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Labor "X": Google arbeitet heimlich an Weltraumaufzügen und Robotern

Nach Berichten der "New York Times" soll es mindestens zwei streng geheime Labore von Google geben, an denen unter anderem an Roboterautos und Weltraumaufzügen gearbeitet werden soll. Die Forschungseinrichtungen sollen intern den Namen "X" tragen.

Insgesamt soll Google an über 100 Projekten arbeiten, von denen der Konzern offiziell nichts verlauten lässt. Anonyme Diskussionen aus dem Hause Google lassen aber darauf schließen, dass sogar an künstlicher Intelligenz geforscht wird.

Nach Angaben der "New York Times" soll Labor "X" vom Deutschen Roboterfachmann Professor Dr. Sebastian Thrun geleitet werden, der Absolvent der kalifornischen Stanford Universität ist.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Google, Projekt, Roboter, Weltraum, Labor
Quelle: www.berliner-kurier.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2011 15:58 Uhr von darQue
 
+38 | -0
 
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ich sehs schon kommen, irgendwann bekriegen sich roboterarmeen von google und apple und fechten die weltherrschaft aus...
weltherrschaft, da hab ich ne app für :D
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18.11.2011 16:11 Uhr von mymomo
 
+25 | -0
 
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sehr geheim drum findet man solch eine geschichte ja auch auf shortnews...
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18.11.2011 16:16 Uhr von falkz20
 
+7 | -0
 
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der grund für die aufzüge! google will da oben als erster werbung machen ;)
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18.11.2011 16:16 Uhr von kingoftf
 
+8 | -1
 
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Künstliche: Intelligenz, weil natürliche kaum noch vorhanden ist.

und das mit dem "Aufzug" wird ja wohl selbst nach optimistischen Schätzungen noch mindestens 30 Jahre dauern..
Größtes vollkommen ungelöstes Problem ist immer noch das Seil

Siehe Wiki:

Ein gewöhnliches Stahlseil konstanten Querschnittes würde bereits ab einer Länge von vier bis fünf Kilometern unter seinem eigenen Gewicht reißen, Hochleistungsstahlseile für Seilbahnen, deren Reißfestigkeit mit Kevlar vergleichbar ist, kämen auf rund 30 Kilometer. Neue Werkstoffe, deren Reißfestigkeit weit jenseits der von Kevlar liegt, sind deswegen ein kritischer Punkt für eine zukünftige Realisierung dieses Unternehmens. Nach den bisherigen Forschungen kommen drei Möglichkeiten in Frage:
Kohlenstoffnanoröhren scheinen die Reißlänge von Kevlar noch einmal um einen Faktor fünf zu übertreffen, Berechnungen von Nicola Pugno des Polytechnikums in Turin ergaben jedoch, dass bei der Verwebung von Kohlenstoffnanoröhren zu längeren Kabeln die Reißfestigkeit des Kabels um ca. 70 % gegenüber der Reißfestigkeit einzelner Nanoröhren abnimmt. Grund dafür sind unvermeidliche Kristallbaufehler, welche gemäß Pugnos Modell die Belastbarkeit des Kabels auf ca. 30 Gigapascal reduziert. Berechnungen der NASA zufolge wäre jedoch ein Material mit einer Belastbarkeit von etwa 62 Gigapascal notwendig, um den auftretenden Kräften zu widerstehen. Außerdem ist es bisher keinem Labor gelungen, ein zusammenhängendes Kabel zu erschaffen, das länger als 100 Meter ist. Einen zusätzlichen Kostenfaktor stellt die Beschichtung des Kabels dar, denn Kohlenstoffnanoröhren oxidieren und erodieren.
Vielversprechend ist auch die UHMW-Polyethylen-Faser Dyneema, welche bei vertikaler Aufhängung eine Reißlänge von 400 Kilometer erreicht und somit alle konventionellen Werkstoffe um ein Vielfaches und sogar Spinnenseide um den Faktor zwei übertrifft. Gegen die Verwendung von Dyneema spricht allerdings, dass der Schmelzpunkt von Dyneema zwischen 144 °C und 152 °C liegt, dass die Festigkeit von Dyneema zwischen 80 °C und 100 °C deutlich nachlässt, und dass Dyneema unter ?150 °C brüchig wird, denn alle diese Temperaturen treten im Weltraum häufig auf.
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18.11.2011 16:18 Uhr von Stigma_Bln
 
+3 | -1
 
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Wenn Google eine eigene KI baut dann isses ja bald nich mehr weit alle PCs zu übernehmen und dann? Dann muss Arni kommen und die Vergangenheit ändern ^^
Nein jetzt ma im Ernst. Ich stehe KI etwas skeptisch entgegen. Auch denke ich, dass es nich so geheim zu sein scheint, denn dann würde man es nich so in den News finden.
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18.11.2011 17:24 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -2
 
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Naja: Solange Google dann keine chromglänzenden "Toaster" mit hin und her sausendem Auge baut...
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18.11.2011 17:52 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -1
 
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irgendwie: kommt mir da das buch "limit" von frank schätzing in den sinn... ich fänds cool :)
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18.11.2011 18:29 Uhr von MarcTaleB
 
+3 | -4
 
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Google = Umbrella Corporation: Sag ich schon seit Jahren.
Nun kommt´s langsam raus!

P.S.: Wer die "Umbrella Coropration" nicht kennen sollte:
-> Resident Evil
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18.11.2011 22:11 Uhr von Leeson
 
+2 | -1
 
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Bei der Industriespionage: und Patentstreitigkeiten ist es auch kein Wunder wenn man hinter verschlossenen Türen forscht.

Was meiner Meinung nach nicht "heimlich" ist sondern aus Schutz! ;)
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18.11.2011 22:53 Uhr von Odysseus999
 
+1 | -1
 
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Mir scheint: als verkaufe Hollywood oft Wahrheiten im Kleide der Fiktion.
Nicht immer, aber oft. Oder aber diese Dinge bewahrheiten sich irgendwann, WEIL die Leute die Filme so tol finden und sich vorstellen, was denn wäre, wenn es Wirklichkeit wäre. Wer weiss das schon alles so genau.
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19.11.2011 04:34 Uhr von Broctarrh
 
+1 | -1
 
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MarcTaleB: Google ist also ein biotechnisches Pharma-Forschungsunternehmen? Interessanter Vergleich ^^

Aber mit der cyberdyne corporation kann man google wohl nicht vergleichen, weil das ja andere Unternehmen schon die Patente für zentral abschaltbare Geräte hat ^^ Und Skynet ist da auch schon errichtet ^^ "iControlyoursystems"
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19.11.2011 17:02 Uhr von MarcTaleB
 
+1 | -1
 
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@Broctarrh: Ne, das war einfach nur darauf bezogen, daß
die irgenwdwo versteckt geheime Experiment
machen, die die Welt nicht mitbekommen soll.
Und irgendwann geht was schief und wir haben den Salat.

Ausserdem weißt Du ja nicht, ob google nicht auch in
die biologische Richtung forscht.

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