22.11.11 14:21 Uhr
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EU-Kommission: Deutschland soll für seine niedrigen Zinsen künftig zahlen

Da Bundesanleihen bei den Investoren stärkeres Vertrauen genießen als vergleichbare Anleihe-Papiere diverser EU-Nachbarn, soll Deutschland nach Wunsch der EU-Kommission künftig Ausgleichszahlungen in eine EU-Kasse leisten.

Dieser Plan soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Focus" in Kraft treten, falls Deutschland sich weiterhin weigert, Eurobonds zuzustimmen. Das Blatt vergleicht die durch Brüssel vorgenommene Umbenennung der "Ramschpapiere" in "Stabiltätsanleihen" mit der Tarnung einer Müllhalde als "Entsorgungspark".

Parallel sind die Eurokraten in Brüssel bemüht, die Europäische Zentralbank zu massiven - falls erforderlich auch unbegrenzten - Aufkäufen von Staatsanleihen schwächelnder Eurostaaten zu zwingen. Per Notenbankpresse könnten so Billionen von Euro gedruckt werden. Die Geldstabilität fiele diesem Plan dann jedoch zum Opfer.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Forderung, EU-Kommission, Zinsen
Quelle: www.focus.de

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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2011 14:21 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+39 | -4
 
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Der Focus zeigt sich in dem Artikel regelrecht "erzürnt". Amüsant, wie ich meine, feierte das Blatt doch noch bis vor kurzem den Euro als "Stabilitätswährung" , während Kritiker wie Oscar Lafontaines als Populist diskreditiert wurden. Unkritische Leserstimmen loben die Redaktion dennoch ob der "klaren" Worte.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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22.11.2011 14:33 Uhr von bodensee1
 
+53 | -4
 
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Die haben total was an der Waffel: wir solen für alles blechen, und die anderen Eu Staaten weiter für Ihr Unvermögen unterstützen. Die Eu ist doch nur noch wie ne Zecke für Deutschland.
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22.11.2011 14:45 Uhr von Chuzpe87
 
+27 | -12
 
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<---

Ich sags ja immer wieder. Und die kleine Bitch Merkel sagt "Ja ja ich mach alles was ihr wollt" und schluckt.

Wer hat die Kasper da eigentlich gewählt? Was denken die eigentlich wer se sind? Die sollen sich ihr verkacktes Europa in den Arsch schieben und Ruhe geben. Ich zieh nach England, glaub ich. Die bleiben sich treu.
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22.11.2011 14:46 Uhr von MetatronTheAugur
 
+27 | -4
 
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Klar dabei hat der Euro Deutschland doch bisher nur ausschließlich und alternativlos Vorteile gebracht.

Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. Raus aus der EU und zurück zur DM, besser heute als morgen. Bevor der Karren mit Vollgas gegen die Wand kracht!
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22.11.2011 14:54 Uhr von verni
 
+30 | -4
 
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Tja: wenn das Volk nicht endlich wie in der DDR oder in Ägypten, Tunesien aufsteht und diese Volkszertreter zum Teufel jagt und aus der EU austritt, dann blühen uns hier Zeiten von denen wir uns nicht mal ansatzweise vorstellen, dass es möglich sei. Hier muss etwas passieren und zwar sofort!!!! Die Politik wird nichts ändern, also hört auf zu warten und geht raus auf die Strasse.....jagt diese Hunde aus dem Land!!!
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22.11.2011 14:58 Uhr von Petaa
 
+8 | -2
 
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kurz vor dem Ende: Wenn ich denn Geld zum verpulvern hätte, würde ich eine nicht unbeträchtliche Summe darauf verwetten, dass am 5.4.2012 entweder bei uns oder stattdessen in mehreren anderen schwachen Staaten das letzte mal Euros aus den Geldautomaten kommen werden.

Warum an dem Tag? Man braucht 3-4 Tage um einen solchen Austausch durchzuführen bzw. die vorhandenen Banknoten so zu markieren, dass diese nicht mehr als Euro sondern als Ersatzwährung gelten. Die Geldautomaten und Kassensysteme der Banken wurden übrigens schon vor fast einem Jahr auf eine zweite neue Währung vorbereitet....

