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Familien der Opfer der Neonazi-Morde sollen finanziell entschädigt werden (Update)

Die Angehörigen der Opfer der Neonazi-Morde sollen finanzielle Entschädigung erhalten, meinte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger der "Welt am Sonntag" gegenüber. "Den Familien der Opfer gehöre jetzt unsere Anteilnahme", meinte sie weiter.

Derweil beschuldigt der Bundesinnenminister diverse Behörden und bescheinigt ihnen "klägliches Versagen", das Folgen haben muss. Mit inzwischen etwa 20 Unterstützern der Neonazi-Zelle rechnet inzwischen der Thüringer Verfassungsschutz.

Inzwischen wurde aus der abgebrannten Wohnung der Terroristen eine weitere DVD gesichert und wird zur Zeit ausgewertet. Bundestagspräsident Lammert plädiert für eine Gedenkveranstaltung für die zehn Opfer. Eine entsprechende Veranstaltung ist in Vorbereitung.


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WebReporter: NetReport2000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Opfer, Neonazi, Mordserie, Sabine Leutheusser
Quelle: www.stern.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2011 11:11 Uhr von NetReport2000
 
+57 | -23
 
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Bei allem Mitgefühl sollte man doch auf dem Teppich bleiben. Ich habe keinerlei Verständnis für solche Aktionen, die anderen Mordopfern auch nicht zuteil werden. Im Jahr 2010 weist die Kriminalstatistik 2218 Tötungsdelikte aus, Tendenz sinkend. Das wären grob gerechnet 22.000 Tötungsdelikte innerhalb von 10 Jahren. Warum sollten 10 davon bevorzugt behandelt werden.
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20.11.2011 11:14 Uhr von ihateu
 
+51 | -17
 
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richtig! eine monatliche rente von 10´000 euro die für die nächsten 5 generationen zu bezahlen ist!
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20.11.2011 11:19 Uhr von Lockenpeter
 
+40 | -10
 
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@ihateu: nur 5 generationen wäre sehr dreist.
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20.11.2011 11:20 Uhr von ihateu
 
+44 | -6
 
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@lockenpeter: stimmt... du hast recht

die geschichte lehrt uns dass solch eine schuld NIE verjährt...
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20.11.2011 11:38 Uhr von NetReport2000
 
+31 | -6
 
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Will man durch die Entschädigung der Opfer: mit deutschen Steuergeldern etwa eine Mitschuld ALLER Deutschen suggerieren? Ihr da oben seid schuld, ihr hab aus purer Kurzsichtigkeit, gegen den Willen des deutschen Volkes und gegen mahnende Stimmen aus den eigenen Politikerreihen aus "Gastarbeitern" Einwanderer werden lassen. Ihr habt es so lange schleifen lassen, bis an den vollendeten Tatsachen nicht mehr zu rütteln war. Ihr fördert den Rechtextremismus finanziell und mit Führungspersonal welches dann sogar harmlose schlecht gebildete Jugendliche rekrutiert und dann radikalisiert. Warum? Weil "Der Kampf gegen Rechts" inzwischen eine geile Gelddruckmaschine ist, und weil "der Kampf gegen Rechts" gut geeignet ist, von den wahren Problemen abzulenken? Ab und zu mal ein rechtsradikales Fass auf gemacht und die Deutschen sind wieder auf Linie?
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20.11.2011 11:39 Uhr von Rechthaberei
 
+8 | -30
 
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20.11.2011 11:42 Uhr von pLu3schba3R
 
+27 | -7
 
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Gute Frau treten sie zurück denn sie beugen sich den Medien ...
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20.11.2011 11:47 Uhr von mAdmin
 
+3 | -32
 
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20.11.2011 12:14 Uhr von Killerspiel-Spieler
 
+13 | -1
 
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@hikren: ohja der Autor is garantiert Neonazi das zeigt er deutlich in seinen letzten News:
"Pippas Kampf"......"gegen Höschenblitzer"! Das Buch steht doch hoffentlich auf dem Index!
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20.11.2011 12:22 Uhr von ThePunisher89
 
+22 | -6
 
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Was ist mit dem Maler der vor 9 Monaten in der U-Bahn aufgrund von Deutschenhass, fast totgetreten wurde? Sollten die Länder, aus denen die Gewalttäter kommen, nicht auch Entschädigung zahlen?
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20.11.2011 12:42 Uhr von basusu
 
+7 | -9
 
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@Author: ". Im Jahr 2010 weist die Kriminalstatistik 2218 Tötungsdelikte aus, Tendenz sinkend."


In wievielen dieser "2218 Tötungsdelikten" wurden die Täter vom Verfassungsschutz beobachtet aber nicht an ihren Morden gehindert?
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20.11.2011 12:45 Uhr von TommyWosch
 
+5 | -13
 
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rechtsblinde Behörden: entnazifizieren und finanzielle Unterstützungen an die rechte Szene einstellen.
Das wäre besser
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20.11.2011 12:51 Uhr von Akaste
 
+14 | -2
 
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verbessert mich, aber tragen solche Aktionen nicht maßgeblich dazu bei, dass sich so etwas auch mal wiederholt?
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20.11.2011 13:10 Uhr von Finalfreak
 
+18 | -0
 
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Wendehälse/ Sonnenblumen: Die Reagierung und ihre "Freunde" drehen sich immer zur Sonne.
Die schwimmen ständig mit dem Strom, das es auch
ins "Bild" passt. ;)
Es gibt keinen Politker der mal trocken sagt: "Es war Mord, aber das passiert nunmal auf der Welt" und fertig ...

