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Blitzer-Warner per Facebook kann teuer werden - Bußgeld droht

Der ADAC warnt Autofahrer eindringlich davor, sich Informationen über Radarfallen per Navi, Handy oder ähnlichen Geräten zu verschaffen. Denn der Gebrauch sogenannter Blitzerwarner ist strafbar.

Dazu gehört auch die Benutzung eines Mobiltelefons, um sich beispielsweise per Facebook über "scharfe" Blitzgeräte zu informieren. Wer erwischt wird, dem droht ein Bußgeld von bis zu 75 Euro.

Radarwarner können von der Polizei sichergestellt und auch vernichtet werden.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Facebook, Blitzer, Bußgeld, Warner, teuer
Quelle: www.express.de

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18.11.2011 19:33 Uhr von tobe2006
 
+58 | -0
 
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ehm!?!? wenn jemand in facebook schreibt: an straße xy wird geblitzt, ist das also strafbar, aber wenn man radio hört wo gesagt wird an straße xy wird geblitzt ist das okay?

das is doch grad n witzt.

es is ja nich so das fb als radarwarner fungiert und dir sagt aufpassen in 500meter wird geblitzt!

davon abgesehn sind radarwarner garnich verboten, nur diese zu benutzten is verboten ;)
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18.11.2011 19:45 Uhr von Deno001
 
+14 | -4
 
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dämliche Gesetzeslage: alles immer nur gegen den kleinen Bürger und abkassieren wo es nur geht.

Aber was wollen die denn machen wenn ich auf meinem Smartphone ne App habe welche mir Blitzer anzeigt und beim Anhalten in bzw schon vor einer Kontrolle mein Smartphone einfach sperre. Die werden sich hüten an mein Smartphone zu gehen.....
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18.11.2011 19:48 Uhr von ihateu
 
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ein wunder: wird man nicht auf den ausfall des bussgeldes verklagt wenn man die minen meldet, so a la riaa oder mpaa


nachtrag:
ich meine absichtlich das melden, und ja, ich hab den beitrag gelesen...

[ nachträglich editiert von ihateu ]
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18.11.2011 19:51 Uhr von Loehm
 
+9 | -1
 
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Lesen! der Titel der News ist vielleicht (absichtlich?) misverständlich, aber aus der News selbst, geht wohl eindeutig hervor, dass es nicht um die Melder geht, sondern um das Abrufen der Informationen während einer Autofahrt ("sich Informationen [...] zu verschaffen" "um sich [...] per Facebook [...] zu informieren").

Da vermutlich die wenigsten auf Facebook nach Blitzern gucken, soll das Reizwort in der absolut misverständlichen Überschrift wohl nur für Klicks sorgen, aber den Text könnte man trotzdem lesen, bevor man nen Kommentar abgibt.

Die Plus Klicker zeigen, dass dies hier wohl aber nicht ungewöhnlich ist?
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18.11.2011 21:48 Uhr von Mailzerstoerer
 
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Ja an den Kommentator Nr.1: auch ich verstehe dies nicht ganz, ich kenne aber auch Ecken wo ganz groß auf der Fahrbahn Warnung Blitzer steht und zwar in Hangelsber Richtung Fürstenwalde.Mir fällt dazu eine Filmszene ein wo zwei Jungs im Alter von 9-11 Jahren ca.250m vor dem mobilen Radarfallen mit warnschild stand und der andere ca.300 m dahinter, der hat dann von jedem Autofahrer 2€ kassiert für die Warnung vor den teuereren R-Fallen
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18.11.2011 21:48 Uhr von Floppy77
 
+1 | -20
 
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19.11.2011 00:42 Uhr von MrKlein
 
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also: bei facebook gibts schon blitzerwarngruppen speziell für die region wo man wohnt. die bei mir hat ca 800 mitglieder und jeden tag werden ca 1-5 blitzer gepostet. is schon ganz praktisch:) (natürlich vor der fahrt kurz reinschaun)

es kann doch kaum illegal sein in dieser gruppe zu sein und die beiträge zu lesen?^^
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19.11.2011 01:13 Uhr von Azureon
 
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die regen sich doch nur auf, dass denen dann die Kohle durch die Lappen geht die sie fürs blitzen kassieren, statt sich lieber darüber zu freuen dass an den Stellen keiner rumheizt und somit noch einen Unfall provoziert...

