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Fußball: Das DFB-Sportgericht verhandelt am 24. November über Dresdens Ausschluss

Am 24. November entscheidet sich sich, ob der Zweitligist Dynamo Dresden in der kommenden Saison am DFB-Pokal teilnehmen darf.

Das Sportgericht des DFB hat an diesem Tag eine Verhandlung anberaumt. Der Kontrollausschuss hatte eine Nichtteilnahme des Zweitligisten für die kommende Pokalsaison gefordert.

Für Borussia Dortmund hat man eine Strafe von 10.000 Euro gefordert. Beide Klubs sind mit den Anträgen nicht einverstanden.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, DFB, November, Ausschluss, Sportgericht
Quelle: www.sport1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2011 12:14 Uhr von Sir.Locke
 
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tja, um es noch mal zu wiederholen - der dfb sollte sich lieber darum kümmern das diesen straftätern der prozess gemacht wird, und stadioverbote rigoros umgesetzt werden. die vereine können nichts für diese schwachköpfe, die unter dem deckmantel des fan-seins eines vereines für solche ereignisse sorgen. ebenfalls sollte man hinterfragen wie es immer wieder passieren kann das man bengalos und knallkörper in die stadien geschmuggelt werden können...
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17.11.2011 15:03 Uhr von quade34
 
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was können die Sportler dafür, dass die Idioten nichts im Hirn haben. Wenn in einer Strassenbahn randaliert wird, bekommen die Verkehrsbetriebe auch kein Fahrverbot.
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17.11.2011 15:05 Uhr von quade34
 
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man sollte die Stadien: privatisieren und an die Vereine vermieten. Die Stadionbetreiber wären dann für das Publikum verantwortlich und könnten durch ihr Hausrecht allerhand bewirken.
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17.11.2011 15:10 Uhr von Sir.Locke
 
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@quade34: die meisten stadien der profi-vereine sind eigene gmbh´s ;)
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17.11.2011 15:15 Uhr von quade34
 
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sir locke: und darin liegt der Fehler.
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17.11.2011 15:28 Uhr von Sir.Locke
 
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quade34: nicht wirklich. denn selbst bei 100prozentigen tochtergesellschaften sind die haftungen getrennt. wobei ja so oder so jeder eigentümer und auch mieter sein hausrecht durchsetzen kann ;)

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