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Herzinfarkt-Studie: Je mehr Risikofaktoren, desto höher Überlebenschancen

US-Wissenschaftler haben über eine halbe Million Herzinfarkte untersucht und kamen zu dem Ergebnis, dass die Wahrscheinlichkeit eine solche Herzattacke zu überleben drastisch steigt, je mehr Risikofaktoren man hat.

Dieser Widerspruch bringt die Wissenschaftler nun zum Grübeln. Schließlich lösen gerade diese Risikofaktoren in einem Großteil die Infarkte aus.

Die Forscher vermuten einen Zusammenhang mit Medikamenten wie beispielsweise Cholesterinsenker. Allerdings mussten sie zugeben auf der Gehaltsliste diverser Pharmakonzerne zu stehen.


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WebReporter: Chuck-Norris
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Risiko, Rätsel, Herzinfarkt, Überleben
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2011 08:53 Uhr von SN_Spitfire
 
+12 | -1
 
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Der letzte Satz: zeigt mal wieder eindeutig, wie sinnvoll solche Studien sind.
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17.11.2011 11:23 Uhr von Djerun
 
+0 | -0
 
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zu wenig: aus der quelle in der news drin
Zitat:
"Auch die Studienautoren können über die Ursachen für die unerwarteten Zusammenhänge nur spekulieren: Ein Grund könnte sein, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift "Jama", dass die Patienten mit Risikofaktoren bereits Medikamente wie Beta-Blocker oder cholesterinsenkende Statine schluckten, die möglicherweise einen schützenden Effekt hatten. Mehrere der Autoren geben am Ende des Artikels allerdings an, dass sie von Pharmafirmen finanziell unterstützt wurden. Zudem räumen sie ein, dass es trotz der Anpassung der Daten an das Alter und andere klinische Faktoren möglicherweise noch weitere Einflussgrößen gibt, die nicht untersucht wurden oder nicht nachgewiesen werden konnten."
.............
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17.11.2011 12:05 Uhr von _aHa.
 
+1 | -0
 
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Naja Wenn viele Risikofaktoren bekannt sind liegt der Schluss, dass es ein Herzinfarkt sein könnte einfach näher... ich vermute, dass dieser dann schneller diagnostiziert und behandelt wird.
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17.11.2011 12:47 Uhr von Nerdi
 
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menschen: ohne risikofaktoren sind eben weicheier.

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