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Tochter von verstorbenem Loriot verbietet Wikipedias Sonderbriefmarken-Abbildung

Der verstorbene Humorist Loriot hätte auf diesen seltsamen Rechtstreit vielleicht nur mit seinem typischen "Ach was?!" reagiert. Seine Tochter ist jedoch wesentlich rigoroser, wenn sie die Urheberrechte ihres Vaters verletzt sieht.

Es geht um Sonderbriefmarken mit den berühmten Cartoons "Herren im Bad", "Das Frühstücksei", "Auf der Rennbahn" und "Der sprechende Hund", welche die Post herausgebracht und Wikipedia auf seiner Seite abgebildet hatte.

Laut Gericht sind diese Marken keine "amtlichen Werke" mehr seit die Post ein privates Unternehmen ist. Deshalb muss Wikipedia erst um Erlaubnis fragen und die Bilder entfernen: "Die Nutzung ist rechtswidrig, da es an der erforderlichen Rechtseinräumung durch den Künstler oder dessen Erben fehlt."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kultur, Streit, Tochter, Wikipedia, Loriot
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2011 12:47 Uhr von Dracultepes
 
+13 | -1
 
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Der Beweis das gewisse Dinge eben nicht vererbt werden.
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17.11.2011 15:56 Uhr von Babykeks
 
+0 | -0
 
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Sehr gut geschriebener Artikel von dapd/ SWR au Sehr gut geschriebener Artikel von dapd/ SWR auf der Quellenseite.

Auch Kompliment an tante_mathilda, dass sie den ersten Absatz der Quelle wiedergegeben hat. Die Erinnerung an die *leider* unnachahmlichen Charaktereigenschaften von Loriot, lässt einen die News viel angenehmer lesen, als solch ein kleingeistiges Verhalten.

Naja, wenn man gefragt hätte, wäre es vielleicht anders gelaufen - aber Wikipedia ist nun mal nicht vergleichbar mit Brockhaus oder anderen Verlagen.

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