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Piratenpartei: Streit über Umgang mit Euro-Krise

Bei der Piratenpartei gibt es derzeit einen heftigen Disput über die Euro-Schuldenkrise und den Umgang mit dieser. Im Fokus der Kritik steht Matthias Schrade, Mitglied des Parteivorstands. Dieser hat seine Sympathie für die Euro-Skepsis einiger FDP-Mitglieder bekundet.

Die Berliner Fraktion der Piratenpartei legte Schrade den Austritt aus der Partei nahe. Christopher Lauer, Mitglied der Fraktion, schlug Schrade eine Mitgliedschaft in der FDP vor.

Matthias Schrade sprach sich für einen Antrag aus, welcher identische Formulierungen wie der Mitgliedsentscheid einiger Euro-Skeptiker der FDP enthält. Schrade betonte, dass bei der Annahme des Antrags dieser dann die offizielle Parteilinie sei.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Streit, Krise, Piratenpartei, Umgang
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2011 14:44 Uhr von Protonator
 
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Ganz einfach! Austreten und nicht weiter von Brüssel bevormunden und ausbeuten lassen. Problem gelöst!
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22.11.2011 13:15 Uhr von insulaner
 
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Verantwortung: Ich befürworte und unterstütze jeden Beitrag, der die Unsinnigkeit des recht einseitigen europäischen Rettungsfond zum Inhalt hat. Denn immer muss Deutschland in die Presche springen, um andere Länder finanziell zu unterstützen. Warum bürdet man dem deutschem Volk diese große Last auf? Haben wir nicht genug Probleme im eigenen Land, wo die Gelder sinnvoller angebracht wären?
Was für Schulden hinterlassen wir nachfolgenenden Generationen? Ich finde, dass unsere Regierung nicht mehr die Interessen der Bevölkerung wahrnimmt und unverantwortlich handelt. Solange nicht einheitliche Kriterien für alle EU-Länder gelten, und das wird nie der Fall sein, wird Deutschland zahlen und zahlen.

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