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21.11.11 22:58 Uhr
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Debatte: Wäre die Welt ohne Religion besser dran?

In New York trafen sich am 15. November ein Rabbi, ein Philosoph, ein Wissenschaftler und ein Nachkomme von Charles Darwin um darüber zu diskutieren, ob die Welt ohne Religion besser dran wäre. Teilnehmer waren der Journalist Matthew Chapman, Ur-Urenkel von Darwin und der Philosoph A.C. Grayling.

Diese beiden übernahmen den religionskritischen Part, während ihnen Dinesh D´Souza, ein Politik-Analyst, und David Wolpe, ein Rabbi, gegenüberstanden. Alle vier Sprecher sind darüber hinaus auch Autoren von diversen Büchern, die sich ebenfalls mit dem Thema befassen.

Die anwesenden Zuhörer wurden dabei vor und nach der Diskussion befragt, wie sie die Sache sehen. Vor der Diskussion stimmten 52 Prozent für und 26 Prozent gegen die religionskritische Position, danach stiegen die Zahlen auf 59, beziehungsweise 31 Prozent. Der Rest war unentschlossen.


WebReporter: Again
Rubrik:   Kultur / Religion
Schlagworte: Welt, Kritik, Debatte, Religion
Quelle: www.npr.org
Meinung des Autors zum Thema:
 
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In der Quelle gibt es eine Audiodatei zur Diskussion, ob es Videos auch gibt weiß ich nicht. Welche Argumente angeführt wurden steht leider nicht in der Quelle.
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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen In der heutigen Zeit?   
 
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21.11.2011 23:14 Uhr von pummeluff1976
Ja.
Kommentar ansehen ....   
 
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21.11.2011 23:15 Uhr von XaLox
Aufjedenfall ist es bekannt, dass die Kirche mehrere Jahrhunderte durch das damalige Weltbild der Kirche, die Naturwissenschaften erheblich aufgehalten hat. Wiederrum macht die heutige, ich rede von der EV/Kath-Kirche, sehr gute Arbeit, die in der heutigen Gesellschaft eine wichtige Moralische Instanz inne hat. Aber es ist ja bekannt, dass Religion schon immer ein Streitthema war.
Kommentar ansehen Wenn   
 
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21.11.2011 23:38 Uhr von mcbeer
ich den vertrockneten Benedikt sehe mit seinen verstaubten Ansichten, dann bin ich dafür das man speziell die katholische Kirche und ihre Religion abschafft. Und noch ein Wort zu Xalox. Gerade die katholische Kirche verhält sich in unserer Zeit völlig intolerant. Zum Beispiel die Verhütung. Zwar ist man dafür, das man Verhütet um nicht an Aids zu erkranken. Aber die Kinderplanung ist nicht damit gemeint. In Brasilien sterben jeden Tag hunderte Kinder den Hungertod. Würde der Papst oder die Kirche nur einmal den Gläubigen dort raten, zu verhüten, dann wäre das ein Riesenschritt in die richtige Richtung. Oder warum dürfen katholische Priester nicht heiraten. Ich meine, würde man das so machen wie bei den evangelischen Geistlichen, dann hätte es manche Missbrauchsopfer weniger gegeben. Wie gesagt, das ist meine ganz persönliche Meinung.
in diesem Sinne
mcbeer
Kommentar ansehen ohne schwarze messe   
 
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21.11.2011 23:41 Uhr von Nerdi
wäre das leben schon etwas grau.
es müssen ja nicht gleich jungfrauen sein.

[ nachträglich editiert von Nerdi ]
Kommentar ansehen ...   
 
+34 | -14
 
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21.11.2011 23:45 Uhr von groehler
Definitiv JA!

Religionen haben immer nur Hass geschürt und Kriege verursacht und gerade in der heutigen Zeit sollte man meinen das die Leute intelligent genug und selbstbestimmt genug sind, sich nicht solchen Märchenbüchern hin zu geben, die darüber hinaus auch noch teilweise von pädophilen Barbaren verfasst wurden.

Sind ja schließlich nicht mehr in der Steinzeit. Ich kann selber denken und werde mein Leben sicher nicht von solchen kranken Schriften leiten lassen.
Und damit meine ich alle Religionen!

