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Selbstmordversuch von Babak Rafati: Weitere Suche nach Gründen für seine Tat

Nach dem Selbstmordversuch des Bundesligaschiedsrichters Babak Rafati steht immer noch die Suche nach einem Grund für die Tat im Fokus. Rafati war kein beliebter Schiedsrichter, wurde drei Mal vom Fußballmagazin "Kicker" in einer Befragung von Bundesligaprofis zum schlechtesten Schiedsrichter gewählt.

In der Boulevardpresse wurde er schon "Babak Tomati" genannt. Das, obwohl er 2008 als Nachfolger von Markus Merk zum FIFA-Schiedsrichter wurde. Letzterer sagte einmal über Rafati, dass bei ihm "die Entwicklung, die man erwartet hat, ausgeblieben" sei.

Insgesamt hat er 84 Bundesligaspiele gepfiffen, dazu kommen zwei A-Länderspiele und sechs Spiele im Europapokal.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Grund, Suche, Tat, Selbstmordversuch, Babak Rafati
Quelle: www.rtl.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2011 09:47 Uhr von omar
 
+2 | -1
 
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Traurige Sache. Ob es ein Fall wie Enke ist (Depressionen), oder Rangnik (BurnOut) weiss ich nicht.
Schade nur, dass er nicht rechtzeitig die Reissleine gezogen hat und anscheinend keiner in seinem Umfeld mitbekommen hat, was in ihm vorgeht.
Zum Glück wurde er rechtzeitig gefunden und gerettet.
Gute Besserung...
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21.11.2011 20:14 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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@Kasalla: ganz einfach. Er wurde so benannt, weil er so schlecht gepfiffen hat. Und trotzdem wurde er Nachfolger von Markus Merk, der ja nun wirklich einer der besten Schiedsrichter war, die je in der Bundesliga gepfiffen haben.

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