17.11.11 18:53 Uhr
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Wuppertal: Zeuge kurz vor Aussage im Mafia-Mordprozess tot in Zelle gefunden

Kurz bevor der Hauptbelastungszeuge in Sachen Mord an einem Pizzabäcker und den Hintergründen dazu eine Aussage vor Gericht machen sollte, fand man ihn tot in seiner Zelle.

Der zu lebenslanger Haft verurteilte Mann sollte heute Hinweise über den Auftraggeber des Mordes an dem Kölner Pizzabäcker und wegen eines weiteren Mordes geben.

In Hagen stehen zwei mutmaßliche Drahtzieher der beiden Morde vor Gericht.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mafia, Wuppertal, Aussage, Zelle, Mordprozess
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2011 19:30 Uhr von Strassenmeister
 
+8 | -1
 
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Na Sowas Was für ein Zufall.


Ironie off
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17.11.2011 21:18 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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Man: hatte ihm ein Angebot gemacht, dass er besser nicht hätte ablehnen sollen....
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17.12.2011 10:46 Uhr von Trademark1
 
+1 | -0
 
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Die italienische Mafia ist immer noch die gefährlichste. Keine andere Mafia, ausgenommen der Yakuza in Japan, ist so durchorganisiert und so konsequent bei ihren Regeln. Dagegen sind die Araber, Türken, Albaner und sogar die brutalen Russen einfach nur Tölpel. Das was die italienische Mafia ausmacht ist, dass selbst harmlos wirkende Pizzabäcker oder der total unauffällige Büroarbeiter durchaus eine große Nummer in der Mafiastruktur sein können und keiner bekommts mit.
Es gab vor Jahren mal einen Fall in den Niederlanden wo die albanische Mafia diverse von italienischen Restaurants Schutzgelder erpressen wollten. Die albanischen "Boten" sind dann einfach verschwunden und anstelle von Schutzgeldern wurden den Auftraggebern diverse Körperteile zugesendet. Kurz darauf sind dann auch die Auftraggeber auf mysteriöse Weise verschwunden und deren vorheriges Tätigkeitsfeld wurden dann von Italiener übernommen ;-) So läufts halt, wer in sich in die Scheisse begibt, kommt darin um :-))))

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