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Hundetötung in Ukraine: EM-Sponsoren werden von wütenden Tierschützern attackiert

Seit bekannt wurde, dass das Gastgeberland der Fußballeuropameisterschaft 2012 im Vorfeld massenhaft streunende Hunde töten ließ, ist die Empörung groß.

Aufgebrachte Tierschützer haben einen regelrechten so genannten "Shitstorm" gegen die EM-Sponsoren Adidas und McDonald´s auf Facebook losgetreten.

Sie wollen die Produkte boykottieren, so lange man nichts gegen die Tierquälerei unternimmt: "Seit 25 Jahren trage ich Adidas Produkte. Ich werde euer verantwortungsloses Verhalten nicht mehr weiter unterstützen! Nie mehr kaufe ich etwas von euch..!", ist unter anderem zu lesen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hund, EM, Protest, Ukraine, Tötung, Fußball-EM 2012
Quelle: www.wuv.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2011 16:17 Uhr von innerlichboese
 
+3 | -5
 
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Richtig so. Wenigstens gibt es überhaupt noch Leute, die versuchen was dagegen zu tun.
Es geht einfach nicht, sich als Land mal ein paar Jahrzehnte lang nen Dreck um ein solches Problem zu scheren und dann, wenn der große Besuch ins Land kommt, noch schnell zu versuchen, "den Dreck von der Straße zu räumen", damit man sich nicht vor der Welt blamiert. Unschuldige Tiere werden erschlagen, vergiftet und lebendig verbrannt. Ich selbst werde die EM komplett ignorieren und hoffe, dass noch viele andere nachziehen.
Das kanns so einfach nicht sein und ich kann nicht verstehen wie sowas von der Gesellschaft und den Fans noch unterstützt werden kann.

[ nachträglich editiert von innerlichboese ]
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22.11.2011 16:27 Uhr von Phyra
 
+5 | -1
 
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ähm jetzt mal ganz ehrlich, plötzlich sind die leute von mc donnalds und adidas enttaeuscht, weil einmal was im fernsehen oder sonstwo kam in dem gezeigt wird, dass eine von ihnen gesponsorte veranstaltung fuer den tod von tieren verantwortlich ist? waere ja nicht das erste mal, dass die etwas moralisch fragwuerdiges machen, aber gerade jetzt regen sich die leute auf?

mediengesteuertes pack ... :(
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22.11.2011 16:37 Uhr von nonotz
 
+2 | -0
 
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@Phyra: Es geht den "Aktivisten" wahrscheinlich eher darum, die Sponsoren durch öffentlichen Druck vom "Sponsoren" abzuhalten, um so den Veranstalter/das Gastgeberland unter Druck zu setzen und somit zum Handeln zu bewegen. Ohne Geld läuft halt nix, vor allem nicht da.

Das Thema wird sich in unerer Gesellschaft in kürzester Zeit vertreten haben, mittlerweile hat die Masse das Kollektivgedächtnis einer Eintagsfliege (sagt jemandem Fukushima oder Deepwater Horizon noch was?)
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22.11.2011 16:55 Uhr von CrazyCatD
 
+0 | -1
 
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Ist gestern doch schon die News erschiene in der das Gegenteil behauptet wird
http://www.shortnews.de/...
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22.11.2011 17:08 Uhr von bannman
 
+0 | -2
 
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Die müssten den "Shitstorm": mal auf Peta loslassen. Die machen das genauso. Haben aber wohl eine bessere PR-Abteilung. :D

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