17.11.11 16:22 Uhr
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Eurokrise: Ist die Eurozone bald am Ende?

Laut dem Chefvolkswirt der Citi Group, Willem Buiter, könnte die Bankrotterklärung von Spanien oder Italien schneller erfolgen als man denkt. Würde die Zentralbank (EZB) rechtzeitig eingreifen, könne dies abgewendet werden.

"Die Zeit läuft schnell ab. Ich denke, wir haben vielleicht ein paar Monate - es können auch Wochen, es können auch Tage sein -, bevor es das materielle Risiko einer vollkommen unnötigen Pleite von Staaten wie Spanien oder Italien gibt", so Willem Buiter weiter.

Laut dem Ökonom gäbe es zwei Möglichkeiten um die kommende Katastrophe abzuwenden. Entweder ein Eingreifen der EZB oder die Erhöhung des EFSF auf drei Billionen Euro.


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Italien, Ende, Spanien, Schulden, Eurokrise, Eurozone
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2011 16:27 Uhr von Rechthaberei
 
+7 | -13
 
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Oder die Erhöhung des EFSF auf 5 Billionen Euro. http://www.shortnews.de/...

http://www.shortnews.de/...



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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17.11.2011 16:30 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+18 | -4
 
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Wohl eher eine Frage... von Tagen oder Wochen, liest man die aktuellen Nachrichten der News-Agenturen.

"Entweder ein Eingreifen der EZB oder die Erhöhung des EFSF auf drei Billionen Euro".

Der EFSF ist gescheitert. Ich denke, dass können wir abhaken, nachdem schon eine kleine 3-Milliarden-Anleihe letzte Woche in die Hose gegangen ist, der EFSF seine eigenen Papiere kaufen musste...



[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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17.11.2011 16:45 Uhr von CommanderRitchie
 
+25 | -4
 
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Es gab auch mal ein Leben vor dem Euro Mal ehrlich: Wem hat der Euro wirklich etwas gebracht ??
Ich meine.... rein privat....... hat man irgendwelche Vorteile durch die Euro-Zone ?? (mal abgesehen von Albernheiten wie "Reisefreiheit und Wegfall des Wechselkurses")

Die führenden EU-Mitglieder dürfen kräftig für die schwachen Länder zahlen..... und die waren wirtschaftlich auch vor dem Euro schon immer kurz vor dem "Exitus" - da hat sich in all den EU-Jahren nichts geändert.
Die Arbeitslosigkeit und das Lohnniveau hat sich in fast keinem EU-Mitgliedsstaat verbessert.
Die EU-Internationale Kriminalität hat durch "Reisefreiheit" einen Höchststand erreicht.
Gut funktionierende Gesetze nationaler Gesetzgebung wurden durch EU-Recht Gesetze ersetzt - und dies nicht immer zum Vorteil.

Vor der Gründung der EU hat Deutschland seit 1945 bis 1999 auch nicht gerade am Hungertuch genagt.........

Also...... für mich persönlich ist es vollkommen egal, ob die Landesschranken wieder aufgestellt werden - oder eben nicht !!
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17.11.2011 16:52 Uhr von _Illusion_
 
+6 | -3
 
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Beitrag von Henry Nietsche: im Bundestag:

http://www.youtube.com/...

Soviel was für uns der Euro in Zukunft bedeutet. Für mich klar und unbestritten.

Irgendwelche Erhöhungen von "Hilfen" auf Billionen und Fantastillionen verlangsamen nur die Schritte, die es Richtung Wand geht, sonst nichts.

Schaumermal was passiert, ich mach mir da nicht mehr soviele Gedanken, es kommt wies kommen muss.
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17.11.2011 16:58 Uhr von phal0r
 
+3 | -5
 
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@CommanderRitchie: Warum hast du solche Erwartungen durch den Wechsel einer Währung? Was hat die Währung mit sozialen Problemen zu tun? Die gewichtigsten Argumente sind der Wegfall der Tauschkurse und ein stärker zusammwachsender Markt durch eine gemeinsame Währung. Dadurch verteuern sich bspw. deutsche Produkte in der EU nicht durch die Aufwertung der nationalen Währung.