Es muss auf jeden Fall irgendwas passieren und in Anbetracht der Situation wäre Ostern 2012 die Gelegenheit dafür was an der Währung zu drehen.

[ nachträglich editiert von Petaa ]
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22.11.2011 14:59 Uhr von m.a.i.s.
 
+26 | -2
 
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Auf die: Wirtschaft übertragen würde das bedeuten, dass Firmen, die stabile und gute Aktien verkaufen, weil sie gut und umsichtig wirtschaften, für miserabel geführte Firmen, deren Aktienkurs in den Keller geht, einen Ausgleich zahlen sollen.
Sind die Herren EU-Kommissare eigentlich noch ganz knusprig in der Birne?
Aber bei Leuten, die auf solche Ideen kommen, muss man sich nicht wundern, dass sie in die Politik und nicht in die Wirtschaft gegangen sind, denn da hätten die nicht mal einen Hausmeisterposten bekommen.
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22.11.2011 15:04 Uhr von Norman-86
 
+14 | -0
 
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Deutschland soll für seine niedrigen Zinsen künftig zahlen.

Womit?
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22.11.2011 15:05 Uhr von Rechthaberei
 
+8 | -2
 
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Nichtmal Brüssel hätte das Recht dazu: Strafgebühren für niedrige Anleihezinsen zu verhängen.
Immer mehr zeigt sich aber nun das wahre Gesicht der EU, es ist das eines Finanz-Kommunismus, in dem sich Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit widersprechen.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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22.11.2011 15:06 Uhr von xyr0x
 
+9 | -2
 
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raus aus der EU sage ich schon einige Zeit.
Ich denke es scheitert letztendlich auf der Moralischen Seite, da unsere Politiker immer noch denken dass wir uns für alte Zeiten rechtfertigen müssten und einfach deshalb zu allem ja sagen.

Hier in Deutschland bin ich mir eigentlich ganz sicher das wir keine Zeit wie in Lybien, Ägypten und Co. haben werden. Dazu ist unser Volk hinsichtlich der guten Erziehung, der Angst vor der Staatsmacht, etc. zu groß. Wünschen würde ich es mir dennoch.
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22.11.2011 15:06 Uhr von SaxenPaule
 
+9 | -0
 
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@Petaa: "Die Geldautomaten und Kassensysteme der Banken wurden übrigens schon vor fast einem Jahr auf eine zweite neue Währung vorbereitet.... "

Seriöse Quelle? Freund von mir, der in der Sparkasse arbeitet, weiß davon nichts... oder ist das nur ne Sache die von Filialleiter zu Filialleiter weitergegeben wird und die Änderung des Nachts höchstpersönlich von ihm durchgeführt wird? (mag ja was dran sein, aebr klingt erstmal sehr nach haltlos in den Raum gestellt)
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22.11.2011 15:10 Uhr von RoB-D
 
+5 | -3
 
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Wie du mm sind diese Politiker: Da fällt mir nichts mehr ein echt die machen alles nur noch schlimmer mit ihren dämlichen Bestimmungen.

Hört auf euer Geld an jedes Land zu verschenken !

Kürzt die Löhne der Politiker

Kürzt Löhne für Sportler

Man wird nur ausgenommen hier sonst nichts zum Kotzen ist das !
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22.11.2011 15:10 Uhr von Sir_Waynealot
 
+9 | -3
 
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raus aus der eurozone, sofort zahlungen an brüssel kürzen mit russland über königsberg verhandeln die hohe DM mit dem wiederaufbau der dortigen region drücken und fertig.
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22.11.2011 15:19 Uhr von artefaktum
 
+16 | -0
 
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"Dieser Plan soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Focus" in Kraft treten, falls Deutschland sich weiterhin weigert, Eurobonds zuzustimmen."

Was bleibt eigentlich noch von der Gemeinschaftsidee, wenn man sich zunehmend gegenseitig erpresst?
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22.11.2011 15:29 Uhr von Petaa
 
+2 | -0
 
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@SaxenPaule: Das mit den Geldautomaten stand glaube ich sogar vor nem 3/4 Jahr auch hier auf Shortnews. Da war von einem Softwareupdate die Rede bei dem bei Einrichtung plötzlich zwischen €, DM und selbst definiert umgeschaltet werden konnte. Die Quellen habe ich aber nach so langer Zeit nicht mehr parat.
Aus wirklich sicherer Quelle weiß ich aber, dass zumindest die Bankgesellschaft Berlin dieses Update in ähnlicher Form durchgeführt hat...