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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19.11.2011 05:24 Uhr von Honeybadger
 
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@steffi78: Schlechtes beispiel mit 30 in der 70er Zone - das würde unter Nötigung fallen, solange es keinen triftigen Grund gibt, und der Fahrer des nötigenden Fahrzeugs würde zur Kasse gebeten werden. Rate mal warum du mit nem Moped nicht auf die Autobahn darfst....

Hauptsache einen Führerschein haben, aber keine Ahnung von der StVO...

Und selbst wenn an Abzockstellen geblitzt wird - wen juckt es denn? Dann fährt man in einer geschlossenen Ortschaft halt die erlaubten 50 km/h - Blitzer lösen übrigens erst bei über 60 km/h aus.

Achja, ich hab übrigens schon ne Vermutung wer du bist....da kam doch vor ein paar Tagen ne News rein "Autofahrerin fühlt sich in 30er Zone in ihren Grundrechten verletzt" oder so ähnlich....

viele Grüße von einem Radfahrer, der sich über die Rücksichtslosigkeit von so Spinnern wie dir aufregt
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19.11.2011 09:52 Uhr von tafkad
 
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@Honeybadger: Naja, wieviele Fälle kennst Du wo wegen langsam fahren jemand eine Anzeige wegen Nötigung hatte und abkassiert wurde? Ich kenne keinen. Und ich sehe täglich Menschen die langsam fahren obwohl es keinen Grund gibt. Bestes bsp. sind Unfälle auf der andern Fahrbahn auf der Autobahn. Wieso entsteht ein Stau wenn auf meiner Fahrbahn absolut nichts ist? Ganz einfach weil Leute absichtlich langsam fahren um den Unfall zu sehen. Das würde eigentlich schon unter Nötigung und Verkehrsgefährdung fallen.

Nicht desto trotz geb ich Dir recht das es viele Spinner unter den Autofahrern gibt die einen scheiß auf regeln geben, schönes bsp. sind diejenigen die mit weniger als dem geforderten Sicherheitsabstand Radfahrer überholen. Aber die werden in 90% der Fälle nicht erwischt. Ich sehe das bei einem Bekannten von mir, der fährt wie eine besengte Sau und hat nun in 15 Jahren Führerschein gerade mal ein nachgewiesenes Verkehrsdelikt, sonst hat der immer richtig Glück.
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19.11.2011 10:03 Uhr von DerMaus
 
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Das gilt aber nur, wenn das Gerät einsatzbereit gehalten wird. Ist z.B. das Anschlusskabel des Gerätes auf seltsame Weise nicht aufzufinden müssen die staatlichen Wegelagerer einen weiterfahren lassen.
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19.11.2011 10:11 Uhr von schubi14
 
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Eine wichtige Sache ist auch, dass mit keinem Wort beim blitzerwarnenden Navi der Ausdruck Blitzen oder Blitzerwarnung verwendet wird. Bei handelsüblichen Navis mit dieser Funktion wird immer z.B. "Achtung, Gefahrenstelle!" angesagt. Da Blitzer an Gefahrenstellen errichtet werden (lol) ist es reiner Zufall, dass bei der Warnung auch ein Blitzer in der Nähe ist. Juristisch ein nicht unwesentliches Detail. ... Gefahrenstellenwarner sind nämlich nicht untersagt.
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19.11.2011 10:37 Uhr von hofn4rr
 
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warner: selbst das warnen mit der lichthupe ist untersagt und kann mit einem bußgeld enden.


nur die chance, deswegen belangt zu werden dürfte gegen null tendieren, genauso wie bei den apps für smartphones.

