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Cyberstrategie des Pentagon: USA geht in die Offensive

Laut der "Washington Post" verfügt das Verteidigungsministerium der USA über umfassende Möglichkeiten zur "Verteidigung unserer Nation, Verbündeten und Interessen" im Internet. Man sei in der Lage im Fall von Angriffen zurück zu schlagen.

Während in der Vergangenheit eher Wert auf die Verteidigung und Gefahrenabwehr gelegt wurde, geht der nun vorgelegte Bericht zur offiziellen Cyberstrategie in die Offensive. Dadurch würde eine höhere Abschreckung erreicht, weil das Risiko für Angreifer steige.

Solche Operationen müssen nicht mehr durch den US-Kongress genehmigt werden, wohl aber vom Präsidenten. Das Parlament müsse aber den grundsätzlichen Einsatz abstimmen. Eine unreflektierte automatische offensive Antwort halten Experten für gefährlich.


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WebReporter: U.R.Wankers
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Angriff, Cyber, Pentagon, Abwehr
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2011 09:38 Uhr von U.R.Wankers
 
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Moderne Kriegsführung mit allen technischen Mitteln. Was hinter den Kulissen geschieht lässt sich inzwischen überhaupt nicht mehr nachvollziehen.
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17.11.2011 11:09 Uhr von bigJJ
 
+1 | -0
 
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Die Verteidigungs-Aussage, bezieht sihc aber kaum auf Nation oder Verbündete - vor allem auf [UNSERE (die der USA bzw. eines kleinen Kreises)] Interessen!

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