverbrennung in Tibet, die zwölfte innerhalb von acht Monaten. Tausende Anhänger des Dalai Lama und freiheitsliebende Tibeter haben der Nonne drei Tage später auf ihrer Beerdigung die letzte Ehre erwiesen.

Das Video über diese Selbstverbrennung, besitzt die Organisation "Students for a free Tibet". Der Leiter dieser Gruppe, Tenzin Dorjee, forderte alle westlichen Mächte auf verstärkten Druck auf China auszuüben.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Feuer, Protest, Tibet, Befreiung, Nonne
Quelle: www.blick.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2011 20:35 Uhr von LuckyBull
 
+3 | -3
 
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Im Original dieser News wird das Video gezeigt, wie die 35-Jährige in Flammen steht. Es ist meiner Meinung nach die schrecklichste und grausamste Todesart...
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22.11.2011 20:56 Uhr von Volksfreund
 
+1 | -6
 
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Da wird sich: der Dalai Lama und die CIA freuen.
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22.11.2011 22:08 Uhr von Katzee
 
+4 | -3
 
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Die arme Frau: Nur ein Stimme, die laut und deutlich spricht, kann für eine Sache eintreten. Ein Mensch, der sich selbst umbringt, bringt seine eigene Stimme zum Verstummen und kann daher für seine "Sache" nicht mehr eintreten. Selbstmord - wie auch immer - ist kein politisches Statement. Es ist ein Zeichen von Verzweiflung und der Gewissheit, nichts mehr erreichen zu können.

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