18.11.11 17:04 Uhr
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Bedrohung für Demokratie: EU kritisiert Wahlen in Nicaragua

Europäische Wahlbeobachter haben die vor Kurzem stattgefundenen Wahlen in Nicaragua kritisiert. Die Beobachter der Europäischen Union bezeichneten diese als "gravierenden Rückschritt" hinsichtlich der demokratischen Entwicklung des Landes.

Anfang November wurden in Nicaragua das Parlament sowie der Präsident neu gewählt. Die Beobachter sprechen davon, dass die Wahlbehörde Daniel Ortega zu früh zum Sieger erklärt hätte.

Dem offiziellen Wahlkalender zufolge hätte der Sieger erst 14 Tage später bekannt gegeben werden sollen.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Demokratie, Wahlen, Südamerika, Nicaragua
Quelle: www.nzz.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2011 18:53 Uhr von Katerle
 
+1 | -0
 
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eu und demokratie ? entspricht dem verhältnis von wasser zu feuer
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18.11.2011 19:00 Uhr von Rob550
 
+2 | -0
 
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Hmmmm Sind diese Typen der EU-Kommission nicht auch einfach nur ernannt worden??? Sehr demokratisch, genauso wie ihre Regeln, die sie herausbringen...

[ nachträglich editiert von Rob550 ]

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