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Berlin: U-Bahn-Schläger stehen vor Gericht

Vier Jugendliche, die einen 30-Jährigen in der Berliner U-Bahn brutal zusammengeschlagen haben sollen, müssen sich nun vor dem Berliner Landgericht verantworten. Das Opfer lag aufgrund seiner Verletzungen vier Wochen lang im künstlichem Koma.

Als Motiv wird vermutet, dass die vier mutmaßlichen Schläger mit ausländischen Wurzeln unter anderem wegen Hasses auf Deutsche gehandelt haben sollen. Die Staatsanwaltschaft wirft den Jugendlichen versuchten Mord vor.

In diesem Jahr ist Berlin immer wieder Schauplatz ähnlich schlimmer Attacken geworden. Für Bestürzung sorgte der Fall eines 23-Jährigen, der aufgrund einer Hetzjagd vor seinen Schlägern in ein Auto rannte und dabei verstarb.


WebReporter: XFlipX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, U-Bahn, Hass, U-Bahn-Schläger
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2011 12:56 Uhr von Rechthaberei
 
+5 | -11
 
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Solange sie nicht eine Waffe gezückt haben: könnte man auch die Gefängniskosten ganz oder zum Teil sparen, ist sicher wieder die Meinung der linken Justiz.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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17.11.2011 13:03 Uhr von Rechthaberei
 
+5 | -7
 
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Problem ist in der deutschen Justiz das nur wenige: Richter wirklich Rechts sprechen.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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17.11.2011 13:07 Uhr von BusinessClass
 
+12 | -10
 
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jaja, immer diese U-Bahnschläger: was ist eigentlich aus Torben P. geworden ?


http://www.bild.de/...

http://www.zeit.de/...
Aus einem Monster wurde ein Mensch

http://www.welt.de/...
U-Bahn-Schläger
Gericht bescheinigt Torben P. "Einsicht und Reue"



http://www.welt.de/...


http://www.spiegel.de/...

Ihr wisst schon, der einen Mann erst eine flasche übers gesicht schlug und später auf seinem Kopf rumhüpfte..

Der Richterspruch im Fall Torben P. soll abschrecken: Das Landgericht Berlin verurteilte den 18-Jährigen zu knapp drei Jahren Gefängnis - er hatte in einem U-Bahnhof einen Menschen fast totgetreten. Trotzdem muss der Gymnasiast vorerst keinen einzigen Tag hinter Gitter.


Aha.

[ nachträglich editiert von BusinessClass ]
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17.11.2011 15:10 Uhr von Schweinezwerg
 
+10 | -8
 
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Wg. Hass auf Deutsche: Wetten, daß jetzt kein Wort von "Schande für Deutschland" geprochen wird, keine Lichterketten von deren Landsmänner veranstaltet werden bzw. das Thema in deren Heimatland breitgetreten wird?
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17.11.2011 16:16 Uhr von mia_w
 
+5 | -9
 
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Wie hat hier gestern einer: immer posaunt in einer News? Er warte auf die Relativierungsversuche.
Bitte schön. Hier unter den Kommentaren schnell zu finden.
Ich geb kein Tipp.

Der ZDD sollte besseren Schutz fordern.

[ nachträglich editiert von mia_w ]

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