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Bundesinnenminister will die Verfassungsschutzämter reorganisieren

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) möchte, nach den Pannen bei den Ermittlungen im Fall der Rechtsradikalen-Gruppe aus Zwickau, den Inlandsnachrichtendienst auf der Bundesebene stärken. Die Behörde soll in ihrem Kampf gegen rechtsradikalen Terror mehr Kompetenz erhalten.

Der Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, Wolfgang Walter Wilhelm Bosbach, sprach sich dafür aus, dass Verfassungsschutzämter aus kleineren Bundesländern fusionieren sollen.

Des Weiteren ist er der Meinung, dass die Morde möglicherweise verhindert hätten werden können, wenn die Ämter konsequenter vorgegangen wären. Mittlerweile gibt es bezüglich dieser Morde circa ein Dutzend verdächtiger Personen und Beschuldigter.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Neonazi, Verfassungsschutz, Hans-Peter Friedrich, Bundesinnenminister
Quelle: www.dradio.de
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22.11.2011 01:55 Uhr von Pils28
 
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Einfach alles in die Tonne. Verfassungsschutz braucht man nicht wirklich. Die verpulvern anscheinend nur Steuergelder, indem sie rechts außen finanziert und Links drangsaliert. Da weiß ich gar nicht, ob ich die zwecks der Methoden oder aufgrund der offensichtlichen Inkompetenz geschlossen sehen will. Herrn Friedrich zu entsorgen dagegen wäre mal ein großer Beitrag zum Verfassungsschutz, dieser kleine Streiter für den Überwachungsstaat. Allerdings ist Bosbach eher noch schlimmer. Naja, beide entsorgen und am besten den Uhl gleich noch mitnehmen.

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