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Frankreich: Rechtsextremistische Front National gegen den Euro und Einwanderung

Am letzten Wochenende hat die rechtsextremistische Front National ihr Programm für die kommenden Präsidentschaftswahlen vorgestellt. Kernpunkte des Programms sind die Forderungen nach einem Einwanderungsstopp sowie die Abschaffung der europäischen Gemeinschaftswährung.

Laut Umfragen liegt die Front National mit Marine Le Pen als Kandidatin derzeit auf Platz drei.

Seit Beginn der Finanzkrise ist die Forderung der Kandidatin, den Franc wieder einzuführen, beliebt in Frankreich.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Frankreich, Einwanderung, Präsidentschaftswahl, Front National
Quelle: www.nzz.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2011 09:25 Uhr von Urrn
 
+6 | -13
 
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@bertl058: Weil´s leider zu viele dumme Michels gibt, die glauben dass seine derartig komplexe Krise mit wässrigem Popularismus und Nationalstaatsgedünkel zu lösen sei.

Da hat die Schelte der US-Reps vor einigen Jahren, wir seien das "alte Europa" doch ungeahnte Aktualität.
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22.11.2011 09:26 Uhr von usambara
 
+6 | -13
 
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die Rechte war bisher immer nur Handlager des Kapitals- auch wenn sie sich "National-Sozialisten" nannten.
http://www.dhm.de/...
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22.11.2011 09:33 Uhr von Rechthaberei
 
+5 | -7
 
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@Vorposter, In Sachen Einwanderung steht die: Linke der Rechte ja auch kaum nach.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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22.11.2011 11:27 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -3
 
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"Weil´s leider zu viele dumme Michels gibt, die glauben dass seine derartig komplexe Krise mit wässrigem Popularismus und Nationalstaatsgedünkel zu lösen sei."

Es gibt auch zu viele dumme Michels die glauben das die Einwanderungspolitik aus Liebe zum Menschen betrieben wird und es gibt auch zuviele dumme Michels die glauben wenn sie selbst auf ihre Nationalität verzichten dann tun es die Einwanderer auch.

@usambara das ist kommunistischer Blödsinn ^^
Die haben damals auch die Leute aus der Wirtschaft ins Lager gesteckt wenn sie nicht mit marschiert sind.
Die Wirtschaft war ab 1933 Bittsteller bei der Politik.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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22.11.2011 11:44 Uhr von Nothung
 
+0 | -4
 
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@CoffeMaker: "@usambara das ist kommunistischer Blödsinn ^^
Die haben damals auch die Leute aus der Wirtschaft ins Lager gesteckt wenn sie nicht mit marschiert sind.
Die Wirtschaft war ab 1933 Bittsteller bei der Politik."

Ganz wenige. Die anderen haben sich gefreut über Rüstungsaufträge und das Verbot der Gewerkschaften.
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22.11.2011 11:46 Uhr von usambara
 
+2 | -5
 
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@CoffeMaker: "Die Wirtschaft war ab 1933 Bittsteller bei der Politik."
Bittsteller nach Zwangsarbeitern. Gerade die Großindustrie
profitierte doch von der Auflösung der Gewerkschaften und der Aufhebung des Streikrechts.
Ach, und der Besitz/Vermögen der Gewerkschaften eignete sich die NSdAP an.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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22.11.2011 21:12 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -2
 
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@Nothung @usambara

Mit Bittsteller meinte ich das die Wirtschaftsbosse ihre Anliegen noch als Bitte vortrugen ohne mit Erpressungen zu kommen wie es heute ist (passt der Wirtschaft heute etwas nicht droht sie mit Auslagerung)

Schlagt mal unter Junkers nach, das ist so ein Beispiel.

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