[ nachträglich editiert von groehler ]
Kommentar ansehen Klare   
 
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22.11.2011 00:05 Uhr von 3Pac
Kommentar ansehen religionen   
 
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22.11.2011 00:05 Uhr von ihateu
verantwortlich für kriege und leid, überall wo man hinschaut!

mag sein dass es vor >300 jahren nötig war einen imaginären freund (oder züchtigen bösen herrscher) zu huldigen, heute im zeitalter von handy und co. ist der imaginäre freund abgelöst.
Kommentar ansehen Nein!   
 
+12 | -4
 
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22.11.2011 00:06 Uhr von sicness66
Denn Religion ist nur ein Vehikel, ein Machtinstrumentarium. Man könnte genausogut auch die Hautfarbe wählen oder Reichtum, oder was auch immer.

Schlussendlich geht es nur um Macht. Die Macht über den anderen. Warum wohl unterband die Kirche so lange die Bildung ?
Kommentar ansehen Natürlich   
 
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22.11.2011 00:27 Uhr von puppermaster
Jeder Krieg basiert doch auf Religionshass.
Kommentar ansehen Welt ohne Religion?!?   
 
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22.11.2011 00:34 Uhr von Brotmitkaese
Ich gehe nicht Beten und auch nicht in die Kirche und habe noch nie die Bibel den Koran oder die Tora usw gelesen...

Und trotzdem geht es mir gut und bin auch kein schlechter Mensch.

Ja mann kann auch Ohne Religion (Über)leben!...
Kommentar ansehen Wow!   
 
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22.11.2011 00:38 Uhr von Pansy
"Vor der Diskussion stimmten 52 Prozent für und 26 Prozent gegen die religionskritische Position, danach stiegen die Zahlen auf 59, beziehungsweise 31 Prozent"

Von:
52% >>> 59%
26% >>> 31%

Die Diskussion hat ja unheimlich gefruchtet.

Ich finde, Religion kann gut und schlecht sein. Letztlich liegt es, wie bei fast allen Dingen im Leben, am Menschen und was er darauf macht.

[ nachträglich editiert von Pansy ]
Kommentar ansehen ....   
 
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22.11.2011 00:42 Uhr von XaLox
Genau Pansy!


Vielleicht sollten wir einfach Ditsche fragen.
Kommentar ansehen .....   
 
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22.11.2011 01:11 Uhr von CoffeMaker
Das kuriose an Religionen ist, man glaubt an Dinge die in Märchenbüchern stehen und Popen die da irgendwas rein interpretieren, wenn ich allerdings erzähle das Gott zu mir gesprochen hat dann lacht man mich aus.

Ich denke die Religionen entstanden zu Zeiten wo clevere Menschen die nichts außer ihrem nackten Leben hatten, germerkt haben das man durch Märchenerzählen anderen das Geld aus der Tasche ziehen kann. Der Kult wurde dann immer größer und es bildeteten sich Hierarchien wo man sich jeh höher man stieg immer mehr in Reichtum und Macht sonnen konnte.

Die einzigst wahren Gläubigen sind wahrscheinlich nur noch die Klöster die für ihren Lebenserhalt selbst arbeiten. Der Rest lebt im Prinzip parasitär von dem Geld der Gläubigen denen sie in regelmäßigen Abständen eine gute Show geben.

Ich brauch keine Religion, wenn dann rede ich zu Gott persönlich und solange der mir nicht sagt das ich 10 mal am Tag mich auf nen Teppich knien und gen Mekka beten soll, tu ich es auch nicht. :)

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
Kommentar ansehen ...   
 
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22.11.2011 01:16 Uhr von ElChefo
..."Suum Cuique",... viel anders kann man so ein Thema nicht sehen.

Wer glauben will, solls tun, wer es nicht möchte, brauchts nicht. Und erst recht sollte keiner, der etwas anderes glaubt, jemanden noch anderes damit auf den Sack gehen. Muss halt jeder selbst wissen.
Kommentar ansehen ....   
 
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22.11.2011 01:21 Uhr von vuk
"verantwortlich für kriege und leid, überall wo man hinschaut!"

jajaja, dieser gottlose Kapitalismus in dieser Welt trägt doch nur goldene Früchte, ne?
Kommentar ansehen Tatsache ist:   
 
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22.11.2011 02:09 Uhr von McK4y
Religion kann vielen Menschen helfen, mit ihrem Leben/Problemen klar zu kommen.
Tatsache ist aber leider auch: Zu viele Menschen benutzen Religion als Entschuldigung dafür, dass sie einfach sch***e sind!