Stattdessen kommen Worte wie: finanzielle Entschädigung, NPD-Verbot, fauler Verfassungsschutz ...

[ nachträglich editiert von Finalfreak ]
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20.11.2011 13:10 Uhr von Alice_undergrounD
 
+21 | -3
 
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spinnt die? das ist einfach nur sau ungerecht allen anderen mordopfern gegenüber. sag mal gehts noch? finanzielle entschädigung: ja! aber von wem? vom täter! aber sicher nicht vom staat, wenn mich jemand erschiesst, zahlt dann der staat meinen angehörigen auch entschädigung?

so eine elende frechheit der b****n sch***e sollte man mal *************
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20.11.2011 13:16 Uhr von verni
 
+18 | -2
 
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Soso: wie wäre es denn wenn dann auch jede Familie die ein Familienmitglied verloren haben weil sog. Kulturbereicherer meinten sie müssen uns alle bereichern? Dann würden wir nämlich nur noch entschädigen.

Ich höre nur noch Nazi hier und Nazi da....zähle ich jedoch mal die Multikulti Morde und Taten, so müsste ich zählen bis in die nächste Steinzeit. Redet mal eher davon!!! Das geht hier nämlich tagtäglich auf der Strasse ab...
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20.11.2011 15:21 Uhr von Thomas66
 
+2 | -2
 
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Lewis Montray Alton: Das geht micht, es könnte ja im Ausland falsch verstanden werden.
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20.11.2011 15:47 Uhr von Floppy77
 
+11 | -1
 
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Wenn man dann nicht deutschen Familien: Entschädigungen zahlt die einen Angehörigen durch einen Ausländer verloren haben ist das rassistisch. Was kann die deutsche Familie dafür, dass der Familienvater vielleicht eine Wurstbude führte und keinen Dönerimbiss?
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20.11.2011 20:55 Uhr von NetReport2000
 
+5 | -3
 
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@Hostmaster: Auch wenn jedes einzelne eines zu viel ist.
Dazu musst du anmerken, 184 Mordopfer seit 1990.

Das sind inzwischen fast 21 Jahre.

Offizielle Stellen rechnen übrigens nur mit etwa 47 politisch rechts motivierten Tötungsdelikten.

Im selben Zeitraum wurden mehr als 40.000 weitere Tötungsdelikte begangen, sagt die Kriminalstatistik.

Natürlich kann man die nicht alle den Linken und der Mitte anrechnen...

Aber egal welches Motiv, zu morden ist einfach scheisse...
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21.11.2011 10:01 Uhr von LoneZealot
 
+2 | -3
 
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seltsam: Es scheint wenige zu stören das Deutschland mit rechtsradikalem Terror in Verbindung gebracht wird.

Das Image des "bösen Deutschen" geistert wieder durch die Medien weltweit und Leute reden lieber darüber wieviel Deutsche von Türken angegriffen wurden.

Zwei Dinge sollte man in Deutschland lernen, man kann nicht alles relativeren und aufrechnen und man kann nicht alles mit Geld wiedergut machen.
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21.11.2011 12:04 Uhr von LoneZealot
 
+1 | -2
 
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@indi1234: Also ist das Opfer allein durch seine Existenz mitschuld, oder? Und Frauen sind auch schuld wenn sie vergewaltigt werden? Freibrief für die Täter?

Weil sich Türken nicht genug (??) integriert haben, musste der NSU einschreiten und die Integration von Hand vornehmen?

Und wären die Türken NOCH SO GUT integriert, es hätte zu diesen Morden kommen können.

"Gleichgültig was im Leben so alles passiert, es gehören immer zwei dazu, d.h. es trägt nie einer allein eine Schuld."

Doch, oft trägt einer allein die Schuld, wie in diesem Fall. Die Mörder sind einzig und allein verantwortlich für die Morde und nicht der Döner-Verkäufer um die Ecke.

Wenn Du anderer Meinung bist, kannst Du ja gegen die Opfer post mortem Strafanzeige wegen mangelndem Integrationswillen stellen.

[ nachträglich editiert von LoneZealot ]
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21.11.2011 15:20 Uhr von BusinessClass
 
+3 | -2
 
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Opferentschädigungsgesetz: mit bedauern muss ich feststellen dass die meisten hier nicht die deutschen gesetze kennen obwohl sie deutsche sind.


Gesetz über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten (Opferentschädigungsgesetz - OEG)

http://www.gesetze-im-internet.de/...

Das Opferentschädigungsgesetz (OEG) ist ein deutsches Bundesgesetz im Bereich des Sozialen Entschädigungsrechts. Es trat am 7. Januar 1985 in Kraft.
Es löste das bisherige OEG vom 15. Mai 1976 ab.


die entschädigung steht nicht nur diesen opfern in diesem fall zu sondern allen in deutschland nach deutschem recht lebenden zu die opfer von gewalttaten wurden.


MEINE EMPFEHLUNG AN DEN AUTOR:

lern deutsches recht bevor du hier die leute gegeneinander aufbringst und unwahre behauptungen aufstellt. die angehörigen dieser ermordeten werden nicht bevorzugt behandelt. dieses recht steht jedem in deutschland zu.
ich habe dein kommentar als hetze angezeigt. eine strafrechtliche anzeige behalte ich mir noch gegen dich vor. solltest du nichts über ein Opferentschädigungsgesetz wissen, schützt dich das trotzdem nicht vor einer strafe.
solche unwahrheiten und hetze haben nichts im autorenbereich verloren.

[ nachträglich editiert von BusinessClass ]

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