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21.11.11 20:28 Uhr
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Erneute Erhöhung der Strompreise für 2012 geplant

Nach dem verheerenden Reaktorunfall in Japan und der damit ausgelösten Energiewende in Deutschland steigen die Energiekosten nächstes Jahr weiter an.

Viele Verbraucher suchen nun nach Möglichkeiten, den Preiserhöhungen entgegen zu wirken.

Die Medien raten im Allgemeinen zu einem Vergleich und etwaigen Wechsel des Stromanbieters, da bei einer Tariferhöhung ein Sonderkündigungsrecht besteht. Mögliche Tücken und beachtenswerte Punkte werden aber all zu oft verschwiegen oder einfach übersehen.


WebReporter: newslogger
Rubrik:   Wirtschaft / Börse & Finanzen
Schlagworte: Erhöhung, Fukushima, Strompreis
Quelle: www.news-eintrag.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Informativer Beitrag, wie sich die Strompreise zusammensetzen, warum sie sich wieder erhöhen, wie man als Verbraucher gegensteuern kann und was es hierbei insbesondere zu beachten gilt. Nützlich und lesenswert.
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21.11.2011 21:18 Uhr von BastB
Erhöhung von 21,48 Cent auf 23,36 Cent bekommen, ein Wechsel lohnt sich aller Wahrscheinlichkeit nach aber nicht, da ich eine sehr geringe Grundgebühr habe und das meistens die Mehrkosten im Vergleich zu Anbietern mit günstigeren Verbrauchspreisen wieder ausgleicht.
Kommentar ansehen Energieintensive   
 
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22.11.2011 07:54 Uhr von indi1234
Betriebe, bzw. Industrie dürfen sich wohl darauf freuen, dass sie, ab einer bestimmten Höhe an Stromverbrauch, die Kosten, seitens unserer Politik, erlassen bekommen.

Grund dafür ist, das die Politik diese Industrien in Deutschland halten wollen.

Die Mindereinnahmen, die den Energielieferanten dadurch entstehen werden auf die Bevölkerung abgewälzt.

Somit zahlt jeder Bundesbürger ab dem kommenden Jahr bis zu 40 Euro, pro Jahr mehr.
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22.11.2011 08:55 Uhr von artefaktum
"Nach dem verheerenden Reaktorunfall in Japan und der damit ausgelösten Energiewende in Deutschland steigen die Energiekosten nächstes Jahr weiter an."

Die sind auch die letzten 10 Jahre ohne Energiewende gestiegen und würden auch ohne Energiewende weiter ansteigen. Niemand kann ernsthaft glauben, ohne(!) Energiewende wären die Strompreise ausnahmensweise mal die nächsten Jahre stabil geblieben oder auch nur moderat gestiegen.

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