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Papst: AIDS ist ein "ethisches Problem"

Papst Benedikt XVI. hat kurz vor dem Ende seines Besuchs in Benin die Immunschwächekrankeit AIDS als ein in erster Linie "ethisches Problem" bezeichnet.

Zwar gab der Papst zu bedenken, dass beim Kampf gegen AIDS auch medizinische sowie pharmazeutische Antworten gefragt seien, dies sei aber nicht genug. Nötig seien eheliche Treue sowie sexuelle Enthaltsamkeit.

Bei seinem letzten Afrikabesuch in Kamerun und Angola stießen die Äußerungen des Papstes in Bezug auf AIDS auf Unverständnis. Er behauptete damals, im März 2009, Kondome würden die Problematik verschlimmern.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Papst, Problem, AIDS, Kondom
Quelle: www.nzz.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2011 11:17 Uhr von ihateu
 
+16 | -2
 
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intelligenzproblem: hat wer diesen senilen mann unterstütz oder ihm folgt

warum haben senile eigentlich immer so spass an imaginären freunden?
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20.11.2011 11:32 Uhr von kingoftf
 
+17 | -1
 
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AIDS: Papst: ist ein "Ethisches Problem"
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20.11.2011 13:31 Uhr von Juventina
 
+5 | -1
 
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Immer wieder Immer wieder bringt der Kerl mich zum lachen, aber nur auf einem Auge, das andere weint, so schlimm und intelligenzlos sind dessen Kommentare.
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20.11.2011 18:54 Uhr von koelnerjunge
 
+1 | -1
 
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Die Kirche ist einfach nicht mehr Zeitgemäß mit ihren alten Idialen, wenn die Kirche nicht einlenkt werden weitere Generationen austreten.
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20.11.2011 19:18 Uhr von FrankaFra
 
+5 | -4
 
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Leute? Das ist doch völlig richtig, wenn ihr mal neutral darüber nachdenkt, ohne den Papst als Quelle zu sehen.

Fakt: Promiskuitives Verhalten sorgte/sorgt für eine Verbreitung.

Nicht alleine, es gibt auch verunreinigte Blutkonserven etc. Aber mit "Enthaltsamkeit" meint er, nicht jeden Samstag mit einer wildfremden ins Bett zu gehen, und mit "Treue" nicht fremdzugehen. Und er sagt, je mehr Sexualpartner man hat, desto höher die Gefahr der Ansteckung.

Mir unverständlich, wie man diese Aussage nun wieder als weltfremd abschmettern kann...?

Ich bin kein Papst-Fan, aber diese Aussage wird jeder denkende Mensch schon gedacht haben.

Wenn ein Mensch nicht wirld rum-v.... und/oder seinem Partner treu ist, würde der Verbreitung das Wasser abgegraben werden und Aids würde irgendwann aussterben. Das versteht doch ein 12jähriger schon...

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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20.11.2011 23:10 Uhr von Katzee
 
+3 | -0
 
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Schon in den 80ern: sagte Jürgen von der Lippe ganz richtig: Der Papst stellt Regeln auf für ein Spiel, für das er gesperrt ist.

Was sexuelle Enthaltsamkeit anrichtet, zeigen die zahlreichen Fälle sexuellen Mißbrauchs an Kindern durch Priester der katholischen Kirche. Unaufgeklärtheit und mittelalterliches Gedankengut, wie sie die katholische Kirche predigt, sind das eigentliche ethische Problem.
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21.11.2011 00:51 Uhr von SergejFaehrlich
 
+4 | -0
 
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plus an franka, so sehe ich das auch...
wollte das vorhin schon in ähnlicher form wie sie kommentieren, aber per handy im zug ist das eher unbequem :)
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21.11.2011 15:00 Uhr von sooma
 
+1 | -1
 
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Schliesse mich FrankaFra an. <<Aber mit "Enthaltsamkeit" meint er, nicht jeden Samstag mit einer wildfremden ins Bett zu gehen, und mit "Treue" nicht fremdzugehen. Und er sagt, je mehr Sexualpartner man hat, desto höher die Gefahr der Ansteckung.>>

Und mit "Kondome verschärfen die Situation noch" meinte er wohl, dass einem "promiskuitives Verhalten" damit (im Koppe, vom Gewissen her - "ethisch") leichter gemacht wird. Wie schnell aber dann die Verwendung von Kondomen trotz guter Vorsätze doch "vergessen" wird, ist ja nun kein Geheimnis.

[ nachträglich editiert von sooma ]
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26.11.2011 19:40 Uhr von Bender-1729
 
+2 | -1
 
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Die katholische Kirche ist ein ethisches Problem.

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