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Rostock: Bauarbeiter finden russische Panzerteile unter der Straßendecke

Einen kuriosen Fund machten jetzt Bauarbeiter in Rostock. Diese stießen bei Straßenarbeiten auf die Reste eines Russischen Panzers aus dem zweiten Weltkrieg.

Es handelt sich dabei um den kompletten Gefechtsturm eines T34. Darin befanden sich neben scharfer Munition auch Skelette.

Der sechs Tonnen schwere, ungewöhnliche Fund wurde nach Schwerin gebracht. Hier soll er weiter untersucht werden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rostock, Panzer, Munition, Bauarbeiter
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2011 15:30 Uhr von Praggy
 
+10 | -4
 
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skelette? zitat quelle: „Auch Granaten und Munition sowie Skelettteile wurden entdeckt."

die bild mal wieder... hier weiß keiner von sprengstoff in milchkannen, mit der die brücke damals gesprengt wurde. es wird vermutet, dass es der panzer sein soll, so genau weiß es keiner, eben nur die bild.

letztendlich hat der deutsche damals nur seine stadt vor den russen schützen wollen, das ist das einzige, was man mit sicherheit weiß.

ps. ich bin rostocker ;-)

[ nachträglich editiert von Praggy ]
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18.11.2011 17:47 Uhr von Dark_Apollo
 
+5 | -2
 
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typisch Bildbericht: Wenn der Turm nicht auf den Panzer ist, wurde er mit Sicherheit durch eine innere Explosion abgesprengt. Durch die Explosion und das Feuer bleibt nicht viel übrig, nicht mal Knochen. Möglich das Knochen ausserhalb vom Panzerturm gefunden wurden, aber im Turm? Und wenn ich mich nicht irre wurden Munition und Granaten in Kisten auf den Wannenboden gestapelt. Das reimt sich alles nicht was die Bild da zusammenschreibt.
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18.11.2011 18:44 Uhr von FellatioShot
 
+0 | -0
 
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@ Dark_Apollo: Nun gut .. vielleicht wurde der Turm durch einen Treffer abgesprengt und später dann noch als Deckung benutzt.
Sprich Soldaten gingen in dem Turm in Deckung um daraus dann zu feuern.

Ich arbeite nicht bei der BILD.

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