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Homepage der Bundesregierung verstößt gegen Datenschutz-Richtlinie

Die Homepage "http://www.bundestag.de" der Bundesregierung verstößt laut des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar gegen geltendes Datenschutzrecht. So setze die Webseite ein Tracking-Tool ein, dass das Surfverhalten der Besucher analysiert.

Die Besucher der Seite werden über die Nutzung des Tools nicht informiert. Laut Bundestagsverwaltung liegen aber keinerlei Anhaltspunkte über die rechtswidrige Nutzung der vorhanden Technologie vor.

Die eingesetzte Monitoring-Software wird auf allen Servern des Bundestages eingesetzt und stammt von der Firma "WebTrends". Eine Weitergabe von Daten an Dritte, wie es beispielsweise durch "Google Analytics" geschah, konnte aber bisher noch nicht nachgewiesen werden.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Bundesregierung, Datenschutz, Homepage, Verstoß, Richtlinie
Quelle: winfuture.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2011 20:32 Uhr von Galerius
 
+9 | -0
 
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Hehehe: Wenn jetzt jemand glaubt, das hätte irgendwelche Folgen, dann hat er sich geschnitten. Wie mit dem Bundestrojaner - passierte ja auch nichts.



[ nachträglich editiert von Galerius ]
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21.11.2011 21:41 Uhr von Anti.Religious
 
+3 | -0
 
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Was macht: dieses Tool denn genau?
Fast alle Webseiten lesen aus, welchen Browser und welches Betriebssystem man benutzt. Oder geht das bei denen noch weiter? Wäre interessant zu wissen.
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21.11.2011 21:54 Uhr von Misuke
 
+4 | -2
 
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ähm jetzt: mal ehrlich wer geht schon auf diese Seite ????????
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21.11.2011 22:10 Uhr von ihateu
 
+6 | -0
 
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abmahnen! bitte, jemand soll die betreiber umgehend abmahnen!
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22.11.2011 21:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Sowas lächerliches ich setze auf meiner Webseite überhaupt kein Analysetool ein. Trotzdem weiss mein Provider haargenau woher meine Besucher kommen. Übrigens lässt sich mit einer einzigen Zeile PHP herausfinden, von welcher Seite auf die eigene Homepage gesprungen wurde. Und auch Google weiss Bescheid wer von welcher Suchanfrage auf welche Seite geht. Diese Tools nutzen täglich Millionen von Webseitenbetreiber um ihre Sites zu verbessern. Diese Tools stellen Website-Provider und Google kostenlos jedem zur Verfügung.
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22.12.2011 02:30 Uhr von ITler84
 
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Lachhaft: fast jede Firma setzt Analysetools auf Ihren Webseiten ein, allein schon um zu sehen wodurch die potentiellen Kunden auf sie aufmerksam geworden sind. Wäre mir neu das dies verboten ist.

Falls das nur für den Bundestag verboten ist fände ich es okay, aber solang es nur normale Analyse ist halte ich es jetzt nicht für ein Drama.

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