20.11.11 11:35 Uhr
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Ralf Stegner (SPD) ist für Kapitalsteuer von bis zu 49 Prozent

Der Vorsitzende der SPD Schleswig-Holsteins, Ralf Stegner, fordert die Abschaffung der aktuellen Abgeltungssteuer (derzeit 25 Prozent). Stattdessen will er eine Besteuerung von Kapitalerträgen.

Stegner begründete dies mit der Stagnation von Löhnen bei gleichzeitig steigenden Kapitaleinkünften. Für Spitzenverdiener bedeute dies eine Steuer auf Kapitalerträge von bis zu 49 Prozent.

Der Plan Stegners steht in Konkurrenz zu Plänen der SPD-Führung. Diese will die Abgeltungssteuer auf 32 Prozent erhöhen.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, SPD, Steuer, Kapital
Quelle: www.tah.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2011 11:53 Uhr von tutnix
 
+8 | -4
 
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@hostmaster: das ist keine doppelbesteuerung, da die erträge noch garnicht versteuert worden sind. wenn ist maximal das zugrunde liegende kapital schonmal versteuert worden.
von fleiss kann auch nicht wirklich die rede sein, da viele kapitalerträge entstehen ohne irgendeine wertschöpfung seitens des kapitaleigners.
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20.11.2011 11:53 Uhr von artefaktum
 
+7 | -3
 
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@hostmaster: "Eine Beteuerung von Kapitalerträgen ist, wie die Grundsteuer, eine Doppelbesteuerung. Kapitalerträge beruhen meistens auf Fleiß (...)"

Hä? Gerade Kapitaleinkommen sind leistungslose Einkommen. Steuern auf Arbeit(!) beruhen auf Fleiß.

Da ja gelten soll "Leistung soll sich wieder lohnen" wäre eine höhere Besteuerung dieser leistungslosen Einkommen mit gleichzeitig verbundenen Steuersenkungen von Leistung (sprich Einkommenssteuern) nur zu begrüssen.
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20.11.2011 11:57 Uhr von Strassenmeister
 
+4 | -1
 
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@ H311dr1v0r: Hast du heute morgen schon wieder an der K.gezogen

Lach.
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20.11.2011 12:14 Uhr von symphony84
 
+5 | -1
 
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@H311dr1v0r: Es ist traurig, dass sowas wie du wählen darf.
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20.11.2011 12:16 Uhr von artefaktum
 
+4 | -4
 
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@tutnix: "von fleiss kann auch nicht wirklich die rede sein, da viele kapitalerträge entstehen ohne irgendeine wertschöpfung seitens des kapitaleigners."

Sogar ganz im Gegenteil: Kapitaleinkünfte müssen von denen erwirtschaftet werden, die jeden Morgen zur Arbeit gehen. Leistungslose Einkommen (z.B. Zinsen) heißt nämlich nicht, dass dieses Geld so einfach vom Himmel fällt. Das kapieren einige allerdings nicht.
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20.11.2011 12:36 Uhr von tutnix
 
+1 | -2
 
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@artefaktum: lies bitte den ganzen satz ;).
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20.11.2011 12:56 Uhr von quade34
 
+1 | -4
 
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wie die Geschichte dann ausgeht , haben wir 1989 gesehen. Keiner mehr da, dem man was wegnehmen könnte.
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20.11.2011 13:14 Uhr von verni
 
+2 | -2
 
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Weiter so: bis dann der letzte der Geld hat (das sind nicht nur MAnager und Bankverbrecher) auswandert und hier nicht mehr einsieht zu investieren.

Im gleichen Zeitraum zockt diese Drecksregierung mit ihren dämlichen Vorschlägen von JEDEM normalem Arbeiter bis zu 50% Stuern und Abgaben ab und wenn dieser dann zur Tanke fährt, wird er nochmals um 80% Steuern dort an der Zaapfsäule nochmal verarscht.

Bevor wir also davon sprechen wer hier wo und wann mit MEHR besteuert werden soll, sollte man den bereits Abgezockten die von dieser Schweineregierung versklavt und bestohlen werden, erklären wie es sein kann dass der Staat derjenige ist der jedem fast noch das Butter auf dem Brot nimmt, sogar den Kleinsten Arbeitern.

Die gehören doch alle aufgehängt diese Politiker.
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20.11.2011 13:20 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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mich würde mal: interessieren, welche Regierung welche Steuern wann eingeführt und wann erhöht hat. Kennt jemand so eine Liste? Meine Möglichkeiten reichen nicht aus um das selbst zu recherchieren.
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20.11.2011 15:55 Uhr von AOC
 
+1 | -1
 
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Steuer Sterun: Die Politiker bestimmen wieder irgend ein Steuer Schwachsinn, die Säcke müssen es ja auch nicht Zahlen, die sind schön von Steuern bereit und schaufeln sich die Taschen bis zum Anschlag voll, die Bürger werden doch nur übern Tisch gezogen.....
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20.11.2011 16:49 Uhr von Noseman
 
+2 | -1
 
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@hostmaster: Wenn ich eine Flasche Sekt kaufe, zahl ich dafür Sektsteuer und Mehrwertsteuer von dem Geld, für das ich vorher schon Einkommenssteuer und Soli bezahlt habe.
Und wenn das ultrateuer Schampus ist, den ich kistenweise vererbe, darf der Erbe ggf. nochmal blechen (u. U. wiederum mehrfach, wenn er das Zeug etwa gewerbsmäßig vertickt).

Das Prinzip "es darf keine Doppelbesteuerung geben" ist doch also sowieso nonexistent.
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21.11.2011 00:26 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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@tutnix: Was artefaktum da geschrieben hat ist auch korrekt.
Er hat schließlich nicht behauptet dass die Kapitaleinkünfte auch denen zu Gute kommen die sie letztendlich erwirtschaften.

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