20.11.11 15:02 Uhr
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Angebliche Preisabsprache bei der Deutschen Post

Private Briefzusteller beschuldigen die Deutsche Post, mit den Regulierern Preisabsprachen getroffen zu haben. Dadurch soll die Post Milliarden Euro zusätzliche Gewinne gemacht haben.

Wie der "Spiegel" berichtet, sollen bei Treffen mit den Regulierern deutlich niedrigere Gebühren, als im Vorfeld vereinbart, verlangt worden sein. Die Kunden hätten daher bis zu 5 Milliarden Euro mehr an Porto bezahlt, als durch die ursprünglich geforderten Portosenkungen angedacht.

Bekannte Namen wie Klaus Zumwinkel werden bezüglich nicht öffentlicher Treffen genannt. Matthias Kurth, Chef der Regulierungsbehörde, sagte das Prozedere, eine Besprechung mit einzelnen beteiligten Parteien zu führen, sei so üblich. Es sei aber nicht zu einem Vertragsabschluss gekommen.


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WebReporter: micluvsds
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Post, Deutsche Post, Preisabsprache, Absprache, Regulierer
Quelle: www.n-tv.de