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Ego-Shooter "Call of Duty - Modern Warfare 3" sorgt für Ärger an US-College

Das Genre der Ego-Shooter muss immer wieder als Sündenbock herhalten - in diesem sind jedoch nicht gewalttätige Inhalte, sondern schlicht die Popularität von "Call of Duty - Modern Warfare 3" der Stein des Anstoßes.

Charlie Strong, Coach des US-amerikanischen College-Football-Teams der Louisville Cardinals, macht das Videospiel verantwortlich für die jüngste Niederlage seiner Mannschaft. Das am 8. November erschienene Spiel sei Dauerthema bei seinen Spielern gewesen - letztendlich mit Folgen auf dem Football-Feld.

Auch eine Standpauke ihres Trainers darüber, dass ein Spiel das Leben junger Männer nicht so einnehmen dürfe, konnte die Spieler nicht recht auf den Sport fokussieren, beklagt Coach Strong. In der Folge stehen die Cardinals bei noch zwei ausstehenden Spielen bei fünf Siegen und fünf Niederlagen.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Shooter, Football, Call of Duty, Ego-Shooter, College
Quelle: www.spieleradar.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2011 19:35 Uhr von Exilant33
 
+31 | -5
 
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Wie Schon gesagt wurde, einer muss den Sündenbock spielen um von der eigenen Inkompetenz abzu lenken!! Was für ein Armer Trottel
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17.11.2011 19:38 Uhr von readerlol
 
+14 | -10
 
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interessant: college football............. son schwachsinn
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17.11.2011 19:50 Uhr von HydrogenSZ
 
+29 | -7
 
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@3pac: College Football ist jetzt auch nicht so wichtig.
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17.11.2011 20:44 Uhr von blz
 
+4 | -0
 
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College: Football hat in den USA sehr viel Fans und ist durchaus wichtig, zumindest für die Amis.
Die Spieler können sich dadurch ihr Studium, dass gerne mal über 30,000$ im Jahr kostet finanzieren.
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17.11.2011 20:49 Uhr von sagnet23
 
+1 | -11
 
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17.11.2011 20:50 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ blz: So ist es.

Verwundert aber nicht, dass die "typisch Amis"-Fraktion wie 3Pac, readerlol oder Hydrogen SZ hier zeigt, dass sie überhaupt keinen Plan von den USA haben.
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17.11.2011 20:53 Uhr von cpt. spaulding
 
+7 | -4
 
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@ pansy: aber sonst geht´s dir noch gut?
vielleicht einfach weil es spaß macht gegeneinander anzutreten. vor allem wenn man ein paar von den mitspielern persönlich kennt. ist im grunde genommen auch nichts anderes als digitaler mannschaftssport.
und wenn man es mal ein bisschen übertreibt, was bei einem neuen spiel normal ist, schadet es sicher auch nicht. immer noch besser als tatenlos vor´m fernseher zu hocken.. oder hier auf shortnews leuten, die spaß an ihrer freizeitbeschäftigung haben, geistige und soziale probleme zu unterstellen. schau mal in den spiegel du affe.
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17.11.2011 20:56 Uhr von kr3
 
+1 | -0
 
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Sehr einfach: Der Kerl macht es sich sehr einfach. Wenn man ein scheiss Team hat, dann hat man numal eins. Da wird mich Sicherheit nicht CoD schuld dran sein. Klar kann ich mir gut vorstellen, dass viele dann zuviel Zeit darin investieren anstatt z.b trainieren zu gehen. Aber das müsste ja bei den anderen Teams genau der gleiche Fall sein.
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17.11.2011 21:35 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -0
 
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nach sowas :D Ich dacht es ist wieder jemand Amok gelaufen ... ?
... aber es war nur ein College-Footballer der versucht hat "logisch zu denken" ...... :D

Wie man sich irren kann :)
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17.11.2011 21:51 Uhr von cyrus2k1
 
+2 | -3
 
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@sagnet23: Ich habe schon viele Freunde bei Computerspielen kennengelernt. Jedenfalls mehr als in Nachtclubs, Kneipen etc.
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17.11.2011 22:31 Uhr von Neapolitaner
 
+2 | -1
 
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Heuchler ohne es zu Wissen. "dass ein Spiel das Leben junger Männer nicht so einnehmen dürfe"

Aber lächerliche Pokale und Medallien erstreiten, damit man diese den Eltern zeigen kann und in einer Vitrine der Schule verstauben zu lassen.
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17.11.2011 22:51 Uhr von onemanshow
 
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jaja: activison hat einfach gut bezahlt..
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17.11.2011 23:20 Uhr von Norman-86
 
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Zitat: Das Genre der Ego-Shooter muss immer wieder als Sündenbock herhalten

Antwort: RICHTIG
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18.11.2011 00:03 Uhr von gs_admin
 
+1 | -0
 
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doppelmoral oder wie? "Auch eine Standpauke ihres Trainers darüber, dass ein Spiel das Leben junger Männer nicht so einnehmen dürfe, konnte die Spieler nicht recht auf den Sport fokussieren, beklagt Coach Strong." -> daß is so richtig "Fußballerintelligenz", in dem fall eben auf amerikanisch, wo man mit dem ball in der hand rumläuft..... ein spiel schlecht machen weil dadurch ein andres spiel uninteressant geworden ist? der wird halt einen auf drill instructor machen und die jungs rannehmen wie es zu opas zeiten normal war, klar dass man da wen erschießen möchte! ;)
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18.11.2011 08:23 Uhr von Omega-Red
 
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Hehe "Auch eine Standpauke ihres Trainers darüber, dass ein Spiel das Leben junger Männer nicht so einnehmen dürfe..."

