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Kabul: Guido Westerwelle sagt Hilfen auch nach dem Truppenabzug zu

Bei einem Kurzbesuch in der afghanischen Hauptstadt Kabul hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle dem Land weitere Unterstützung zugesagt. Diese laufe auch weiter, wenn die internationalen Kampftruppen im Jahre 2014 abgezogen werden.

Westerwelle traf bei seinem Besuch auf den afghanischen Staatschef Hamid Karsai und besuchte Bundeswehrsoldaten in Kabul. Das Kontingent der Deutschen soll bis Ende Januar des nächsten Jahres auf 4.900 Soldaten reduziert werden. Insgesamt sind etwa 130.000 ISAF-Soldaten in dem Land stationiert.

Die Bundeswehr hat insgesamt etwa 5.000 Soldaten nach Afghanistan entsendet. Damit stellt Deutschland das drittgrößte Truppenkontingent. Die Bundesrepublik ist außerdem mit 430 Millionen Euro auch drittgrößter Geldgeber.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Guido Westerwelle, Außenminister, Kabul, Truppenabzug
Quelle: www.tagesschau.de
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07.12.2011 19:20 Uhr von mercedes300ce
 
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Schwesterwelle: Kümmer dich lieber um dein Land als um diese Islamistischen Ziegenhirten die jeder Zeit bereit sind uns mit einem Selbstmordattentat über den Jordan zu schicken.

Und es gibt genug Leute in Deutchland die das geld genau so gebrauchen Können.

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