21.11.11 15:57 Uhr
 17.496
 

Arzt klärt auf: Ab wann krank ins Bett legen oder zur Arbeit gehen?

Matthias Frank vom Deutschen Hausärzteverband gibt Hinweise, ab welchem Zeitpunkt man im Krankheitsfall statt in die Arbeit zu gehen, lieber das Bett hüten sollte. Zunächst jedoch könne jeder Mensch selber entscheiden, wie arbeitsfähig, oder eben arbeitsunfähig, er selber sei.

Laut Frank sei es eine Frage der Empfindlichkeit. Der eine könne mit erhöhter Temperatur durchaus zur Arbeit gehen, während ein anderer mit demselben Symptom bereits zuhause bleiben müsse. Doch bei Viren oder Bakterien, also bei einem richtigen Infekt, sei Vorsicht geboten.

Denn daraus könne resultieren, dass man nicht nur selber krank sei, sondern ebenfalls die Kollegen anstecke. Selbst vor Kunden mache eine Übertragung keinen Halt, daher rät Frank in diesem Falle, sich besser einige Tage krank zu melden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arbeit, Arzt, Bett, Krankmeldung
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten
Verbraucherschützer entdecken krankmachendes Blei in Modeschmuck

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.11.2011 15:57 Uhr von FrankaFra
 
+8 | -21
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
21.11.2011 16:02 Uhr von quade34
 
+64 | -3
 
ANZEIGEN
diese Entscheidung: für die Kollegen und Kunden im Bett zu bleiben, müssen aber die Arbeitgeber erst einmal akzeptieren. Manche sind da ganz anderer Ansicht und halten den Mitarbeiter für wehleidig und faul.
Kommentar ansehen
21.11.2011 16:21 Uhr von Katerle
 
+53 | -3
 
ANZEIGEN
@H311dr1v0r: bei dir kommt der verdacht auf das bakterien und viren bereits dauergäste in den oberen körperregionen sind
Kommentar ansehen
21.11.2011 16:45 Uhr von ihateu
 
+14 | -3
 
ANZEIGEN
entscheiden? relativ einfach:
nur wenn man wirklich tot ist, lieber alle anderen anstecken oder im buero leiden, hauptsache anwesend! ist ja so gewollt vom arbeitgeber. kollege von mir hat urlaub genommen um nicht krank sein zu muessen... so irr ists heutzutage
Kommentar ansehen
21.11.2011 16:53 Uhr von tullamore_dew
 
+29 | -0
 
ANZEIGEN
wenn ich krank bin, bin ich krank. Dann lass ich mich von nem Arzt durchchecken und wenn der dann der meinung ist, dass ich nicht arbeitsfähig bin bleib ich auch lieber zu hause.

Habe mich einmal mit einer richtigen Grippe nicht geschont, und die hab ich dann 2 Monate bis fast zur Lungenentzündung verschleppt! Seitdem nie wieder!!!
Kommentar ansehen
21.11.2011 17:19 Uhr von Floppy77
 
+30 | -0
 
ANZEIGEN
Am Besten sind immer die Pfeifen die krank: zur Arbeit gehen und alle Kollegen anstecken um am nächsten Tag dann doch zu Hause zu bleiben.
Kommentar ansehen
21.11.2011 20:12 Uhr von TrancemasterB
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hab vor nicht allzu langer Zeit einen bericht im Radio zu dem Thema gehört.
Demnach sollte man auf jeden Fall zuhause bleiben und den Arzt aufsuchen, da man dem Arbeitgeber sonst mehr Geld kostet als man krank umsetzten kann.
Man ist einfach nicht so leistungsfähig wie gesund.

Sicher gibt es auch aussnahmen. Aber sicher ist sicher.
Kommentar ansehen
21.11.2011 21:44 Uhr von Guschdel123
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
´´Selbst vor Kunden mache eine Übertragung keinen Halt,[...]´´

Etwas unglücklich Formulierung, da weder Bakterien noch Viren wissen, wo sie gerade grassieren.

