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Finanzpolitiker warnen: Barrosos Weg führt in Knechtschaft

Das Bestreben der Kommission der EU, die Finanzpolitiken der Euro-Länder stärker zu vereinheitlichen, stoßen auf Widerstand. Finanzpolitiker aus der FDP sowie aus der CSU kritisierten dies scharf.

Der Sprecher des Wirtschaftsflügels der CSU, Hans Michelbach, sprach von einem erneuten Versuch Barrosos, die Machtbalance zugunsten der EU-Kommission verschieben zu wollen. Barroso wolle offenbar, so Michelbach weiter, ein zentralistisches Europa schaffen.

Frank Schäffler von der FDP schloss sich der Kritik an. Dieser Weg, so Schäffler gegenüber dem Handelsblatt, sei ein "Weg in die Knechtschaft".


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Krise, Weg, José Manuel Durão Barroso
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2011 11:50 Uhr von Jaybay
 
+6 | -0
 
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@News also, obwohl ich ziehmlich wenig von der FDP, sowie von der CDU/CSSU halte, muss ich den Aussagen von Herrn Michelbach und Schäffler leider zustimmen....

Mal guggen, WANN Ferkel diese sog. Eurobonds/bombs als "alternativlos" bezeichnen wird...ich tippe mal auf nächste Woche
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21.11.2011 12:27 Uhr von zocs
 
+4 | -0
 
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Die EU-Knechtschaft: wurde schon mit vollem Wissen durch den EU-Vertrag von unserer Regierung anerkannt.
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21.11.2011 12:30 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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@bertl058: made my day! :D
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21.11.2011 13:00 Uhr von artefaktum
 
+3 | -0
 
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"Frank Schäffler von der FDP schloss sich der Kritik an. Dieser Weg, so Schäffler gegenüber dem Handelsblatt, sei ein "Weg in die Knechtschaft".

Und in Sachen Knechtschaft (Ablehnung des Mindestlohnes) kennt die FDP sich aus. ;.)

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