DNA-Spuren des Falles Alois Mannichl passen nicht zu den Toten aus dem Wohnwagen
Nachdem die Täter der zehn über Jahre verstreuten Morde dem rechten Umfeld zugerechnet werden, werden nicht aufgeklärte Taten, die ebenfalls rechts motiviert gewesen sein könnten, erneut aufgerollt und auf einen Zusammenhang mit den Tätern überprüft.
So auch der Fall Mannichl. Alois Mannichl soll im Dezember 2008 von einem Unbekannten an seiner Haustür niedergestochen worden sein. Als Täter wurde ein Rechtsextremist vermutet.
Nun hat das Bayerische Kriminalamt die DNA von Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und zwei weiteren Personen mit DNA-Spuren vom Tatort abgeglichen. Es wurden keine Gemeinsamkeiten gefunden. Auch im Falle des Häuserbrandes in Ludwigshafen wurde mit negativem Ergebnis ein DNA-Vergleich durchgeführt.