Ansonsten muss man einfach bedenken: Wenn man _wirklich_ krank ist und sich trotzdem zur Arbeit schleppt, ist die Produktivität in (natürlich eigene Schätzung) 90% aller Fälle derart geschrumpft, dass man auch gleich daheim bleiben kann. Des Weiteren wird der Krankheitsverlauf verstärkt und hinausgezögert, wodurch letzten Endes noch mehr Fehlstunden entstehen.
Die Auswirkungen auf Kollegen und ggf. Kunden sind natürlich auch nicht zu unterschätzen..aber erklär das mal dem Arbeitgeber im Schichtbetrieb (als Bsp.), solange der nicht _sieht_ wie dreckig es einem geht, wird selbst ein Attest mit Argus-Augen bedacht..
Kommentar ansehen
21.11.2011 21:45 Uhr von KingPiKe
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Jojo: Die Kollegen maulen einen an, dass man mit deinem Schnupfen doch Zuhause bleiben soll, damit man nciht angesteckt wird und der Chef rastet aus, wenn man wegen solchen Blödsinn nicht zur Arbeit geht. Zwei verschiedene Welten ;)
Kommentar ansehen
21.11.2011 22:40 Uhr von KingPiKe
 
+12 | -0
 
ANZEIGEN
Digitalkaese: In deiner Ich-AG oder was meinst du?
Kommentar ansehen
21.11.2011 23:06 Uhr von Norman-86
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Krank Melden

Morgen Arbeitslos :D
Kommentar ansehen
21.11.2011 23:10 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ist das denn so schwer? Wenn es ansteckend ist bleibt man eben zuhause, ehe man ein ganzes Büro voller Kollegen ansteckt. Im Idealfall kann man auch von zuhause arbeiten.
Besonders im Dienstleistungsbereich ist es zudem ein absolutes Unding, krank Kunden zu bedienen.
Bei allem das nach einem Tag nicht vorbei ist, sollte man sowieso einen Arzt aufsuchen.

Wenn es weniger akut ist muss man sich eben überlegen, wie leistungsfähig man ist.
Ehe man in der Arbeit völlig unproduktiv vor sich hin vegetiert ist es auch für den Chef besser, wenn das Geld mal ein bis zwei Tage von der Krankenkasse kommt.
Kommentar ansehen
21.11.2011 23:49 Uhr von dommen
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Ich war mal stellvertretender Filialleiter bei ner: Müllerfiliale (der Drogeriemarkt). Es wurde keine Krankenquote geführt oder so und wenns einem schlecht ging durfte man ohne weiteres nach hause. Aber ne zeit lang hatten wir extrem wenig Personal und ich fühlte mich am Morgen schon total scheisse. Bin dann trotzdem zur Arbeit gefahren und hatte morgens um 8 schon über 40°C aufm Zeiger (Streptokokkeninfekt). Jedenfalls konnte ich dann schlecht nach Hause, weil sonst niemand Kassen abgerechnet und Personalpläne gemacht hätte. Ich bin fast verreckt und "durfte" bis 20:00 in der Bude bleiben, bevor ich endlich notfallmässig zum Arzt konnte. Danach war 7 Tage Sendepause. Vorher hab ich immer, wenn meines Erachtens jemand rumhüstelte und sich in meinen Augen "nicht zusammen reissen konnte" ne riesen Szene gemacht. Aber mein Fazit seit diesem Tag: Wenns einem subjektiv scheisse geht, soll man zuhause bleiben. Denn produktivität sieht anders aus, dass könnt ihr mir glauben...
Kommentar ansehen
22.11.2011 07:21 Uhr von jpanse
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Pah: Hab mich auch zur Arbeit geschleppt als ich 2 Wochen vor meinem Urlaub krank geworden bin. Hatte den Infekt dann auch noch im Urlaub.

Aber das beste ist wie es einem Gedankt wird...GAR NICHT!

Von daher...mir Schnurz...

Inzwischen hat sich meine Arbeitssitutation so verbessert das ich mir um sowas keine Gedanken machen muss...
Kommentar ansehen
22.11.2011 09:12 Uhr von dziebel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ganz ehrlich? ich kann mich in jedem zustand auf arbeit schleppen. die frage is ja nur, wie ...
1. konstruktiv ich in dem zustand arbeiten kann
und 2. viele kollegen 3 tage später noch erkranken sollen.

kommt natürlich auch auf die arbeit an. wenn man z.b. mit kunden (face2face) zu tun hat, dann will ich nich alle 2min zum taschentuch greifen oder niesen müssen.
Kommentar ansehen
22.11.2011 10:20 Uhr von Monika3
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Der gelbe Urlaubsschein: wird von Arbeitnehmern sehr gerne in Anspruch genommen!
Kommentar ansehen
22.11.2011 10:22 Uhr von Liebi
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
kommt ja auch drauf an, wo man arbeitet. Ich arbeite z.B. in einem Halbleiterunternehmen mit Mundschutz, Handschuhen und Anzug ohne Taschen.
Mal fix schnauben ist da nicht, und wenn man niesen muss, prallt alles ab und zurück ins Gesicht.

