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US-Präsident Barack Obama will sich mit asiatischen Staaten gegen China verbünden

US-Präsident Obama hat sich am Rande des ASEAN-Gipfels mit Wen Jiabao, dem chinesischen Ministerpräsidenten, getroffen. Grund dafür war die neue Asien-Strategie der USA. Diese wollen sich in Asien mehr engagieren. Dies war auf Kritik seitens der Chinesen gestoßen.

Der chinesische Ministerpräsident zeigte sich verärgert über das Vorhaben der USA. Man dürfe sich nicht in fremde Angelegenheiten einmischen, so Wen. Im Fokus der USA liegen wohl Ölfelder im Südchinesischen Meer. Diese reklamieren aber auch Vietnam, Malaysia und die Philippinen für sich.

Ein US-Regierungsvertreter sagte jedoch, dass es sich in dem Gespräch fast nur um wirtschaftliche Themen wie die chinesische Währung gehandelt habe. Obama bot sein Land aber auch anderen asiatischen Ländern zu einem Bündnis gegen China an.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Barack Obama, Gipfel, Strategie, US-Präsident, Wen Jiabao
Quelle: www.tagesschau.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2011 10:43 Uhr von Borgir
 
+23 | -0
 
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Sich auf einen asiatischen Gipfel zu begeben um sich dann als Verbündeter gegen die größte asiatische Macht zu präsentieren ist schon dreist und meiner Meinung nach dumm.
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19.11.2011 11:16 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+10 | -0
 
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To Big to Fail war schonmal ein Schiff Tja die USS-Titanic sieht sich in einem Meer aus Eisbergen und sucht nun krampfhaft nach Rettungsbooten.
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19.11.2011 11:36 Uhr von HansiHansenHans
 
+12 | -0
 
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Reife Leistung: Da kriegt wohl Obama nochmal einen Friedensnobelpreis...
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19.11.2011 11:45 Uhr von HansiHansenHans
 
+3 | -0
 
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Chinesen nur verärgert: Obama stationiert in asiatischen Raum seine Truppen. Die Chinesen sind nur verärgert.

China stationiert seine Truppen auf Kuba/Brasilien/Südamerika. Amerika macht nukklear Waffen scharf.
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19.11.2011 12:54 Uhr von Perisecor
 
+3 | -5
 
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@ HansiHansenHans: Welche mit den Aleuten, Guam und Hawaii vergleichbare Hoheitsgebiete besitzt die Volksrepublik China in Südamerika bzw. der Karibik?


Dass die USA von den ASEAN-Staaten immer wieder um ein stärkeres Engagement geben wurden, wird in dieser News natürlich auch verschwiegen.

Sonst würde man sich mit seinen Kommentaren ja als dumm und unwissend outen, nicht wahr, Borgir?
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19.11.2011 13:12 Uhr von alexanderr
 
+1 | -0
 
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"Ein US-Regierungsvertreter sagte jedoch, dass es sich in dem Gespräch fast nur um wirtschaftliche Themen wie die chinesische Währung gehandelt habe."

klar, die Amerikaner wissen, dass China in Zukunft wirtschaftliche Probleme haben wird. Inflation und so weiter.
Da stellt sich doch die Frage: wie kann man ein Land in den Ruin treiben, ohne militärisch zu intervenieren??
Zerschlage die Wirtschaft und isoliere sie. Treibe den Staat in den Bankrott! (Und wenn das nicht klappt, dann hilft eben doch nur das Militär (siehe Iran), was dann letzten Endes doch immer wieder in einem Desaster endet)
Amerikas Politiker werden mir immer unsympathischer - wegen ihren imerpialistischen Grundzügen, die schon seit der Entdeckung des Kontinents verankert ist. Kolonisierung bis zum Ende und die Erweiterung des Machtapperats.

Was man in letzter zeit von den Amis hört. Stationierung von Soldaten in Australien, man schließt eine militärische Operation gegen den Iran nicht mehr aus, und dann die neue Supersonic-Bombe...und doch haben sie 15 Billionen $ Schulden...
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19.11.2011 13:18 Uhr von Akaste
 
+1 | -0
 
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US und A legt es wahrscheinlich drauf an. Die sind doch kurzsichtiger als ein Maulwurf, in ein paar Jahren wird sich das schon rächen.
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19.11.2011 13:20 Uhr von alexanderr
 
+5 | -1
 
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Akaste: es hat sich bisher auch noch nicht gerecht... es dauert jahrzehnte, bis man den USA nicht mehr vertraut.
das geschieht spätestens dann, wenn die Wahrheit über 9/11 herauskommt...
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19.11.2011 17:28 Uhr von Akaste
 
+1 | -1
 
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alexanderr: ach dazu muss es garnicht erst kommen, sobald China einen bestimmten Punkt in seiner Entwicklung überschritten hat, ist es mit der Vormacht Amerikas ratz fatz aus.
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20.11.2011 02:57 Uhr von meisterthomas
 
+0 | -0
 
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Amerika hat China aufgebaut: Amerika hat die Wirtschaft Chinas aufgebaut, um die Löhne im eigenen Land zu drücken und die Profite zu fördern. Beides ist gründlich gelungen.
Die Wirtschaftspolitik Amerikas ist die Politik des Verrats. Wachstum auf kosten der Arbeitnehmer zu gunsten weniger und mit Hilfe des Auslandes.

Aber jetzt wird es den gelben Teufel nicht mehr los.
Ganz ähnlich ergeht es auch uns und der EU. Ohne China nebst G5 Staaten gäbe es kaum eine Schuldenkrise.

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