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Niedersachsen: 87-Jährige bekommt Schadensersatz, da sie vom OP-Tisch fiel

Vor dem Landgericht Aurich erstritt sich die Frau Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 90.000 Euro, sowie eine monatliche Rente, die 1.500 Euro beträgt.

Bei einem Routineeingriff im Jahre 2006 fiel die Frau von einem OP-Tisch. Seitdem ist sie einseitig gelähmt, benötigt einen Rollstuhl und ist auf eine 24-stündige Betreuung angewiesen.

Die Versicherungsanwälte des Krankenhauses behaupteten, dass die Dame wegen ihrer früheren Rheumakrankheit bereits auf Pflege angewiesen war. Ob die Versicherung deswegen in Revision geht, ist noch unklar.


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WebReporter: sandyli2702
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Niedersachsen, Schadensersatz, OP, Tisch
Quelle: www.tz-online.de

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