18.11.11 22:24 Uhr
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USA: Neue Rakete erreicht jeden Punkt der Erde in rund 30 Minuten

Die neue Wunderwaffe der USA heißt "Advanced Hypersonic Weapon" und ist eine dreistufige Rakete. Am gestrigen Donnerstag wurde die Rakete zum ersten Mal getestet.

Der Test verlief ganz nach Plan, wobei die Rakete von der Insel Kauai in Hawaii abgefeuert wurde und wie vorgesehen das Ziel auf dem Kwajalein-Atoll bei den Marshall-Inseln erreichte. Das US-Verteidigungsministerium bejubelte den gelungenen Test.

Die Rakete ist die erste nicht-nukleare Rakete, die es ermöglicht, jeden Punkt der Erde in rund 30 Minuten zu treffen. Sie ist Teil eines Programms namens "Prompt Global Strike". Dieses Programm kostet die USA jährlich 178 Millionen Euro, wobei bisher 51 Millionen für die "AHW" ausgegeben wurden.


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WebReporter: Margez
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Waffe, Erde, Punkt, Rakete
Quelle: www.oe24.at

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2011 23:00 Uhr von sicness66
 
+28 | -8
 
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Ich habe das Gefühl: die USA bedroht meine Freiheit durch diese Waffe. Ich vermute, die USA könnten auch atomare Massenvernichtungswaffen einsetzen. Was sagen eigentlich IAEA und NATO dazu ?

*Huch, hab kurz von einer gerechteren Welt geträumt*
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18.11.2011 23:08 Uhr von alexanderr
 
+10 | -3
 
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genau: das.... finde ich besorgniserregend und alarmierend!
was die amis wohl vorhaben?! die haben sich ja einiges vorgenommen für die zukunft...

der Spiegel schreibt zumindest:

"Das "AHW"-Konzept ist Teil eines Programms zur Entwicklung konventioneller Systeme, die den USA rasche Militärschläge rund um den Globus ermöglichen sollen. Konkret geht es um Waffen, die ihr Ziel auf jedem beliebigen Punkt der Welt in weniger als einer Stunde erreichen können[...]"

Ob das nicht eine art vorbereitung für etwas ist? man kann nur spekulieren.

über die stationierung von soldaten in australien brauch man gar nicht erst sprechen... ab 2012 is es dann soweit...
moment, sollte der chinesische flugzeugträger , vor dem die amis gewarnt hatten, in den nächsten 1-2 jahren nich fertiggestellt werden??
---------------------------------------
Artikel vom 25.08.2011:
Amerika fürchtet den Machtverlust im Pazifik

http://www.spiegel.de/...
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18.11.2011 23:35 Uhr von FrankaFra
 
+16 | -10
 
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"Prompt Global Strike": Cool =/
Man kann nun also "sofort weltweit zuschlagen". Nicht "zurückschlagen", wohl gemerkt, sondern "zuschlagen".

Für mich die Spitze der ganzen Kriegsperversion.
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18.11.2011 23:53 Uhr von Kappii
 
+9 | -8
 
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es macht ja auch: Sinn eine solche "Wunderwaffe" mit 200kg Sprengstoff zu bestücken, nur damit man innerhalb von 30min. den Herrschaftspalast im Iran treffen zu kann.

Und mal ernst: Für was sonst als nukleare Sprengköpfe hat diese Rakete einen Nutzen?

[ nachträglich editiert von Kappii ]
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19.11.2011 00:19 Uhr von Norman-86
 
+8 | -3
 
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...Ja genau noch eine super waffe Für jeden scheis wird Geld bezahlt, aber da wo man es braucht ne gibt’s nicht.

Und die immer mit ihrem Krieg haberrei. haben die alle vergessen dass wir alle auf einen kleinen Planeten sitzen? Staats einen zusammen Halt löschen sich lieber alle gegenseitig aus.

Wenn irgendwann mal irgendwas Großes auf die erde kommt, ne dafür ist kein Geld da um das abzuschießen. Aber haben genug Waffen um unsere Erde zu zerstören/auszurotten.

