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"Gute Zeiten": Belgien hat seit eineinhalb Jahren keine Regierung

Nach eineinhalb Jahren wollen sich die Parteien in Belgien endlich ernsthaft um eine Regierungsbildung kümmern. Bis Weihnachten will man dazu alle zerstrittenen Parteien zu einer geordneten Regierung konstituieren.

Bürgerstimmen in der belgischen Hauptstadt sprechen daher bereits vom nahenden "Ende der Guten Zeiten". Ohne die Regelungen von Ministern und Parteifunktionären gelten die letzten 18 Monate bei vielen Bürgern bereits jetzt als ein "Goldenes Zeitalter".

Der Europäischen Union wird derweil vorgeworfen, so viel Druck auf Belgien auszuüben, um eine Regierungsbildung zu erzwingen. Einige Stimmen im Internet setzen deshalb auf die starke Abneigung zwischen Flamen und Wallonen, um eine belgische Regierung noch zum Scheitern zu bringen.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Regierung, Belgien
Quelle: derstandard.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2011 14:26 Uhr von Jaybay
 
+6 | -0
 
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...da scheinst du vollkommen Recht zu haben ;)
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19.11.2011 14:36 Uhr von Near
 
+23 | -1
 
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Ich sag´s ja immer wieder gern eine geordnete Anarchie ist für den Einzelnen sicherlich wesentlich angenehmer als eine durchschnittliche Demokratie in der man sich am Ende nur unzureichend vertreten fühlt.
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19.11.2011 14:52 Uhr von KingPiKe
 
+8 | -5
 
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Keine Regierung? Da könnte man ja mal den deutschen Lebensraum erweitern :P
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19.11.2011 15:40 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+3 | -1
 
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teilen: Tja lasst doch die armen Belgier endlich ihre Teilung vollziehen. Das einzige Hindernis war doch glaub das beide Teile "ihre" Hauptstadt behalten wollen.
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19.11.2011 16:17 Uhr von nyquois
 
+0 | -0
 
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So ganz richtig ist das ja nun auch nicht. Sie werden einfach nur von einer Übergangsregierung regiert.
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19.11.2011 18:15 Uhr von KingPiKe
 
+2 | -0
 
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@Wil: Auf das Experiment würde ich mich auch einlassen ^^

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