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18.11.11 21:14 Uhr
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Bern: Asylmissbrauch - Asylanten machen Urlaub in ihrer Heimat

Von den zur Zeit in der Schweiz lebenden 23.483 Asylsuchenden baten im laufenden Jahr 2.500 um eine Reiseerlaubnis. Dabei wurde von einigen die Reiseerlaubnis dazu benutzt, in ihr Herkunftsland zu reisen und dort Urlaub zu machen.

Derartiges Verhalten steht aber immer im krassen Gegensatz zu den angeblichen Schwierigkeiten, die den Asylsuchenden in ihrer Heimat drohen. Überwiegend Personen aus dem Irak, den Balkanländern und der Türkei seien unter den Urlaubern.

Nun wird der Bund die Vorschriften dahingehend ändern, dass Reisen nur noch in vorher überprüften Sonderfällen möglich sind. Laut Flüchtlingshilfe ist eine Verschärfung diskriminierend. Die Asylsuchenden müssen reisen können um etwa zurückgebliebene Verwandte besuchen zu können.


WebReporter: lordkandy
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Urlaub, Missbrauch, Bern, Heimat, Asylant
Quelle: www.blick.ch
Meinung des Autors zum Thema:
 
+28 | -3
 
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Also eines verstehe ich nicht, entweder ich werde in meiner Heimat aus politischen, religiösen oder sonst welchen Gründen so drangsaliert, dass ich diese Heimat verlassen muss und irgendwo um Asyl bitte, weil mein Leben bedroht ist, dann kann ich dort auch nicht Urlaub machen. Oder ich kann mich ungehindert und unbeschadet in meiner Heimat bewegen, dann kann ich auch dort bleiben und kann kein Asyl begehren.
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Immerhin sind die Schweizer   
 
+24 | -4
 
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18.11.2011 21:26 Uhr von DerBelgarath
aufmerksam und mutig genug, um solchen Mißbrauch des Asylrechts zu überwachen und zu verfolgen.

Ich möchte wetten, daß bei uns zigtausende Asylbewerber es genauso halten, aber daß das die Behörden überhaupt nicht interessiert, wahrscheinlich ist es auch politisch nicht korrekt, darüber nachzudenken.

Es wäre sogar denkbar, daß es bei uns sogar noch irgend einen Haushaltstitel gibt, nach dem sich der Asylant die Reise in das Land seiner Bedrohung vom Amt bezahlen lassen kann ...
Kommentar ansehen Seht es einmal so:   
 
+3 | -29
 
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18.11.2011 21:28 Uhr von Pansy
Kommentar ansehen @Pansy   
 
+15 | -1
 
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18.11.2011 21:39 Uhr von Deno001
dann sollen solche Leute sich doch auch die "Freiheit" herausnehmen in Ihrem eigenem Land zu bleiben und für sich selbst aufzukommen anstelle irgendwo anders hinzugehen und auf deren kosten zu leben
Kommentar ansehen Der Ansatz is doch gut   
 
+16 | -1
 
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18.11.2011 21:40 Uhr von CrazyWolf1981
lasst sie "Urlaub" machen, und dann direkt ein Einreiseverbot verhängen, Problem gelöst.
Kommentar ansehen Natürlich zahlt auch noch der Staat den Urlaub,   
 
+10 | -2
 
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18.11.2011 21:41 Uhr von NetReport2000
denn Asylsuchende beziehen ihre Gelder nicht aus einer Versicherungspflichtigen Beschäftigung. Und auch wenn der Asylantrag bewilligt wurde wird nicht unbedingt einer legalen Beschäftigung nach gegangen.
Kommentar ansehen Alles Einzelfälle   
 
+15 | -2
 
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18.11.2011 21:47 Uhr von verni
wie immer :D und wieder mal ganz zufällig das übliche Ges....äähhh ich meine die üblichen Verdächtigen: "Überwiegend Personen aus dem Irak, den Balkanländern und der Türkei seien unter den Urlaubern. "

Sorry aber aus genau diesen Ländern sollte man bereits seit 30 Jahren niemanden mehr einwandern lassen weil sie nicht gebracht haben ausser Kriminalität, soziale Verwarlosung und weiss der Geier was noch alles.
Kommentar ansehen wie?   
 
+20 | -2
 
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18.11.2011 21:52 Uhr von Bayernpower71
"und der Türkei seien unter den Urlaubern"

in der Türkei gibt es politisch verfolgte? Kann nicht sein, das Vorzeigeland schlechthin

/Ironie off
Kommentar ansehen der krug....   
 
+7 | -2
 
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19.11.2011 02:18 Uhr von cantstopfapping
geht so lange zum brunnen bis er bricht.
Kommentar ansehen @Nokia1234   
 
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21.11.2011 22:36 Uhr von Phillsen
Mach dir Mal keine Sorge um meine Lieblingsnachbarn. Erstens haben sie in Ihrer SVP mehr als genug Hardliner und zweitens dürfen die Schweizer in Ihrem Land wirklich Mitreden.

Von der Sinnhaltigkeit der Massnahme "Heimatbesuch" für verfolgte Asylanten, bin ich auch nicht überzeugt.
Aber ohne nähere Informationen will ich kein echtes dazu Urteil abgeben.
Kommentar ansehen Warum die Vorschriften ändern?   
 
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22.11.2011 21:19 Uhr von shadow#
Die Reiseerlaubnis wird dann einfach der letzte Eintrag in der Akte des Asylantrags...

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