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Berlin: Obdachlose rufen häufiger den Wärmebus

Das Deutsche Rote Kreuzes (DRK) in Berlin verzeichnete bereits in diesem Monat schon 42 Einsätze des sogenannten Wärmebus. Im Vorjahr 2010 wurden zum gleichen Zeitpunkt erst neun Einsätze registriert.

Der Wärmebus versorgt Obdachlose in Berlin mit Kleidung, warmen Getränken oder Decken. Oft werden auch warme Unterkünfte vermittelt.

"Dabei melden sich viele erst, wenn sie keine andere Lösung sehen", sagte DRK-Landessprecher Rüdiger Kunz.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Bus, Wärme, Obdachlose, Rotes Kreuz
Quelle: www.bz-berlin.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2011 18:42 Uhr von Mui_Gufer
 
+10 | -20
 
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19.11.2011 18:53 Uhr von Katerle
 
+15 | -10
 
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hier wäre das geld angebrachter gewesen anstatt es nach ganz europa zu verteilen

ja klar rufen obdachlose eher den wärmebus. was´n das für ne überschrift ?
saftkopp, tu was !!

????????????
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19.11.2011 19:10 Uhr von Klassenfeind
 
+18 | -2
 
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In den letzten Wochen: war es in Berlin bitterkalt...kein Wunder also..

Ich möchte jedenfalls nicht Obdachlos sein...einen Ort zum verkriechen braucht jeder Mensch ( die Wohnung ) tja und nicht mal das haben diese Leute...
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19.11.2011 19:18 Uhr von Mui_Gufer
 
+0 | -10
 
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19.11.2011 19:43 Uhr von Petabyte-SSD
 
+10 | -4
 
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Wieso? Kriegt nicht jeder in Deutschland zumindest Hartz4, also eine Wohnung, Krankenversicherung, 380 Euro im Monat usw.?
Was ist der Grund, warum es Obdachlose gibt?
Die wenigsten werden wohl freiwillig auf der Strasse leben ...

Fehlender Antrieb eine Behörde aufzusuchen oder einfach Stolz?

Frag ich mich schon lange, bitte um Aufklärung bis 20 Uhr :)
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19.11.2011 20:03 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+2 | -14
 
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19.11.2011 23:22 Uhr von Sebtron001
 
+4 | -2
 
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das geht sogar soweit das vom ordnungsgesetz es sogar verboten ist obdachlos zu sein und der staat verpflichtet ist eine unterkunft zu stellen daher kann ich obdachlose auch wenig bemitleiden

sollte man selbst ausser stande sein eine wohnung zu finden muss die zuständige stadt eine notunterkunft bereitstellen, dies kann unter extremen umständen wenn anders kurzfristig nicht realisierbar ist sogar ein hotel sein mindestens aber ein dach, 4 wände, hygiene möglichkeiten und heizung wobei das sehr dehnbar ist und mitunter ein bauwagen sein kann der an ein nebenhaus mit toilette etc angebunden ist
sollte die stadt keine wohnungen/notunterkünfte haben so ist sogar eine einweisung in eine x beliebige wohnung möglich
heisst das ordnungsamt guckt in die zeitung und sagt dem vermieter das er ne zwangseinweisung bekommt womit die obdachlose person dort wohnen darf für 3 monate (miete/nebenkosten muss natürlich gezahlt werden was aber das amt übernimmt)

hier bei uns hat die stadt einige wohnungen die ihr gehören und extra dafür bereithält, zusätzlich noch ein grösseres haus (eher ne art baracke) mit einzelzimmern und gemeinschaftsbad

zusätzlich gibts in jeder grösseren stadt obdachlosenheime wo man auch je nach region 3 monate bleiben kann


aber jeder wie er will, wer auf der strasse leben will soll es tun aber dann bitte kein mitleid

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