Rohrstoffe gehen langsam alle und müssen sparen und planen, haben aber noch genug um Waffen zu bauen.

merkter was.. o.0
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19.11.2011 00:34 Uhr von ElChefo
 
+7 | -7
 
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Kappii: Wenn man befähigt ist, jeden Fleck der Welt innerhalb kürzester Zeit zu erreichen und mit Feuer zu belegen und dieser Fingerzeig absolut unabwendbar ist, ist es vollkommen egal, was für eine Nutzlast befördert wird. Die Drohkulisse, unmittelbar und schnell zuschlagen zu können ist absolut ausreichend.

@allgemein
...welchen zivilen Nutzen man aus der Forschung an extremem Überschallflug ziehen kann, sollte bei diesen Tests nicht vernachlässigt werden. Die Reihenfolge der Nutzbarkeit ergibt sich aus der Logik. Man muss erst im Kleinen forschen, bevor man grössere Fluggeräte bauen kann.

Für die Antikriegsfraktion sollte diese Waffe eigentlich ein Grund zum Aufatmen sein. Die Fähigkeit, auch ohne großen logistischen Aufwand und ohne Zwang zu nuklearen Waffen eine funktionierende Abschreckung aufzubauen setzt Potential zur Demobilisierung der Streitkräfte frei. Klingt komisch, ist aber so. Man muss halt nicht mehr überall vor Ort präsent sein, wenn die militärische Option in Betracht kommt.
Die genannte Demobilisierung dürte in der nächsten Zeit auch in Amerika ein grössres Thema werden, wurde doch gerade eben die langfristige Sparambition bei den Streitkräften auf etwa 1Bio Dollar gesetzt.
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19.11.2011 00:49 Uhr von FrankaFra
 
+7 | -6
 
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ElChefo: "Für die Antikriegsfraktion sollte diese Waffe eigentlich ein Grund zum Aufatmen sein. Die Fähigkeit, auch ohne großen logistischen Aufwand und ohne Zwang zu nuklearen Waffen eine funktionierende Abschreckung aufzubauen setzt Potential zur Demobilisierung der Streitkräfte frei. Klingt komisch, ist aber so. Man muss halt nicht mehr überall vor Ort präsent sein, wenn die militärische Option in Betracht kommt."

Und das soll mich wo genau zum Aufatmen bringen?
Wenn zwei Menschen unterschiedlicher Seiten aus freien Stücken Soldat werdem wollen, mit allen Konsequenzen, ist das deren Sache. Wenn über meinen Kopf bald Raketen fliegen, die auf einen Schlag eine Stadt auslöschen können, wird es ganz plötzlich zu meiner.
Was sollte denn das für ein Argument sein?

=))
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19.11.2011 01:43 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+4 | -4
 
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@Norman-86: "Rohrstoffe gehen langsam alle"

ach du scheiße, ich muss meinen Klempner anrufen :D

(sry konnt ich mir jetzt nich verkneifen)

Ich fühl mich bedroht, viel mehr als durch den Iran, Syrien und Nordkorea zusammen. Wir sollten China und Russland fragen ob se nicht mobil machen wollen. Eine Bedrohung für den Weltfrieden diese terroristischen USA mit ihren Weapons Of Mass Destruction...
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19.11.2011 02:48 Uhr von ElChefo
 
+5 | -5
 
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Franka: Das Argument ist mehrteilig.

Ersteinmal, Waffen, die so gewaltig sind, das sie sich der rationalen und emotionalen Wägbarkeit entziehen haben den Effekt, das sie abschrecken.
Was das für einen Feind bedeutet, ist offensichtlich, lassen wir das mal aussen vor. Für die eigene Bevölkerung bedeutet das Sicherheit und Ruhe. Das sollte man sich so vorstellen, das "die Amerikaner" es nun mal gewohnt sind, einen gewissen Anspruch an "ihren Platz in der Welt" zu stellen. Das hat auch mit Aussendarstellung zu tun. In Zeiten, in denen die Wirtschaft eine kritische Schwelle erreicht und die Staatsfinanzierung auch nicht "eben mal so" funktioniert, will aber dieser Eigenanspruch immer noch befriedigt werden. Bis jetzt wurde dieser Eigenanspruch durch die grösste aktive Streitkraft seit der Wehrmacht bzw. Roten Armee im zweiten Weltkrieg erreicht - auf Kosten eines grossen Teils des nationalen Budgets.
Das geht jetzt nicht mehr so einfach, muss also anders erreicht werden.

