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Homosexueller infizierte Partner mit HIV: 75.000 Euro Schmerzensgeld

Das Augsburger Gericht hat einem Mann 75.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen, weil ihn sein Partner angeblich absichtlich mit HIV angesteckt haben soll.

"Er hat mich systematisch angesteckt und zugesehen, wie ich krank wurde", erzählt Peter G. stockend vor Gericht: "Ich habe ihm vertraut, er hat immer gesund ausgesehen, ich hätte nie gedacht, dass er krank ist."

Inzwischen ist aus der einzigen Liebe Hass geworden, denn Peter G. ist nun zu 70 Prozent schwerbehindert und kann nicht mehr arbeiten. Sein ehemaliger Partner erschien nicht vor Gericht, sei aber "moralisch sehr daran interessiert zu helfen."


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Partner, HIV, Schmerzensgeld, Homosexueller
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2011 14:29 Uhr von Cataclysm
 
+4 | -2
 
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tja ein mensch mit aids ist gefährlicher als ne schusswaffe, sobald er sexuell aktiv wird.da sexualität des menschen liebster und stärkster trieb ist... nunja.. ohne waffenschein kein ausgang..
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17.11.2011 14:31 Uhr von Conner7
 
+5 | -2
 
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Was soll er mit Schmerzensgeld?

Bei solchen Straftaten gehören die Täter erschossen!
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17.11.2011 15:11 Uhr von geminy72
 
+3 | -2
 
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@glaubetrotter46: und du glaubs an das was du geschriben hast????
wo um himmels willen lebst du den!!!!!!!
Informiere dich erst mal bevor du so ein scheiss schreibst!!!!!!!!

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