16.11.11 22:00 Uhr
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Bochum: Logopäde missbraucht fünfjährige Patientin - Drei Jahre Haft

In Bochum stand ein Logopäde vor Gericht, weil er sich an einem kleinen Mädchen vergangen hatte. Das Landgericht schickte ihn drei Jahre hinter Gittern und er darf vier Jahre keine minderjährigen Patienten behandeln.

Während der Verhandlung hatte der 40-jährige Mann gestanden, mit der sprach- und hörbehinderten Fünfjährigen Doktorspiele gemacht zu haben.

Dabei habe er auch an die Geschlechtsteilen des Mädchens gegriffen und seine Hose geöffnet.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Missbrauch, Bochum, Patient
Quelle: www.westline.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2011 22:00 Uhr von angelina2011
 
+19 | -2
 
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Das ist doch viel zu wenig Strafe. Ich würde dem Kerl ein lebenslanges Berufsverbot aufbrummen. Wer kann den garantieren, das er das nach der Sperre nicht wieder tut.
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16.11.2011 22:35 Uhr von Serverhorst32
 
+9 | -16
 
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urteil ist ganz schön hart 3 Jahre Haft für "Doktorspiele" ist schon heftig. Aber man kennt ja eben die Hintergründe etc. nicht und muss sich deshalb darauf verlassen, dass der Richter die Lage richtig beurteilt hat.
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16.11.2011 22:58 Uhr von kleefisch
 
+9 | -6
 
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Serverhorst32: was ist denn an dem Urteil hart. Lese mal den dritten Absatz. Der hat das Mädchen unsittlich berührt. Sie war erst Fünf. Nicht drei Jahre Haft sondern 30 und lebenslanges Berufsverbot.
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16.11.2011 23:08 Uhr von Serverhorst32
 
+8 | -11
 
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kleefisch: "Der hat das Mädchen unsittlich berührt. Sie war erst Fünf."

Genau, aber für eine unsittliche Berührung finde ich 3 Jahre Haft + Berufsverbot + ein verpfuschtes Leben zu hart ...

Außer eben es gibt dinge die nur der richter und staatsanwalt kennen und wir eben nicht.
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16.11.2011 23:13 Uhr von Odysseus999
 
+2 | -2
 
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Drei Jahre für den Geist

Vier Jahre für den Körper
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16.11.2011 23:49 Uhr von RUPI
 
+6 | -6
 
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Wenn der Logopäde das kleine Mädchen vergewaltigt hätte (Geschlechtsverkehr hatte) dann sollte man ihn wirklich 30 Jahre in den Knast stecken und zwar zu den ganz harten Jungs - aber - für unsittliches Berühren 3 Jahre Haft ist einfach zu viel und unangemessen.
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17.11.2011 00:54 Uhr von TrancemasterB
 
+3 | -4
 
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Jeder hat ne zweite Chance verdient: aber nicht der Kerl.
Mit der Haftstrafe kann ich mich noch anfreunden.
Aber nur 3 Jahre Berufsverbot?
Der sollte nie wieder in seinem Beruf arbeiten dürfen.
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17.11.2011 01:04 Uhr von ohyeah
 
+3 | -5
 
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gehts noch? ey ganz ehrlich was regt ihr euch da über zu harte strafen auf?!?!
stellt euch mal vor das wär eure tochter...
sowas macht man einfach nicht. ein behindertes kind ausnutzen ist ja wohl das schlimmste...
der gehört einfach richtig zusammengeschlagen und weggesperrt. wer weiss was der bei anderen patienten schon alles gemacht hat wo es nicht an den tag kam. solche menschen ändern sich nicht...
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17.11.2011 02:00 Uhr von ohyeah
 
+4 | -0
 
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@ZRRK
OH RLY? ich war selbst 2jahre bei einem logopäden...
aber in der der angabe stand "sprach- und hörbehinderten " und da die akustische wahrnehmnung getrübt ist erlaube ich mir von einer behinderung zu sprechen..
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17.11.2011 02:15 Uhr von Dufte
 
+7 | -4
 
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Ein erwachsener Mann missbraucht ein 5jaehriges Kind...
Bekommt dafuer NUR!! 3 Jahre Knast & als Zusatz darf er freundlicherweise 4 Jahre keine minderjaehrigen behandeln...

WTF!

Samma spinnt ihr?
Welches minderbemitteltes Gericht spricht so ein Urteil?

Diese "sry" Drecksau gehoert mehrere Jahre "vollzogen" & definitiv nie mehr auf minderjaehrige losgelassen...
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17.11.2011 08:12 Uhr von Noseman
 
+2 | -0
 
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Egal wie man eingestellt ist: ob so wie Serverhorst oder eher so wie kleefisch, eines ist mal klar:

Die Haftstrafe und die Dauer des Berufsverbotes stehen in keinem Verhältnis zueinander.
Drei Jahre Haft sind nach deutscher Rechtsprechung nun mal hart, ob es einem gefällt oder nicht; ein nur zeitlich begrenztes Berufsverbot hingegen nicht, zumal das ja kaum die Dauer der Haft übersteigt. Eines von beiden passt da auf jeden Fall gar nicht; das kann man sagen ohne nähere Tathintergründe zu kennen.

Allerdings dürfte der auf dem Arbeitsmarkt keine realistische Chance haben, wieder Fuß in dem Job zu fassen.
Hoff ich jedenfalls.

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