Hinzu kommt, das andere "Schattenspieler" ins Licht drängen. China hat zuletzt ein wenig Transparenz in die Rüstungsambitionen zugelassen und damit meine ich nicht mal die Ex-Warjag als Meilenstein, sondern die indigene Forschung an A2AD-Techniken (Anti-Access/Area Denial). Das spiegelt sich direkt in der "neuen" Pazifik-Perspektive Obamas. Man hat das Thema einfach "wiederentdeckt" nach 10 Jahren Konzentration auf diffuse Themen wie Terrorismus und Nah-Ost. Taiwan etwa ist enger Verbündeter des Westens und Amerikas. Sollte China es zeitnah schaffen, seinen Area-Denial-Schirm über Taiwan zu strecken (...und in einer weiteren Fernperspektive über Japan), steckt Amerika gross in der Klemme, da es zwar Bündnispflichten hat, die aber auf einmal nur noch auf dem Papier stehen, da die Mittel gar nicht mehr existieren, "wirtschaftlich" diese Pflichten zu erfüllen. "Wirtschaftlich" bitte hier im militärischen, diplomatischen Sinne betrachten.

Desweiteren steigt die Einsatzschwelle für konventionellen Einsatz. Eine "omni-präsente" Flotte ist schnell "mal eben" eingesetzt. Ein interkontinentaler Flugkörper bringt diplomatische Verwicklungen auch mit Verbündeten mit sich, denke allein mal an die Problematik Luftverkehr, Verkehrsraum, souveräne Grenzen. ECAC, ICAO und EuroControl müssten in massivem Rahmen vorher konsultiert werden. Das ist bei Vor-Ort-Kräften deutlich einfacher.

Sorry, wenn ich das so offen sage, aber alles andere, erst recht Sprüche wie "Ich fühl mich von den USA dadurch mehr bedroht als durch NK, Iran, etc" oder "Die USA bedroht meine Freiheit" ist hysterisches Gelaber das den Tatsachen entbehrt. Das ist jetzt auch kein Vorwurf direkt an dich, geht mehr so in die Runde der anderen Kommentatoren.

Der Vergleich zu Regimen, die vordergründig in der Kritik stehen ist simpel, wie auch oben schon ansatzweise beschrieben:
Der Soldat auf dem Boden ist schnell und einfach "mal eben" eingesetzt.
Ein Marschflugkörper wie der aus der News ist kein Instrument, mit dem man Bürgerrechte unterdrückt bzw. unterdrücken kann. Das geschieht durch Kräfte weit unterhalb dieser Eskalationsschwelle. Würden wir vielleicht über die FEMA reden, okay, aber das hier? Nein. Das funktioniert nicht.

Am Rande bemerkt: Ob man es nun "zuschlagen" oder "zurückschlagen" nennt, ist vollkommen bedeutungslos. Beispiel aus dem kalten Krieg: Man hätte auch mit Erstschlagswaffen einen Zweitschlag geführt. Das hätte nichts an der Charakteristik der Aktion geändert.

(ich hoffe, das war sachlich genug... wenn nicht, gibts ne entschuldigung per PM ;-))
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19.11.2011 02:59 Uhr von Sintho
 
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und: die wollen uns angst vor dem Iran machen o.O das ich nciht lache. Wie kann man stolz verkünden das man ne rakete hat die einen Atomaren Sprenkopf in 30 min jeden punkt der erde ereicht, aber es für das schlimmste auf erden halten das ein land eventuel an der erforschung einer A-bombe dran ist.
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19.11.2011 03:15 Uhr von ElChefo
 
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sintho "nicht-nuklear".
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19.11.2011 04:53 Uhr von Rechthaberei
 
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Damit können die USA Israel noch besser: schützen und auf manche fragwürdige Bündnispartner im Notfall verzichten:

http://www.steinhoefel.de/...
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19.11.2011 05:21 Uhr von indi1234
 
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Die Menschheit: kann man schlichtweg nur als dumm bezeichnen.

Sie sind dumm geboren, haben nichts dazu gelernt und haben wieder die Hälfte vergessen.

Es wird der Tag kommen, das sich diese Menschheit, die von sich selbst behauptet, intelligent, fortschrittlich und tolerant zu sein, selbst vernichtet.

