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Attentate in Norwegen: Das Hauptziel von Anders Breivik waren Politiker

Die norwegische Polizei veröffentlichte jetzt Informationen aus den Verhören mit dem Attentäter Anders Breivik. Der 32-Jährige soll danach das Blutbad auf der Insel Utøya nur gestartet haben, weil er sein eigentliches Ziel nicht erreicht habe. Er habe in erster Linie Politiker als Opfer auserkoren haben.

Das durch eine Bombe beschädigte Regierungsgebäude sei sein Hauptziel gewesen. Dabei kamen acht Menschen ums Leben. Erst nachdem Breivik gehört hatte, dass er das Gebäude nicht zerstört habe, habe er sich für seinen "Plan B" entschieden: Das Massaker auf der Ferieninsel.

Die Veröffentlichung der Verhöre hat für kritische Stimmen gesorgt. Die Verbreitung sei laut Polizei strafbar und schade der Justizarbeit. Die Presse betonte, es sei wichtig die Öffentlichkeit über die Beweggründe zu informieren. Angehörige der Opfer kritisieren die Aufmerksamkeit für den Attentäter.


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WebReporter: micluvsds
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Regierung, Politiker, Norwegen, Oslo, Anders Behring Breivik
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2011 19:54 Uhr von ChampS
 
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@hell: und wär wählt die politiker?
sind ja zum glück nicht die bürger.

selbst wenn einem missfällt was bei uns z.b. los ist (mir missfällt es), gibt es einem menschen unter keinen umständen das recht sowas krankes und psychopatisches durchzuziehen.

aber ich teile die meinung der hinterbliebenen, wieso wird diesem mann noch immer soviel aufmerksamkeit geschenkt?
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13.02.2012 16:24 Uhr von basusu
 
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Champ S: Für h3ll und ähnliche Subjekte, die sich gern auf rassistischen Hetzblogs wie PI-"news" rumtreiben ist Breivik ein moderner Held und Freiheitskämpfer.

Für ihre Version der Freiheit sind sie bereit massenhaft unschuldige Jugendliche zu ermorden und Bomben in Großstädten zu zünden.

Du hast recht. Es ist wirklich absolut geschmacklos und ein Unding, dass dieser Massenmörder soviel Aufmerksamkeit bekommt. Seine Tat und seine Schuld sind unumstößlich nachgewiesen. Man sollte ihn in einen Zwinger mit ranzigem Brot und abgestandenem Wasser und in seinen eigenen Exkrementen suhlend bis zum Ende seines jämmerlichen Lebens dahinvegetieren lassen. Zwar wäre der Gerechtigkeit damit immer noch keinen Gefallen getan, aber immerhin würde dieser Massenmörder und PI-Held das maximum mögliche Urteil ohne Exekution erleiden.

Ich finde, dass dieses Scheinwerferlicht Nachahmer und Trittbrettfahrer animieren kann.

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