Meine Meinung dazu, und ich würde mich freuen, wenn ich hier einige Jünger meiner "neuen Religion" finden würde: Was wir brauchen ist eine Religion der (totalen) Empathie!!! *Problem - gelöst*
Kommentar ansehen Ich stehe   
 
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22.11.2011 06:34 Uhr von IceWolf316
dem Thema Religion und Glauben, was für mich zwei Paar Schuhe sind, sehr kritisch gegenüber.

Glauben ist für viele Menschen wichtig und bringt sie leichter durch den Tag, lässt sie nicht verzweifeln und ist ein Licht im Dunkeln.

Religion hingegen, besonders im Bezug auf religiöse Institutionen, halte ich für gefährlich. Man siehe sich doch nur mal die katholische Christenheit an, wie sie nächsten liebe predigte und dann Kreuzzüge und Hexenverbrennungen befahl bzw guthieß. Jesus Christus war mit sicherheit nicht Gottes Sohn, aber er war ein Mensch der wahrlich an das gute in ALLEN Menschen glaubte. Erst seine Jünger haben all diesen schwachsinn behauptet und Petrus sogar die Kirche gegründet. Ich wage einfach mal die These aufzustellen, das Jesus, wenn er das was aus seinen Lehren wurde, sehen könnte, sich im Grabe umdrehen würde.

Ich mein Bene hat unlängst gesagt das die Missionierung Afrikas nach wie vor wichtig sei, das die Missionierung allgemein wichtig wäre. Daran erkennt man doch seinen Machthunger... wenn man die 10000 auf dem Petersplatz sieht... das MUSS einen Menschen doch berauschen von sovielen verehrt zu werden.


Der Glaube an eine Höhere Macht ist sehr tief verwurzelt und das ist auch gut so, für viele Menschen. Ich denke wissenschaftlich und solange mir Gott nicht persönlich auf den Fuß tritt, glaube ich nicht daran, aber ich erkenne die notwendigkeit.

Rekigion hingegen ist überholt und gehört abgeschafft. Wie ich schon das ein oder andere mal sagte: Wir sind weder Christen noch Moslems, weder Kapitalisten noch Kommunisten... wir sind allesamt MENSCHEN, nicht mehr und nicht weniger. Und erst wenn wir das wirklich ALLE verstehen, werden wir über unsere Konflikte siegen und endlich in unserer Entwicklung vorran schreiten können!
Kommentar ansehen @mcbeer   
 
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22.11.2011 06:41 Uhr von Paganini
Ich selber würde Religionen abschaffen, bzw. realistischerweise dafür sorgen, dass sie nach und nach an Bedeutung verlieren, aber eines muss man sich ganz klar vor Augen halten: Ohne das Christentum wäre die westliche Welt heutzutage nicht das, was sie ist. Religiösen Instanzen kam einmal die Wahrung und Förderung der Bildung zu. Christliche Werte haben uns jahrhundertelang gelehrt, dass ein Menschenleben wertvoll ist. Vielleicht würde unsere Kultur heute sonst immer noch Menschenopfer in Mooren darbringen und das auf unsere Kultur schieben. In vielen Kulturen werden heute noch Menschen gesteinigt, und wir verstehen nicht, warum dabei viele Schaulustige zusehen und regen uns darüber auf. Ohne christliche Vergangenheit wäre das nicht möglich. Man sollte also schon mit einem gewissen Respekt in die Vergangenheit schauen.
Kommentar ansehen @Paganini   
 
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22.11.2011 06:49 Uhr von IceWolf316
Die christliche Kirche und wahrung der Bildung? Der Islam und wahrung der Bildung?

Ich enttäusche dich nur ungern.
Die christliche Kirche hat Jahrhunderte lang den Fortschritt behindert, weil es nicht in ihr Weltbild passte das die Erde rund ist und um die Sonne kreist (statt das die Sonne um die Erde kreist)... viele große Wissenschaftler wurden der Ketzerei angeklagt und ihnen wurde mit exkomunikation gedroht, wenn sie nicht wiederrufen! Soviel zum thema christliche Kirche und Bildung!

Wenn ich nicht irre ist es bei den Hardlinern des Islams für Frauen verboten zuviel zu lernen.... der Besuch von höheren Bildungseinrichtungen war Frauen in Afghanistan unter den Taliban glaube ich nicht gestattet....

