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Bern: Asylmissbrauch - Asylanten machen Urlaub in ihrer Heimat

Von den zur Zeit in der Schweiz lebenden 23.483 Asylsuchenden baten im laufenden Jahr 2.500 um eine Reiseerlaubnis. Dabei wurde von einigen die Reiseerlaubnis dazu benutzt, in ihr Herkunftsland zu reisen und dort Urlaub zu machen.

Derartiges Verhalten steht aber immer im krassen Gegensatz zu den angeblichen Schwierigkeiten, die den Asylsuchenden in ihrer Heimat drohen. Überwiegend Personen aus dem Irak, den Balkanländern und der Türkei seien unter den Urlaubern.

Nun wird der Bund die Vorschriften dahingehend ändern, dass Reisen nur noch in vorher überprüften Sonderfällen möglich sind. Laut Flüchtlingshilfe ist eine Verschärfung diskriminierend. Die Asylsuchenden müssen reisen können um etwa zurückgebliebene Verwandte besuchen zu können.


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WebReporter: lordkandy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Urlaub, Missbrauch, Heimat, Bern, Asylant
Quelle: www.blick.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2011 21:39 Uhr von Deno001
 
+15 | -1
 
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@Pansy: dann sollen solche Leute sich doch auch die "Freiheit" herausnehmen in Ihrem eigenem Land zu bleiben und für sich selbst aufzukommen anstelle irgendwo anders hinzugehen und auf deren kosten zu leben
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18.11.2011 21:40 Uhr von CrazyWolf1981
 
+16 | -1
 
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Der Ansatz is doch gut: lasst sie "Urlaub" machen, und dann direkt ein Einreiseverbot verhängen, Problem gelöst.
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18.11.2011 21:41 Uhr von NetReport2000
 
+10 | -2
 
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Natürlich zahlt auch noch der Staat den Urlaub, denn Asylsuchende beziehen ihre Gelder nicht aus einer Versicherungspflichtigen Beschäftigung. Und auch wenn der Asylantrag bewilligt wurde wird nicht unbedingt einer legalen Beschäftigung nach gegangen.
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18.11.2011 21:47 Uhr von verni
 
+15 | -2
 
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Alles Einzelfälle: wie immer :D und wieder mal ganz zufällig das übliche Ges....äähhh ich meine die üblichen Verdächtigen: "Überwiegend Personen aus dem Irak, den Balkanländern und der Türkei seien unter den Urlaubern. "

Sorry aber aus genau diesen Ländern sollte man bereits seit 30 Jahren niemanden mehr einwandern lassen weil sie nicht gebracht haben ausser Kriminalität, soziale Verwarlosung und weiss der Geier was noch alles.
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18.11.2011 21:52 Uhr von Bayernpower71
 
+20 | -2
 
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wie? "und der Türkei seien unter den Urlaubern"

in der Türkei gibt es politisch verfolgte? Kann nicht sein, das Vorzeigeland schlechthin

/Ironie off
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19.11.2011 02:18 Uhr von cantstopfapping
 
+7 | -2
 
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der krug geht so lange zum brunnen bis er bricht.
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21.11.2011 22:36 Uhr von Phillsen
 
+0 | -0
 
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@Nokia1234: Mach dir Mal keine Sorge um meine Lieblingsnachbarn. Erstens haben sie in Ihrer SVP mehr als genug Hardliner und zweitens dürfen die Schweizer in Ihrem Land wirklich Mitreden.

Von der Sinnhaltigkeit der Massnahme "Heimatbesuch" für verfolgte Asylanten, bin ich auch nicht überzeugt.
Aber ohne nähere Informationen will ich kein echtes dazu Urteil abgeben.
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22.11.2011 21:19 Uhr von shadow#
 
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Warum die Vorschriften ändern? Die Reiseerlaubnis wird dann einfach der letzte Eintrag in der Akte des Asylantrags...

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