20.11.11 20:51 Uhr
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Karl-Theodor zu Guttenberg wettert im kanadischen Halifax gegen Politik Europas

Der wegen der Plagiatsvorwürfe in Deutschland aus seinem Bundesministeramt gedrängte Karl-Theodor zu Guttenberg hat sich im kanadischen Fernsehen über die Krisenpolitik in Europa geäußert. Die Politiker hätten die Krise nicht unter Kontrolle.

Guttenberg sagte weiter, dass die Krise nicht nur eine Krise des Euros oder der Schulden sei. Es handele sich vor allem um eine Krise der politischen Führung in Europa. Es gäbe keine längerfristigen Konzepte, um der Krise Herr zu werden.

Auch sagte Guttenberg, dass der Deutsche nicht wisse, wie die EU funktioniert und was die derzeitige Krise für eine Bedeutung hätte. Daran sei aber die Politik schuld, welche die Menschen nicht erreiche.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Europa, Kanada, Karl-Theodor zu Guttenberg
Quelle: www.rtl.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2011 20:51 Uhr von Borgir
 
+17 | -3
 
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Lügen, Betrügen und dann auch noch aus sicherer Entfernung den Deutschen an sich als dumm darstellen. Und wenn er zurückkommt, werden ihm Hunderttausende die Füße küssen.
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20.11.2011 21:05 Uhr von ZzaiH
 
+17 | -2
 
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hallo? er war 4jahre bundesminister und hätte aufklärung leisten bzw. gegensteuern können.

btw: der neue styleberater leistet großartige arbeit...die gegelten haare, die von sehr vielen bemeckert wurde, sind weg, dazu keine brille - er wirkt deutlich kantiger - das wird bei seinem unausweichlichen comeback bei der masse sicher gut ankommen - armes deutschland...

noch was: sein profil von der konferenz liest sich sehr genial - der wird richtig genial gepusht von seinem think tank...
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20.11.2011 22:58 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+12 | -2
 
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Guttenberg hat nicht mal eigene Krise im Griff: Was macht der eigentlich beruflich?

Hauptberuf Sohn eines privaten Vermögensverwalters, der nun seinem Filus eine US-Image-Kur verpasst?

Jede Meldung ist eine zuviel. Man sollte dem Springer-Burda-Bertelsmann-Kartell diese Freude nicht machen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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21.11.2011 00:33 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Langfristige Konzepte? Mister Mittelmaß weiß ja noch nicht mal was das überhaupt ist.
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21.11.2011 02:29 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -0
 
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Keine längerfristigen Konzepte? Die Krise der politischen Führung in Europa hat hauptsächlich zwei Gründe:

1. Traut niemand dem anderen mehr zu, sie zu verstehen und beharrt stattdessen auf das bisschen, was er selbst mal verstanden hat. Das gilt auch für Herrn Gutenberg, Politiker und Ökonomen. So dass nur noch die absolut notwendigen Personen eingeweiht und unterrichtet werden, was Regierungspolitik ist.

2. Will die Krise auch gar keiner mehr verstehen, sondern nur noch die Lösungswege zulassen, die ihm genehm, oder zumindest vertretbar erscheinen. Was nicht nur für unsere Meinungsbildung, sondern ebenso für die Willensbildung zwischen den Staaten der EU im Ministerrat gilt.

Um der Krise Herr zu werden, muss man nicht nur ihre Ursache kennen, sondern diese auch bekämpfen wollen. Was allgemein nicht der Fall ist.

Um der Krise Herr zu werden, muss man Europa einen volkswirtschaftlichen Rahmen geben, denn dieser ist uns durch die Politik internationaler Märkte derart abhanden gekommen, dass die Gewinne der Unternehmen schon sehr lange kaum noch bei uns landen und auch das Geld unserer Sparer eher andere Märkte finanziert. Gleiches gilt in allen Staaten der EU.

Die Doppelbesteuerungsabkommen mit allen nicht EU-Staaten für nichtig erklären, und somit die Rahmenbedingungen für eine europäische Volkswirtschaft herzustellen, mehr braucht es nicht.
Aber das heißt auch, aus der Globalisierung wieder aussteigen.

[ nachträglich editiert von meisterthomas ]
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21.11.2011 09:09 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
+3 | -1
 
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"keiner mag mich! keiner will mit mir spielen!": "Die sind gemein zu mir!"

*rabäääääh*
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21.11.2011 11:09 Uhr von HateDept
 
+0 | -2
 
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ja der Typ kennt sich aus schließlich hat er ja auch studiert ...

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