@Topic
Wenn das Bankiers sagen, erweckt das bei mir immer den faden Beigeschmack, dass sie selber massig Staatsanleihen in den Büchern haben und diese natürlich nicht abschreiben wollen. Es bleibt auf jeden Fall interessant im Euro-Raum. Was nun die beste Lösung ist, lässt sich nur schwer sagen.
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17.11.2011 17:24 Uhr von CommanderRitchie
 
+4 | -1
 
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phal0r@: Das hat mit "Erwartungen" nichts zu tun. Nur die Forderungen von Merkel und Co. von wegen, das die EU unter allen Umständen gehalten werden muß ist schlichtweg irrational......und liegt an einer Euro-erhaltungs-zwangsneurose.
Da wird so getan, dass nach einem Zusammenbruch das Wirtschaftschaos herrschen würde.
Manchmal muß man - wie bei Monopoly - auch einfach mal "zurück auf Los". Oder anders ausgedrückt: Altbewährtes sollte nicht immer einfach "über Board" geworfen werden...... - währet den Anfängen sag ich mal.
Na ja - da die Regierung/en uns - der Allgemeinheit immer noch nicht sagen können/wollen, wie es weitergeht wenn es zum "Super-Gau" kommen sollte....... halte ich es einfach für das beste, auf den Stand "vor der EU-Zone aus heutiger Sicht" zurück zu gehen. Dazu gehört eben auch die Wiedereinführung der D-Mark und Erstellung der alten Schlagbaumgrenzen........ ist das verwerflich so zu denken??
Immerhin hat unsere Nachkriegs-Generation seit 1945 den Wirtschaftsmotor in Deutschland am Laufen gehalten und mit den Jahrzehnten auf Hochtouren gebracht.
Falls jemand bessere Lösungen parat hat...... her damit (kann auch andere Meinungen und Lösungen ertragen ohne Minuse zu verteilen).

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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17.11.2011 17:49 Uhr von phal0r
 
+3 | -0
 
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@CommanderRitchie: Nein, es ist natürlich nicht verwerflich so zu denken :)

Aber ich möchte mal andersrum fragen, was ist denn eigentlich das Problem bisher? Griechenlandkrise? Griechenland steuert 1% des BIP im Euro-Raum bei. Und wenn das ganze Land von heute auf morgen Pleite geht, hat es doch kaum Auswirkungen in den anderen Euro-Ländern. Das Problem ist doch, dass die Banken jede Menge Staatsanleihen halten und bei einer Pleite Griechenlands ebenfalls Pleite gehen würden und somit der Zahlungsverkehr hier zusammenbrechen würde. Hätten wir die DM, so hätten die Banken aber trotzdem Staatsanleihen und die Probleme wären doch die gleichen, Euro hin oder her. Wenn wir jetzt die DM wiedereinführen, sind doch die Probleme auch immer noch die gleichen und wenn Griechenland die Drachme einführt, sind die Schulden noch in Euro. Die Drachme wird kräftig abwerten, da die Wirtschaft in GR nicht läuft und somit sind die Staatsschulden unbezahlbar und die Banken hätten immer noch die gleichen Probleme und damit auch die Bevölkerung. Ich will damit sagen, dass ein Währungswechsel die Probleme auch nicht lösen würde. Wenn jetzt auf einmal alle Länder mit extrem kurzer Vorbereitung zu ihren nationalen Währungen zurückkehren, wird es sicher erstmal Chaos bei den Wechselkursen geben, was die Wirtschaft aller Länder durcheinanderbringen dürfte, womit die Gefahr einer viel größeren Rezession besteht.

Ich bin ebenso wie du offen für andere Lösungen, aber ein Währungswechsel ist meiner Meinung nicht dazu geeignet, diese Probleme zu lösen.

Und letztendlich bietet auch der Euro bzw. die EWWU für jeden Vorteile. Die Inflation ist geringer als mit der DM, was die Preise stabiler werden lässt, als zu DM-Zeiten. Außerdem ist der Wirtschaftsraum größer. So kannst du Produkte dort einkaufen, wo sie am billigsten sind, das hilft z.B. Monopolen vorzubeugen. Das ist natürlich nur ein Bruchteil der Gesamtbetrachtung und wenn du Negatives zu berichten weißt, dann beschäftige ich mich auch gern damit.
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17.11.2011 17:53 Uhr von :raven:
 
+8 | -2
 
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Der Euro hängt nur noch am Tropf des politischen Willens, realwirtschaftlich wäre der Euro schon längst zerschreddert.
Es geht nur noch darum, wie man beim Währungswechsel die Bürger vollends enteignet. Wer jetzt noch Rentenprodukte a la Riester im Schrank hat, Lebensversicherungen sein eigen nennt oder anderweitig sich über Jahre und Jahrzehnte finanziell gebunden ist, der wird sich bald wundern, was davon nach den Crash übrig bleibt...nämlich NICHTS!