und die sache mit facebook.... entweder sollen da denunzianten animiert werden unserem rechtssystem in den a* zu kriechen oder der polizeistaat hat tatsächlich nichts besseres zu tun als die bürger zu transalieren.
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19.11.2011 10:46 Uhr von grandmasterchef
 
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tja nur illegal WÄHREND der autofahrt wenn ich kurz vor fahrantritt auf FB kucke, können die mir nix. Generell soll man ja, während der autofahrt als fahrer, eh nicht das handybenutzen?! ;) und wenn n beifahrer kuckt...? wie wollen die denn herausfinden, ob er nicht grad angry birds spielt, adressbuch scrollt... als bei fb zu kucken?

===> alles unsinn.
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19.11.2011 21:41 Uhr von erdengott
 
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Auch Radarwarner im Navi sind veboten: "Dem Führer eines Kraftfahrzeuges ist es untersagt, ein technisches Gerät zu betreiben oder betriebsbereit mitzuführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen [...]"
So steht es in der StVO und ja, damit sind auch POI Warner gemeint wie man sie in kleinen Navis oder Smartphones finden kann. Macht 4Punkte, 75Euro.
Steng genommten könnten das auch FB-Seiten sein - allerdings müsste man wohl dann auch die Radios rausreißen solange einige Sender Blitzerwarnungen senden.

[ nachträglich editiert von erdengott ]
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20.11.2011 17:53 Uhr von Tangoman
 
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ladet euch die richtige App runter: Ich kann nur RadAlert (http://www.radalert.de) empfehlen..... da kann man mit einem kurzen Knopfdruck mobile Blitzer erfassen lassen......
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21.11.2011 06:57 Uhr von bennosr
 
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es ist nur dem fahrzeugfuehrer untersagt der beifahrer kann machen, was er will! und waerend der fahrt das mobiltelefon anders, als mit freisprechanlage zu nutzen, ist, dem fahrzeugfuehrer, sowieso untersagt.

informationen im netz unterliegen, wie auch zeitung und radio, der meinungsfreiheit! auch ist die beschaffung dieser informationen durch den fahrer, ausserhalb der fahrzeit, nicht illegal.
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21.11.2011 08:30 Uhr von Zerberus76
 
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UnSINN: egal wie man es versteht ist es nicht sinnvoll und wohl auch nicht durchführbar.
Wenn man Radar(platz)warngeräte nutzt, also Handy, Navi ist das sicher nicht strafbar. Denn ein Radio warnt auch davor.
allen Geräten ist es gemeinsam das sie nur "nebenbei" Radarmeßpunkte melden. ein echtes Wanrgerät vor Radar und Laserstrahlen ist verboten. Die Datenabrufung per Radio oder Internet/Facebook kann es nicht sein.
Ansosnten bringe ich mein Altes Radio gleich mal zur Polizei, die sollen es beschlagnahmen und entsorgen ;-)
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21.11.2011 08:37 Uhr von Zerberus76
 
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SCHILDER: Es gibt sogar Schilder die vor Radar"fallen" warnen...

ob sich in dem Fall die Stadt/Land strafbar gemacht haben?
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21.11.2011 09:13 Uhr von zuender33
 
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Wieso soll ich warnen ? Eins werd ich nie verstehen. Warum soll ich als Autofahrer andere warnen, die meinen, dass sie Geschwindigkeitsregeln nicht beachten müssen ?
Warum soll ich mich mit denen solidarisieren, die zu der Gruppe Fahrer gehören auf deren Kosten Tausende Tote und Verletzte jedes Jahr gehen ?
Das die Kommunen das auch als Einnahmequelle nutzen mag ja sein, fahrt doch einfach regelkonform dann kostet es auch nichts !
An alle Blitzermelder: Die Apps-Verkäufer und Seitenbetreiber im Internet freuen sich riesig über euch "Mitarbeiter", ohne euch würden die nicht so schön verdienen.
Ich freu mich über jeden Heizer und Drängler, der von Polizei oder Ordnungsamt zur Kasse gebeten wird.

[ nachträglich editiert von zuender33 ]

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