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Gepäckkontrollen am Flughafen könnten Amazons Kindle zerstören

Nach Angaben mehrerer Besitzer eines Kindles von Amazon besteht die Möglichkeit, dass Gepäckkontrollen am Flughafen das Gerät zerstören können. Allerdings hat dies wohl nichts mit den Röntgenstrahlen bei der Durchleuchtung zu tun.

Professor Daping Chu sagte: "Ich glaube nicht, dass die Strahlung irgendeines Scanners an einem Flughafen stark genug ist, um ein E-Ink-Display zu beschädigen. Aber durch die Gummibänder in diesen Maschinen kann es zu statischen Aufladungen kommen, die den Kindle beschädigen."

Vor allem soll dieses Problem aufgetreten sein, wenn das Gerät direkt auf das Band des Scanners gelegt wurde. Amazon hat bis jetzt solche zerstörten Geräte kostenfrei umgetauscht.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Flughafen, Amazon, Kindle, Beschädigung
Quelle: www.gizmodo.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2011 10:17 Uhr von artefaktum
 
+5 | -0
 
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Bin schon zig mal mit Ebook mit so einem E-Ink durch die Gepäckkontrolle gegangen, ist nie was passiert. Man kann das Gerät ja auch auf andere Sachen drauflegen.
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22.11.2011 14:31 Uhr von jpanse
 
+0 | -0
 
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Mein Kindle ist jetzt nen Monat alt: und schon 6x durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen gegangen. Der funktioniert immer noch. Mag aber daran liegen das er grundsätzlich in der Hülle im Rucksack durch den Scanner ging. und nicht direkt ohne Schutz auf dem Transportband vom Scanner.
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22.11.2011 14:41 Uhr von aktiencrack2009
 
+1 | -11
 
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22.11.2011 15:19 Uhr von jpanse
 
+2 | -1
 
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Satzzeichen sind auch nicht so: dein Ding, was?
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22.11.2011 16:00 Uhr von m.a.i.s.
 
+4 | -0
 
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Das betrifft: nicht nur den Kindle. Es gibt fast nichts, was die Gepäckkontrolle am Flughafen, nicht kleinkriegt :-(
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22.11.2011 19:15 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -1
 
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finde es scheisse, dass amazon: auf den kosten sitzen bleibt. normalerweise sollten die flughafen-betreiber ihre paranoia selbst finanzieren.
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24.11.2011 15:57 Uhr von aktiencrack2009
 
+0 | -0
 
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@jpanse: Vollnapf....

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