[ nachträglich editiert von :raven: ]
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17.11.2011 18:15 Uhr von CommanderRitchie
 
+2 | -1
 
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@phal0r: Sorry... Mißverständniss .... es sollte nicht heißen, das jetzt alle Staaten wieder ihre alte Währung wieder einführen. Da meine ich durchaus einen Alleingang der deutschen Regierung (natürlich mit Merkel und Co. nicht zu machen)...... eine Volksbefragung würde da schon Klarheit schaffen.

Letztendlich waren mit der Einführung der EU-Zone auch Hoffnungen auf wirtschaftliche Verbesserungen - insbesondere für die momentan akut gefährdeten Staaten - verbunden, die erwartete Verbesserung bzw. der Aufschwung ist meines erachtens nicht eingetreten. Und das Unterstützen der finanzwirtschaftlich schwachen EU-Mitgliedsstaaten - im Sinne von Euro-Bonds und Hilfszahlungen in Milliardenhöhe - waren ja wohl so nicht gedacht gewesen.
Leider scheint bei "einigen EU-Staaten die Verantwortung für die eigene Staatsverschuldung völlig abhanden gekommen zu sein. Frei nach dem Motto: "Der Rest der EU wird es schon Richten".
Und das große Vorbild für alle sollte die Schweiz sein - die Nicht EU-Insel in mitten der EU-Zone......... die sind als "Nicht-Mitglied" auch noch nicht zugrunde gegangen......
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17.11.2011 18:36 Uhr von dumm78
 
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sollen se ruhig EFSF erhöhen, das bisherige zahlen doch schon unsre enkel da kanns doch lustig weiter gehen.
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17.11.2011 18:46 Uhr von Ich_denke_erst
 
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Vielleicht haben wir aber auch: noch Jahre - oder vielleicht Jahrzehnte den Euro - immerhin wird der Euro seit seiner Einführung totgeredet - und totgesagte leben länger. Es ist schon verwunderlich dass hier lauter Leute posten die mit der deutschen Wirtschaft nichts zu tun haben - oder wieso profitiert hier keiner von der gut laufenden Wirtschaft. Mir geht es jedenfalls sehr gut - ob jetzt durch oder wegen dem Euro lasse ich dahingestellt. Allerdings stellt sich doch die Frage wie schlecht es den Jammerern hier geht:
Es sollen sich mal melden - diejenigen die kein Dach über dem Kopf haben, Abends hungrig zu Bett gehen müssen, kein Telefon, Handy oder Auto haben, keinen Flachbildfernseher, die von jeder medizinischen Versorgung abgeschnitten sind.
Solche Leute gibt es in anderen Ländern und denen geht es schlecht.
So - zurück zum Euro - was da läuft ist doch eine gigantische Verarsche - dem Dollar geht es doch viel schlechter nur nutzen die Amerikaner ihre Ratingagenturen sehr geschickt. Heute wieder die Abwertung der Landesbanken - morgen wird der Blick auf Spanien gerichtet. Wenn man diese Massstäbe auf die USA und ihre Bundesstaaten anwenden würde wäre das A-Rating weg. Dann hätten die BBB oder sowas.
Also jammert ruhig über den Euro und lasst euch verarschen.

[ nachträglich editiert von Ich_denke_erst ]
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17.11.2011 18:51 Uhr von obelixv8
 
+1 | -1
 
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man sollte: ja mal klar stellen, wenn der Euro scheitert also die währungs- Union heist das nicht das die EU scheitert.
genauso wenig ist die reise Freiheit davon betroffen, der schengenraum wurde unabhängig vom euro gegründet
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17.11.2011 19:25 Uhr von Gebirgskraeuter
 
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Die Citigroup...@ Platz 1 "Laut neuesten Prüfbericht der GAO (Government Accountability Office) in Washington, ein Audit den der Kongressabgeordnete Ron Paul zum ersten Mal inizierte, hat die Fed weltweit den Banken 16 Billionen Dollar (16´000 Milliarden) von 2007 bis 2010 "geschenkt".

