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Französische Modekette Promod verweigert Lohn bei Krankheit und Urlaub

Allein in München hat die französische Modekette Promod vier Filialen und beschäftigt viele Mitarbeiter.

Nun kam heraus, dass die deutsche Tochter des Unternehmens vielen Mitarbeitern die Lohnfortzahlung im Krankheits- oder Urlaubsfall verweigerte. Eine Klausel im Vertrag sollte dies rechtlich absichern, aber die Gewerkschaft Verdi erklärte, dass dies unwirksam sei.

"In einigen Fällen" sei es "bedauerlicherweise" zu dieser "Handhabung" gekommen. Man werde sicherstellen, dass sich dies nicht wiederholen wird. "Eine entsprechende Anweisung ist bereits an die zuständigen Sachbearbeiter ergangen", gab man inzwischen zu.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Urlaub, Krankheit, Gehalt, Lohn, Promod
Quelle: www.sueddeutsche.de

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21.11.2011 12:55 Uhr von artefaktum
 
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Völlig unerheblich was da im jeweiligen Vertrag steht. Die Mindeststandards die im Gesetz vorgesehen sind (Z.B. Bundesurlaubsgesetz) müssen eingehalten werden.

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