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China: 64 Personen in Kleinbus gequetscht - Nach Unfall sind 17 Kinder und zwei Erwachsene tot

In der nordwestchinesischen Provinz Gansu kam es gestern zu einem folgenschweren Unfall: Ein völlig überladener Kleinbus, der Kinder in den Kindergarten bringen sollte, kollidierte bei einem Überholmanöver frontal mit einem LKW.

Dabei starben 17 Kinder und zwei Erwachsene. 45 Insassen wurden verletzt, davon 13 schwer. Der Kleinbus war eigentlich nur für neun Passagiere ausgelegt, jedoch befanden sich 64 Personen in dem Fahrzeug.

Vier der Kinder, sowie ein Lehrer und der Fahrer waren sofort, noch an der Unfallstelle verstorben. Die weiteren Toten erlagen ihren Verletzungen erst im Krankenhaus.


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WebReporter: FreddyG
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, China, LKW, Kindergarten, Kleinbus
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2011 06:20 Uhr von FreddyG
 
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Wie ein Viehtransport. Die Kinder saßen auf Holzbänken. Sicherheitsgurt oder sonstiger Schutz. Fehlanzeige.
In China ist ein Menschenleben halt nichts wert.
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18.11.2011 00:36 Uhr von FreddyG
 
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China: ist ein geheimnisvolles Land Dort ist alles möglich.
Lag wohl an der Uhrzeit als ich die News geschrieben habe.
Nobody is perfekt.

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