[ nachträglich editiert von Petaa ]
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22.11.2011 15:32 Uhr von :raven:
 
+6 | -0
 
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@Rechthaberei: "Nichtmal Brüssel hätte das Recht dazu"

Sehe ich auch so, aufhalten wird die EU hier trotzdem keiner, schon gar nicht Merkel & Co.
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22.11.2011 15:54 Uhr von AnotherHater
 
+7 | -1
 
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EUDSSR mehr gibt´s dazu nicht zu sagen, oder?
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22.11.2011 16:34 Uhr von Clemens1991
 
+9 | -3
 
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DE wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans Rein zufällig in der kalten Jahreszeit, so ist mit weniger Widerstand auf den Straßen zu rechnen!

Wann kommen jetzt wohl noch Gesetze, um Demonstrationen vollkommen zu unterbinden?

Kann ja nicht mehr allzulange dauern...

Die Regierungen werden sich mit aller Kraft an die Macht klammern und sich das Volk vom Leib halten wollen... So war es schon immer in der Geschichte... Am Ende ist alles legitim ...

Aber aus der Physik kennen wir:

Aus jeder Kraft resultiert eine Gegenkraft!
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22.11.2011 16:48 Uhr von Stigma_Bln
 
+6 | -3
 
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Deutschland muss wohl auch für jeden Scheiß zahlen was irgendeiner verbockt oder?
Erst wollten se uns an den Karren pissen weil wir so viel Exportieren und nun sollen wir noch mehr zahlen um die EU zu finanzieren?
Ich meine wir zahlen immernoch für den zweiten Weltkrieg! Zahlen in einigen Internationalen Stellen am meisten Beiträge von anderen Mitgliedern, haben aber nich die Macht, die andere dort haben.

Ja der 1. und der 2. Weltkrieg wurde von Deutschland verzapft...aber müssen wir jetzt immernoch für alles was mit Zahlen zu tun hat den Arsch hinhalten?

Und wer rettet uns, wenn wir dann am Ende sind? KEINER, denn wer möchte denn ein Staat helfen, der bei jeder Gelegenheit als NAZI Staat hingestellt wird!

Achso, eigentlich müsste man uns ja schon helfen, denn wir können auch so unsere eigenen Schulden nich mehr wirklich zurückzahlen.

Es ist einfach nur zum kotzen!
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22.11.2011 16:51 Uhr von medru
 
+4 | -10
 
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Ehm Euch ist aber schon klar, dass Deutschland im Verhältnis zum BIP ne höhere Schuldenquote als Spanien hat, oder ?

Aber die meisten hier denken eh nur von der Tapete bis zur Wand..

Last euch halt von FOCUS und co. gegen das einzige Intrument aufhetzen, dass die Europäer noch haben, um das 1% bei ihren Raubzügen zu stoppen, die europ. Union.

Die Schuldenkrise ist eine Systemkrise und kein europ. Problem. Oder glaubt ihr ernsthaft, dass an den Schuldenproblemen der Amis und Japaner auch die EU Schuld ist.

Dieses System ist abgewirtschaftet und in Zeiten der Krise werden wir Europa mehr brauchen als zuvor, um den Frieden auf dem Kontinent aufrecht zu erhalten. Europa ist der einzige Ausweg.
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22.11.2011 17:01 Uhr von maki
 
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Im Hintergrund ist sicher noch Fetteres am Laufen, die spielen nicht umsonst den Volksablenkungs-Joker "überall Nazis" aus.
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22.11.2011 17:09 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+9 | -1
 
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@medru: Du schreibst:
"Euch ist aber schon klar, dass Deutschland im Verhältnis zum BIP ne höhere Schuldenquote als Spanien hat, oder ?"