Bei der kleinsten Erkältung kann ich also getrost daheim bleiben...
Kommentar ansehen
22.11.2011 10:55 Uhr von hujiko-san
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Hmm... *schulterzuck*: Geht´s mir schlecht, bleibe ich zu hause. Gegenüber meinem Arbeitgeber, oder meinem Arbeitsplatz hege ich dabei keinerlei schlechtes Gewissen... am ehesten gegenüber meinen Kollegen, weil diese letztlich mein Fehlen ausbügeln müssen. Da liegt der einzige Grund, warum ich ab und an mal die Zähne zusammenbeiße.

Ansonsten ist mir das alles Rille. Ein Arbeitgeber, der nicht tolerieren kann, dass ich nun einmal nicht gleich einer Maschine mechanisch funktioniere, und diesbezüglich Druck ausüben sollte, möge sein eigenes Knie begatten und sich andersweitig nach Ersatz umschauen.

Und ich bleibe auch nicht erst zuhause, wenn schon absolute Bettruhe dringlich erforderlich ist. Umso schneller bin ich wieder auf dem Damm und kann obendrein Erkrankungen vermeiden, die zu längerfristigen Ausfällen avancieren könnten.

Hatten mal einen Angestellten der trotz ner deftigen Entzündung und Vereiterung der Kieferhöhle Sonderschichten einlegte... der eitrige Geruch, den er beim Ausatmen verströmte war schon aus nem halben Meter Entfernung zu riechen. Nunja, nach ein paar Wochen fiel er dann eine ganze Weile aus, weil´s den Knochen befallen hatte, den Gleichgewichtssinn in Mitleidenschaft zog und irgendeine OP erforderlich machte. Nunja... gleich anfänglich eine Woche Auszeit und Antibiotika hätten das wahrscheinlich verhindert.

Ich will damit sagen: Mögen sich andere tot schuften, oder sich ausbeuten lassen, ich nicht. Ich bin mit Regelmäßigkeit krank, halt die üblichen Wehwehchen und sehe auch überhaupt keine Veranlassung das zu ändern. Und dieses ganze Arbeitsplatz-BlaBla kann mich nicht schocken. Habe schon in genug humanen Firmen gearbeitet, die nicht beständig unterbesetzt sind und mit gewissen Krankenständen einfach arbeiten und leben.
Kommentar ansehen
22.11.2011 11:20 Uhr von m.a.i.s.
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
Anmerkung: "News" bedeutet meines Wissens nach NEUigkeit.
Sorry, aber ich finde in der gesammten "News" nichts, was auch nur annähernd NEU wäre.
Kommentar ansehen
22.11.2011 11:21 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@dommen: man kann auch einfach ein "wegen krankheit geschlossen"-schild ranhängen.

ist doch echt lächerlich, für wie unentbehrlich sich viele unternehmen halten.
Kommentar ansehen
22.11.2011 11:40 Uhr von achjiae
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ich habe es erst gelernt: nachdem mich der Chef angeschissen hat, was ich denn krank an der Arbeit zu suchen habe. Da bin ich froh drüber. Ich habe lieber einen Kollegen krank zu hause, als dass ich seine Fehler ausbügeln muss und ggf. noch angesteckt werde.

Ausserdem sind 3 Tage ohne Kollegen ergiebiger als 2 Wochen mit einen Kollegen der nur 50% bringt.
Kommentar ansehen
22.11.2011 11:48 Uhr von dommen
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
@ Jesus Schmidt: Aber hallo? Wenn nur die Lehrtochter, eine Festangestellte und ich im Laden sind, kann ich ja wohl schlecht die Bude verlassen. Schlicht und ergreifend, weil die ganze Kundschaft nicht bewältigbar ist zu zweit. "Wegen Krankheit geschlossen"-Schild? Hast du schon mal im Verkauf mit Personalengpass gearbeitet? Und dann noch in einem Einkaufszentrum? Informier dich bitte zuerst über die Gegebenheiten, bevor du deinen Mund öffnest, du peinlicher Schwätzer.
Kommentar ansehen
22.11.2011 12:04 Uhr von Pilot_Pirx
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@m.a.i.s. also daß Krankheiten auch vor Kunden nicht haltmachen, hätte ich bis jetzt nicht für möglich gehalten^^
Kommentar ansehen
22.11.2011 12:33 Uhr von FrankaFra
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Anmerkung M.A.I.S. "News" bedeutet Nachricht genauso =)

Benachrichtigt bist du.
Kommentar ansehen
22.11.2011 13:53 Uhr von angryman
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@news: wow... brandheisse news! wann wurde das denn herausgefunden, dass ich meine kollegen anstecken kann, wenn ich krank zu arbeit gehe!?!?!

was für ein schwachsinn...

Refresh |<-- <-   1-25/27   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

herzzerreißender Werbespot aus Polen rührt alle zu Tränen
Deutsche lieben Kindersex!
Israel bekommt Rüffel aus den USA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?