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Griechische Privatbank soll 700 Millionen Euro aus EU-Hilfen verschoben habe

Die griechische Proton-Bank hat offenbar mehrere hundert Millionen Euro unterschlagen. Ein Mitarbeiter der griechischen Zentralbank wurde Opfer eines Bombenanschlags, bei dem mehrere Autos beschädigt wurden.

Der Bankangestellte ist mitverantwortlich für die Untersuchungen gegen das Geldinstitut.

Brisant wird der Fall erst dadurch, dass die Bank vor Kurzem erst mit 900 Millionen gerettet und verstaatlicht wurde. Laut den Ermittlungen wurden dubiose Überweisungen an Scheinfirmen getätigt. Auch wurden riskante Darlehen an Firmen verteilt, deren Daten nicht vorlagen oder Inhaber nicht bekannt war.


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WebReporter: ziczac007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Betrug, Athen, Unterschlagung, Hilfszahlung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2011 10:12 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+29 | -0
 
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Das kann doch gar nicht sein das ist reine Unterstellung... ;-)
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17.11.2011 10:16 Uhr von Katerle
 
+28 | -1
 
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liebes merkelchen und eu zahlt mal schön weiter an griechenland und nährt dort weiter das verbrechen
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17.11.2011 11:51 Uhr von Akaste
 
+11 | -2
 
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echt jetzt? hätte nicht gedacht dass die sowas machen...


Wie blöd sind die da oben überhaupt auch nur einen Pfennig in ein korruptes Sytem zu pumpen? Die schmirgeln selbst von dem Pfeng n teil ab ums beim Kupferhändler zu verhöckern, also das war jetzt wirklich abzusehen, dass das Geld nicht dort ankommt wo es sollte.
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17.11.2011 12:08 Uhr von Serverhorst32
 
+3 | -2
 
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Das ist doch egal bei solchen Minibeträgen.

Ich bin dafür, dass wir die Kriminalität da drüben mit unseren Steuergeldern ersticken. Wir schicken denen einfach solange unsere Milliarden € bis es da keiner mehr nötig hat kriminell zu sein.

Ich bin dafür, dass wir das Rentenalter in Deutschland auf 75 erhöhen und dafür in Griechenland auf 30 Jahre absenken oder haben die aktuell schon 30 Jahre?
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17.11.2011 12:27 Uhr von indi1234
 
+1 | -0
 
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Alle: Verantwortlichen, die bei diesen Schiebereien ihre Finger im Spiel hatten, sollen mit ihrem gesamten Privatvermögen dafür gerade stehen, auch auf die Gefahr hin, das diese Schmarotzer
am Brotkasten Klimmzüge machen müssen.
Strafe muss sein!!
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17.11.2011 12:34 Uhr von dumm78
 
+0 | -0
 
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ach das sind nur brotkrummen die runterfallen, regt euch lieber ueber die leute auf die das brot genommen haben.
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17.11.2011 13:15 Uhr von verni
 
+2 | -1
 
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Macht niiiixxx: schicken wir halt noch mal 700 Millionen rüber..vielleicht klappts dann, oder Angela? ;) Jetzt weiss ich wenigstens , wofür ich Vollidiot 50% Steuern zahle.

Sorry aber jeder Cent gehört an diesem Drecksstaat hier vorbeigeführt und hinterzogen. Das sage ich aufrecht und mit Stolz!!! Früher undenkbar!!!
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17.11.2011 15:53 Uhr von Bruno2.0
 
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ja so: Läuft es in der Krise bereichern sich die Banken Chefs noch mehr da man ja einen Rettungsschirm bekommt und somit trägt das die Allgemeinheit.

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