Hier die Liste der grössten Empfänger:

Citigroup: $2,500,000,000,000
Morgan Stanley: $2,040,000,000,000
Merrill Lynch: $1,949,000,000,000
Bank of America: $1,344,000,000,000
Barclays PLC: $868,000,000,000
Bear Sterns: $853,000,000,000
Goldman Sachs: $814,000,000,000
Royal Bank of Scotland: $541,000,000,000
JP Morgan Chase: $391,000,000,000
Deutsche Bank: $354,000,000,000
UBS: $287,000,000,000
Credit Suisse: $262,000,000,000
Lehman Brothers: $183,000,000,000
Bank of Scotland: $181,000,000,000
BNP Paribas: $175,000,000,000

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Occupy-Bewegung wird weltweit plattgemacht http://alles-schallundrauch.blogspot.com/... "
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17.11.2011 19:29 Uhr von 1234321
 
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Panikmache: Die Presse verdient Geld damit, wenn sich Unruhe stiften kann.
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17.11.2011 20:20 Uhr von bip01
 
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Ich kann auch wilde prophezeiungen bezüglich der Eurokrise machen, krieg ich auch nen eigenen Artikel?
Mal ehrlich, nach solchen Prognosen ist die Eurozone schon zehnmal untergegangen, wir hätten längst die Mark wieder und die Welt wäre diese Jahr schon zweimal untergegangen.
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17.11.2011 21:33 Uhr von Götterspötter
 
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... bald am Ende ?????? Wer genau hat den Knall nicht gehört ?

Was gerade passiert ist nur noch der verzweifelt Versuch der Macht die "Revolution" zu stoppen !!
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17.11.2011 22:48 Uhr von sicness66
 
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Die wieviele News ist das jetzt: die über das Ende der Eurozone spekuliert ? Was man nicht schon alles gelesen hat: Deutschland druckt angeblich die Mark, Wirtschaftswissenschaftler sagen ein bestimmtes Datum voraus, wenn sich Angie und Sackozy nicht einigen, Griechenland ist am Ende des Euro schuld etc. pp.

Und wo stehen wir ? Richtig. Der Euro wird solange existieren, bis zum endgültigen Exodus. Und das wird noch dauern...
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18.11.2011 01:38 Uhr von fakusaman
 
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Typisch Deutsch: Will nicht wahr haben das der euro schon tot ist was jetzt folgt
sind die nachbeben......und die werden soooo oft kommen das
es niemanden mehr möglich seien wird es zu zählen.....
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18.11.2011 09:04 Uhr von verni
 
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2 Dinge: 1. Überschrift.... Wieso BALD??? Sie ist seit 2008 am Ende und das Drama wird nach wie vor rausgezögert und der kommenden Aufprall wird immer härter werden.

2.) Was Rettungsschirm usw gebracht haben hat man gesehen, nichts. Schulden mit noch mehr Schulden bekämpfen ist der Witz hoch 10

3.) EZB eingreifen? Keine Sorge, das bedeutet die sichere kommende Hyperinflation was sich jetzt im Moment noch niemand vorstellen kann.....dann heisst es eines Morgens beim Bäcker plötzlich "Ein Roggenbrot 20 Euro...ach ne stop ich mein 120 Euro!"

Es sind nach wie vor noch viele Leute da, die noch lachen und das als Unsinn abtun.....das war in Argentinien damals auch so bevor das absolute chaos losbrach. Weiter will ich mal daran erinnern dass man sich die Zahl BILLIONEN noch vor 1 Jahr nicht mal hätte erträumen lassen....und jetzt?

Abwarten Leute, hier kommt das dickste seit 100 Jahren auf Europa zu und das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
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18.11.2011 09:12 Uhr von weisnix
 
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Henry hat (leider) recht: Zitat: " Es ist gut, dass die Menschen ihr Geldsystem nicht verstehen, sonst hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution" (Henry Ford)

Wer daran etwas ändern will, findet hier einen guten Einstieg ins Thema --> http://www.woistunsergeld.de

Viel Spaß beim Weiterbilden.
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18.11.2011 09:48 Uhr von Podeda
 
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Alles Mist Ich hab gerade meinen Lohnsteuerbescheid für 2010 erhalten und muss 660 € nachzahlen! Ich kotze!!!

Aber jetzt weiss ich ja, wofür das Geld gebraucht wird!

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