17.11.11 12:28 Uhr
 258
 

Japan: Radioaktiver Reis - Bauern aus Fukushima dürfen Waren nicht mehr verkaufen

Zum ersten Mal nach dem AKW-Unfall haben Behörden Bauern aus dem japanischen Fukushima verboten, ihre Waren zu verkaufen.

Eine Reisprobe aus dem Gebiet wurde als radioaktiv kontaminiert eingestuft, denn die Werte lagen alarmierend über den erlaubten.

Bisher wurden Stichproben aus dem Gebiet um Fukushima immer als unbedenklich und sicher eingestuft. Auch diese Probe wurde verharmlost: "Ich habe gehört, dass das kein ernstes Problem wird", so der Regierungssprecher Fujimura.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Bauer, Fukushima, Radioaktivität, Reis, Kontamination
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Black Friday": Amazon-Mitarbeiter von Verdi zu Streiks aufgerufen
Paypal: Bundesgerichtshof stärkt Rechte der Verkäufer
Bio-Hersteller Alnatura muss Kartoffelchips wegen Holzsplitter zurückrufen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.11.2011 12:34 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Japan ist das hochverschuldetste Land der Welt. Irgendwann geben die wieder Felder frei mit verseuchten Reis den sonst in der Dritten Welt keiner essen würde.
"Ich habe gehört, dass das kein ernstes Problem wird", so der Regierungssprecher Fujimura.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
Kommentar ansehen
17.11.2011 12:48 Uhr von usambara
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ägypten: Über 150 Tote bei Bombenanschlag auf Moschee
München: Mann ersticht seine Frau auf offener Straße
Gießen: Ärztin muss 6.000 Euro wegen "Abtreibungswerbung" zahlen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?