Was kann daran intelligent sein?
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19.11.2011 13:02 Uhr von alexanderr
 
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...@1984: "das nennt man imperialismus"

ja und die sowjetunion hatte damals in der nachkriegszeit schon son bisschen recht gehabt. die SU nämlich hat die Amerikaner als "imperialistisches Lager" bezeichnet!
Die Amerikaner aber hatten ja aber den Spieß schön umgedreht und sich ins rechte Licht gerückt.

[ nachträglich editiert von alexanderr ]
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19.11.2011 14:18 Uhr von ElChefo
 
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1984 und die Engländer hatten bei Azincourt auch die absolute Überlegenheit...

...genau wie die Franken bei Tours/Poitiers.

...und die UdSSR hatte nach dem zweiten Weltkrieg in Europa auch gar kein konventionelles Übergewicht.

...die Mujahedeen waren den Sowjets auch dramatisch überlegen.

...und das deutsche Reich war bei Tannenberg ja auch total überlegen.

Wenn die Geschichte etwas zeigt, dann ist es, das Leute wie du kein Gedächtnis haben.
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19.11.2011 22:07 Uhr von FrankaFra
 
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ElChefo: Okay, dein Standpunkt hat Sinn.

Mir ging es nicht um AntiAmerikanismus, eher um die Gefahr, dass eine solche Rakete auch mal dort einschlagen könnte, wo man es nicht erwartet hat. Eine Atombombe, die im Flug ausser Kontrolle geraten ist, bedroht mich also direkt.
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20.11.2011 00:30 Uhr von ElChefo
 
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Franka: Tatsache, das tut sie wohl. Für den Zweck baut man ja (auch) an solchen Waffen. Prinzipiell sind aber deine Bedenken unnötig, da dies nur eine Entwicklung eines verbündeten Staates ist. Die, die sich wirklich dadurch bedroht fühlen sollten, werden das natürlich aus politisch-taktischen Gründen nie zugeben.

Was die Kontrolle angeht..
Man betreibt ja auch die Forschung in so einem extremen Maß, bevor man ein solches System in die Hände der Anwender gibt. Eben, damit sie nicht während des Einsatzes ausser Kontrolle gerät. Das wäre ja auch für den Anwender katastrophal, da er ja dadurch weder sein Ziel erreicht noch die Glaubwürdigkeit seiner Abschreckung beweist - eher das Gegenteil. Abhängig davon, wo eine solche ausser Kontrolle geratene Waffe einschlagen würde, riskiert man dann auch noch diplomatische Zwischenfälle mit dem jeweiligen Staat, unabhängig davon, ob Zivilisten zu Schaden kamen oder nicht.

...von Leichtfertigkeit sollte man bei solchen Gerätschaften beileibe nicht ausgehen.
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25.11.2011 18:05 Uhr von Johnny Cache
 
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Anscheinend verstehen hier einige immer noch nicht was Atomwaffen sind, nämlich reine Abschreckungswaffen. Es hat schon seinen Grund warum diese seit ´45 nie wieder eingesetzt wurden.
Das Spiel heißt MAD (Mutually Assured Destruction), was bedeutet daß man sich garantiert gegenseitig auslöschen kann, was im Umkehrschluß bedeutet daß niemand der auch nur ansatzweise bei Verstand ist jemals eine solche Waffe einsetzen wird, da es ihn ebenfalls umbringen wird.

Konventionelle Waffen sind deutlich gefährlicher, da sie ja 100m außerhalb des Zielgebiets keinerlei Konsequenzen haben und folglich problemlos eingesetzt werden können.
Hyperschall-Waffen werden auf jeden Fall zu einem erneuten Wettrüsten führen, da es zur Zeit praktisch keinen Weg gibt dieses effektiv abzufangen. Es ist also zwingend notwendig entsprechdene AA-Systeme zu entwickeln, was in diesem Fall wohl Hochenergie-Laser sein werden, deren Entwicklung noch in den Kinderschuhen stecken. Besonders deren Energieversorgung scheint ein echtes Problem darzustellen.
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04.12.2011 15:12 Uhr von Dean_Winchester
 
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Wäre: blos interresant wie groß diese Rakete ist . In den Tank allein muss ja schon ordentlich was reinpassen .

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