Also ist dein Religion wahrt Bildung ersteinmal vom Tisch denke ich.
Kommentar ansehen Bin ich die einzige,   
 
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22.11.2011 07:10 Uhr von DieJenny
für die sich der Anfang der News wie n Witz anhört??

"[...] trafen sich [...] ein Rabbi, ein Philosoph, ein Wissenschaftler und ein Nachkomme von Charles Darwin [...]"

oO"
Kommentar ansehen Glaube ja, Religion nein   
 
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22.11.2011 07:26 Uhr von d-fiant
Religion die auf Angst und Drohungen ("Du kommst in die Hölle wenn Du nicht dies und das tust") setzt, das Bild eines rachsüchtigen Gottes propagiert der es für richtig hält, Menschen die in ihrem Ego gefangen und damit in ihrer physischen Existenz nicht perfekt sein können, zu richten und zu strafen, kann nicht erwarten dass ich sie ernst nehme.

Ich glaube an Gott als "Alles-was-ist". Nichts ist nicht Gott und und wir sind auch Teil von ihm. Und insbesondere in der Natur werde ich in diesem Glauben immer wieder bestätigt.
Kommentar ansehen Religion ....   
 
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22.11.2011 07:37 Uhr von Chorkrin
... ist eine überholter Aberglaube, der Menschen davon abhält selbstverantwortlich und mündig zu leben und etwas für den gemeinsamen Fortschritt und Frieden zu tun. Zudem hat Religion noch niemanden nachweislich gerettet, aber faktisch schon Millionen umgebracht.
Kommentar ansehen Paganini   
 
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22.11.2011 08:17 Uhr von Again
"Religiösen Instanzen kam einmal die Wahrung und Förderung der Bildung zu."
Ansichtssache. Die Bildung wurde ja nicht jedem zu Teil! Natürlich haben Mönche viele Bücher verfasst, aber gelesen wurden die wohl zum Großteil von anderen Mönchen.

"Vielleicht würde unsere Kultur heute sonst immer noch Menschenopfer in Mooren darbringen und das auf unsere Kultur schieben."
Auch das sehe ich anders. Da würde ich zb eher den Aufklärern danken, denn die Kirche hat ja schon mal den einen oder anderen Scheiterhaufen angezündet.

@Topic:
Wer glauben will soll gerne glauben, solange er damit nicht gegen Gesetze verstößt. Aber die Trennung von Religion und Staat und das verschwinden des Fundamentalismus wären doch was schönes.

@IceWolf316:
"Die christliche Kirche hat Jahrhunderte lang den Fortschritt behindert, weil es nicht in ihr Weltbild passte das die Erde rund ist "
Das wurde eigentlich relativ früh anerkannt. Aristoteles hatte zb ein hohes Ansehen und vertrat auch schon die Ansicht, dass die Erde eine Kugel ist.

@DieJenny:
Aus der Quelle ;-)
"A rabbi, a descendant of Charles Darwin, a philosopher and a scholar walk into an auditorium.
It sounds like the start of a bad joke, but the group came together for..."

[ nachträglich editiert von Again ]
Kommentar ansehen Wurde eigentlich definiert,   
 
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22.11.2011 08:23 Uhr von Oberlehrer
was "Religion" überhaupt ist?

Erst dann lässt sich darüber debatieren. Und nicht in alle möglichen Richtungen abschweifen, und Institutionen, Vergangenheit, Glauben, etc. ordentlich nach eigenem Gusta durchmischen ....
Kommentar ansehen Theoretisch ...   
 
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22.11.2011 08:40 Uhr von Bender-1729
... ist (fast) jede Religion eine gute Sache. Das Problem ist allerdings der Faktor Mensch, da dieser stets nur nach Macht und seinem eigenen Vorteil strebt und religiöse Schriften immer so auslegt, wie es ihm grade in den Kram passt.

Daher gibt es auch ganz einfach keine "neutralen" Religions-Vertreter auf der Welt. Hierfür ist die Gattung Mensch zu dumm, dreißt und egoistisch.

Fazit: Der Mensch ist schlicht und einfach zu dumm um aus dem Thema Religion einen positiven Nutzen zu erzielen. Würden alle Menschen wirklich nur nach den Regeln ihrer jeweiligen Religion leben und andere Religionen tolerieren, würde die Welt sicherlich besser funktionieren. Leider ist das jedoch nicht der Fall und man schlägt sich im Streit darüber, welche denn nun die "bessere" Religion ist, gegenseitig tot.

[ nachträglich editiert von Bender-1729 ]

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