Schon medru - nur hinkt dieser Apfel-Birnen-Vergleich bezüglich der "Staatsverschuldung" zwischen Deutschland und Spanien gewaltig – unverständlich daher die Vereinfachung durch die Medien. Zumal bekannt ist, dass Spaniens primäres Problem vor allem die enorme Privatverschuldung (>200%) ist, das Land regelrecht auf einem Subprime-Vulkan sitzt.

Der im Zuge billiger Kredite Jahre währende Konsumrausch und eine gleichzeitig staatlich massiv geförderte Überhitzung des spanischen Immobilienmarktes (bis zu 800.000 Wohnungen pro Jahr wurden neu gebaut) sind die Hauptursachen: Quasi jedermann konnte sich in den vergangenen Jahren in Spanien Eigentum finanzieren – traditionshalber für den Nachwuchs gleich mit. Die Bonität war zweitrangig. Für Direktinvestitionen in das von hoher Arbeitslosigkeit geplagte Spanien wurden die billigen Kredite indes kaum genutzt.

Aus der Subprime-Krise auf dem Immobilienmarkt resultiert die Notwendigkeit für Madrid, seine Cajas und Banken zu stützen. Dies ist ein wesentlicher Faktor für die schnell steigende Staatsverschuldung, welche aufgrund der politischen Struktur Spaniens mit seinen zahlreichen autonomen Regionen und gravierenden sozialen Problemen durch Reformen oder Sparbeschlüssen kaum beizukommen ist. Und so sind es auch die extremen Steigerungsraten bei der spanischen Neuverschuldung, die Sorgen machen: Alleine im vergangenen Jahr stieg das Defizit um 9,3 Prozent des BIPs.

Eine weitere unangenehme Folge dieser Situation, die daraus erwächst, ist folgende: Jede Zinserhöhung der EZB – etwa zwecks Bekämpfung von Inflation – schließt sich aus, wenn nicht Hunderttausende von Spaniern gleichzeitig aus ihren Kreditverträgen kippen sollen mit der Folge, dass Espanas Banken untergehen. Somit tragen die Bundesbürger, daheim meist zur Miete wohnend, bereits jetzt über Inflation und EFSF indirekt dazu bei, all die schlüsselneuen Eigenheime (und somit die Altersvorsorge) in Spanien mitzufinanzieren – ein Land, indem ohnehin schon eine Eigentumsquote von weit über 80 Prozent herrscht.

Ökonomen unterscheiden in der Betrachtung der Schuldentragfähigkeit von Staaten nicht zwischen Staats-, Unternehmens- und Privatschulden (siehe: http://is.gd/...). Die US-Beraterfirma "Boston Consulting" etwa geht von einer Obergrenze der Gesamtverschuldung bei Staats-, Privat- und Unternehmensschulden von 180 Prozent aus, ab der der enorme Aufwand für Schuldentilgung und Zinszahlungen weiteres Wachstum verhindert.

Deutschland (Stand Oktober 2011) lag in diesem Szenarium gerade mal mit 11 Mrd. Euro über der kristischen Schwelle, hat jedoch in seiner Außenbilanz Forderungen von 523 Mrd. Euro offen, davon alleine 462 Mrd. gegenüber der EZB (Targetkredite ggü. andere Eurozonen-Staaten). Zum Vergleich dazu liegt Spanien mit satten 989 Mrd. Euro über dieser 180%-Schuldenschwelle, besitzt jedoch lediglich 56 Mrd. Euro Forderungen ggü. der EZB. Siehe: http://is.gd/...
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22.11.2011 17:09 Uhr von d.greenleaf
 
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Wir müssen jetzt endlich in Berlin: demonstrieren sonst sind wir am A***. Da auch Rot/Grün den Kurs gegen das deutsche Volk fährt helfen uns Wahlen hier nicht weiter.

Auf in den Kampf. Raus aus dem Euro und massive Kürzung der Zahlungen an Brüssel bevor uns die Berliner Politspasten endgültig ruinieren.
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22.11.2011 17:09 Uhr von Alh
 
+4 | -2
 
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unsere selbstauferlegte, unzeitgemäße Diktatur.
Weg damit!
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22.11.2011 17:10 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -3
 
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ja so is das: wenn man einen krieg verliert...es gab zeiten da hätts sowas nich gegeben

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