Ja. Und was genau ist jetzt Football? Auch nur ein Spiel. Also soll er sich nicht so haben.
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18.11.2011 09:32 Uhr von king8
 
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beim college football schauen mehr amis hin als bei der NFL... so unwichtig ist das nicht... schaut euch mal Penn State an, ihr werdet euch wundern!
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18.11.2011 09:36 Uhr von SniperRS
 
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@king8: Weil die meisten eben überhaupt nicht mehr verstehen worum es beim Sport geht. Es geht nicht darum, immer überall der Beste zu sein, alle anderen in den Schatten zu stellen, und auf Biegen und Brechen zu gewinnen. Der Coach zeigt mit seiner Aussage doch selbst deutlich, dass er nichts verstanden hat. Einerseits sagt er, dass man ein Spiel nicht überbewerten sollte, auf der anderen Seite stellt er SEIN Spiel als DEN wichtigsten Lebensinhalt überhaupt dar. Schon ein wenig seltsam, diese Doppelmoral. Beides sind nur Spiele, keines von beiden hat erhöhte Wichtigkeit und keines von beidem erfordert einen besonders hohen Intellekt.
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18.11.2011 10:04 Uhr von Zephram
 
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hahaha: Ja, in diesem Fall hat Spiel 1 hier einfach nur die größere Lobby als Spiel 2, aber trotzdem regt sich hier Oberdepp von dem einen Spiel über das andere auf ^^

Gut in den Fällen wo sich die Jungs tatsächlich ihr (heftig überteuertes) Studium verdienen müssen kann mans ja nachvollziehen, wär dann ja so als ob man auf dem Job nicht mit der Arbeit hinterherkommt...

jm2p Zeph
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18.11.2011 10:05 Uhr von king8
 
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@SniperRS: Das sehe ich komplett anders!

Wenn man einen Teamsport ausübt, sollte man sich am besten dafür vorbereiten! Und wenn man die Nacht durchgezockt hat, ist man am nächsten Tag nicht fit!

Man hat als Teamsportler immer die Verpflichtung gegenüber dem Team, hier auch den Fans und auch dem Trainer!

Die spielen nicht vor 50 Zuschauern, wahrscheinlich geht es in die 20.000 die so ein Spiel verfolgen!
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18.11.2011 10:11 Uhr von Der_Anonyme
 
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@3Pac: Und was sind die "die wichtigen Dinge des Lebens"?
Komasaufen? Bolzplatz?
Auch letztes ist NICHT "wichtiger"!
Wenn es hier um ein kapitalistisches "wichtiger" geht, ist der Bolzplatz auch nicht "wichtiger".
Es werden nur die wenigstens mal vom Fussball leben können.

"Ich kenne zwar die Chancen bei Videospielen nicht, aber:
Der niederländische Painkiller-Spieler Sander „Vo0“ Kaasjager verdiente allein 2005 Preisgelder im Wert von knapp 250.000 US$"

"Topspieler in Südkorea verdienen jährlich bis zu 230.000 US$.[35]"

"Professionelle E-Sportler beziehen häufig von ihrem Clan ein monatliches Gehalt. Dazu kommen Preisgelder und Zuwendungen aus Sponsorenverträgen, die gleichzeitig die Haupteinnahmequellen der Spieler darstellen."

(http://de.wikipedia.org/...)

Auch "Ausgehen mit Freunden" hat keinen größeren sozialen Nutzen (falls hier diese primitive emotionale Schiene gemeint ist) als z.B. ein Netzwerkspiel.
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18.11.2011 12:50 Uhr von SniperRS
 
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@king8: Guter Punkt - die Frage ist nur: Weißt Du denn genau, dass das so war? Wenn die jetzt bei 5 Siegen und 5 Niederlagen stehen, dann klingt das für mich nun nicht so, als ob die die ganze Zeit was anderes gemacht hätten. Hier wird doch wieder nur ein Vorwand gesucht, und das Ganze wird völlig falsch angegangen. Hätte der Coach so argumentiert wie Du - sei´s drum. Aber das hat er nun mal nicht. Ihm fiel nichts Besseres ein als das eine Spiel über das andere zu stellen. Beides sind aber nur Spiele, egal wieviele Leute zuschauen.

In Südkorea wäre es womöglich andersrum gewesen, und die Jungs hätten Ärger bekommen, wenn sie zuviel Football (oder was auch immer) gespielt hätten, anstatt sich auf das nächste E-Sport-Turnier vorzubereiten. Was ich damit sagen will: Natürlich muss man zu dem Sport, den man sich ausgesucht hat, auch stehen und sich dafür einsetzen. Aber das macht ihn nicht zu etwas Überlegenem. Und genau der oft beschworene Teamgeist ist im heutigen Mannschaftssport eine ABSOLUTE Illusion. Da ist sich jeder selbst der nächste und will im Rampenlicht stehen. Und solche Leute sollten doch lieber zu Hause Videospiele spielen, anstatt mit ihren sportlichen Leistungen anzugeben (mit Sportlichkeit hat das nämlich mal gar nichts zu tun).

[ nachträglich editiert von SniperRS ]
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25.06.2012 02:29 Uhr von Joeiiii
 
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Gut, man KANN "Call of Duty - Modern Warfare 3" natürlich die Schuld an Allem geben. Aber wie sinnvoll ist das? Ich würde ja gleich mal bei Wasser und Brot die Hauptschuldigen suchen. Ich traue mich zu wetten, daß fast jeder Mensch vor einem Fehler, einer Niederlage oder einem Verbrechen Wasser getrunken und/oder Brot gegessen hat.

Im Ernst: Billige Ausrede!!!!

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